Berufenet Steckbrief

Angesetztes Profil

Die BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. BerufeNet Profile - Beamter auf höherer Ebene. Ältere Arbeitnehmerinnen und Ältere weiterbilden: Entwurf eines...

. - Nikolaus Sellach

Darunter sind auch Ältere, deren Erwerbstätigkeit gesichert werden muss. Dieses Wissen wird jedoch nur widerwillig akzeptiert und in der pädagogischen Praxis umgesetzt, da die Bedenken an der vorhandenen Lernfähigkeit der Älteren auch heute noch in den Köpfen sind. Daher konzentriert sich dieses Werk auf die fachliche Entwicklung von älteren Mitarbeitern und betrachtet Ihre Erfahrungen und Entwicklungschancen.

Anhand von aktuellen Untersuchungen und relevanter Literatur wird ein auf Richtlinien für alterssensitives Lernverhalten basierendes Lehrkonzept präsentiert, das "problemorientierte Lernverfahren (POL)" als Lösungsansatz betrachtet und am Beispiel einer alterssensitiven, formalen Fortbildungsmaßnahme für Pädagogen konkreter.....

Für die Sozialarbeit: Theatralische Bildungsmaßnahmen im Wandel..... - Anny van Rießen

Bei der Fragestellung nach dem Mehrwert der Sozialen Werke richtet sich der Autor an die Nutzer und macht klar, welche institutionelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen einen Vorteil fördern, einschränken oder gar vereiteln. Auf diese Weise weiterentwickelt sie den Untersuchungsansatz der Nutzerforschung und fragt nach einer gleichberechtigten Grundlage der Sozialarbeit. Aus emanzipatorischer Sicht rechtfertigt sich die Sozialarbeit durch ihre Ausrichtung auf die Selbständigkeit derjenigen, die ihre Dienste in Anspruch nehmen wollen (müssen).

Arbeitgeber-Branding - Innovative Ansätze für den Mittelstand: Ein empirisches.... - heizen Jopp

Dies macht sich für die chemische Industrie im mittelständischen Bereich bereits heute unter anderem durch die angespannte Rekrutierungslage für Chemielaborantinnen und -assistenten deutlich. Der integrative Lösungsansatz umfasst die Konzeption und Vermittlung einer überzeugenden Unternehmermarke, dem Arbeitgeber-Branding. Der Autor geht in der vorliegenden Arbeit von der Art der Persönlichkeit aus, der diese Fachgruppe in der Mehrheit der Befragten nachkommt.

Grundlage dafür sind die Ergebnisse der Berufswahlforschung und die Bedürfnisse von Interesse, Fähigkeiten und Fähigkeiten sowie die Arbeit und das soziale Verhalten von Chemielaborantinnen. Die Prüfung dieser These erfolgt auf der Grundlage einer komplexen experimentellen Befragung anwendungsrelevanter Prioritäten und des stillschweigenden Persönlichkeitstyps von Chemielaborantinnen und Chemallaboranten, die mit einem Fragebogen und dem Visual Test Questionnaire (ViQ) durchgeführt wurden.

Die so erzielten Ergebnisse in Bezug auf die Merkmale, Motive und Präferenzen dieser Fachgruppe werden genutzt, um praktische, handfeste und naturwissenschaftlich begründete Handlungsempfehlungen für die chemische Industrie und KMU abzuleiten. Sie gibt Einblicke in die präzise Adressierung, Medienselektion, Design und zielgruppenspezifische Entwicklung einer Unternehmermarke für diese Industrie. Zunächst werden die Einzelschritte zum Auf- und Ausbau einer Workforce-Marke aufbereitet.

Darüber hinaus werden die Personalverantwortlichen über weiche Erfolgsfaktoren des Arbeitgeber-Brandings, wie z.B. unternehmensspezifische Differenzierungsmöglichkeiten gegenüber Mitbewerbern, sowie über harte Erfolgsfaktoren wie Kennzahl, Budgets, Timing und Zeithorizont informiert. Der praxisorientierte Erkenntnisgewinn aus der Empirie und der Implementierung in einen praktischen Leitfaden ist als Innovation und Wegbereiter für die Industrie zu betrachten.

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