Berufe Sozialer Bereich

Tätigkeiten Sozialbereich

Die Fachhochschulen unterscheiden traditionell drei Teilbereiche - Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialkultur. Seit wann war Ihnen klar, dass Sie im sozialen Bereich arbeiten wollen? Sozialberufe sind sinnvoll Sozialberufe haben nicht notwendigerweise ein "cooles" Selbstbild. Dennoch beschließen die Studenten jedes Jahr, in diesem Bereich zu werden. Unsere Anfragen wurden von Franz-iska, einer Studentin an der Berufsschule für Pflege, Katja und Mathias - beide an der Akademie für Soziopädagogik - und Peter, einem Studenten an der Berufsschule für Heilpädagogik mitgebracht.

Welche Entscheidung war für Sie entscheidend, einen Sozialberuf zu lernen? Katja: Ich bin ein sehr aufgeschlossener Mensch, also wußte ich immer, daß ich nicht im Arbeitszimmer bleiben wollte, sondern von Leuten in meinem Job umringt sein wollte. Für mich ist das Nette an einem Sozialberuf, dass man viel beitragen kann, aber man bekommt auch eine unglaubliche Menge zurück.

Franzi?ka: Ich habe mich für einen Sozialberuf entschlossen, weil ich es mag, unmittelbar mit Menschen zu kommunizieren, ihnen zu dienen und sie zu fördern. Ich wollte auch einen zukunftsfähigen und vielseitigen Berufsstand ausbilden. Seit wann war Ihnen bewusst, dass Sie im Sozialbereich anstreben? Bei meiner ersten Berufsausbildung zur Arzthelferin war mir bewusst, dass ich im Sozialbereich richtig lag, aber etwas anderes ausprobieren wollte.

Über Stellenprofile in diesem Bereich habe ich mich erkundigt und mich für einen Ausbildungsstellenplatz als Heilpraktikerin bewerben können. Die Vorpraktika haben mir die Sicherheit gegeben, dass ich diesen Berufsstand wirklich lernen wollte. Welche Eigenschaften schätzen Sie an Ihrem Job besonders? Ich kann auch als Erzieherin mit Teenagern, Großen und Älteren mitarbeiten. Es ist auch möglich, nach der Berufsausbildung zu studieren, so dass Sie später als Sozialpädagogin oder Lehrerin tätig sein können.

Franzmiska: Ich arbeite gerne im Kollektiv und mit anderen Fachgruppen zusammen, zum Beispiel mit Medizinern oder Krankengymnasten. Das Tolle am Pflegeberuf ist, dass man in vielen verschiedenen Berufen tätig sein kann, zum Beispiel in der Ambulanz, in Altenpflegeheimen oder auch in der Behindertenpflege. Warum haben Sie sich für eine Berufsausbildung in Neuendettelsau mitgenommen?

Zahlreiche Studierende der Institution, in der ich mein Vorbereitungspraktikum absolviert habe, besuchten die Berufsschule für Heilpädagogik in Neuendettelsau. Es wurde nur über die positiven Dinge des Trainings berichtet. Nun werde ich meine Berufsausbildung zur Heilkrankenschwester in wenigen Wochen abschließen. Dabei hat sich der gute Ruf bestätigt: Die Berufsschule verfügt über ein vielfältiges Lehrangebot, in dem sich Wissenschaft und Technik gut vermischen.

Die Tatsache, dass du einen Praxisausbilder hast, ist auch eine große Unterstützung bei der Einarbeitung. Katja: Ich kenne schon ein paar Studenten der Akademie in Neuendettelsau, also wurde mir das bewusst. Mir hat auch die Website des Berufslichen Bildungszentrums gefallen, so dass ich mich vorab informieren konnte. Was für mich besonders aufregend ist, ist, dass so viele unterschiedliche (Berufs-)Schulen auf dem Gelände sind.

Es gibt auch eine gute Zusammenarbeit der einzelnen Themen. Darüber hinaus wird bei vielen Sportaktivitäten, aber auch bei Kochthemen die Gesundheit am Arbeitsplatz gefördert. Welchen Bereich möchten Sie nach Ihrer Berufsausbildung bearbeiten? Mathias: Ich möchte in den kommenden Jahren in einer Krippe mitarbeiten, da der Bereich der Kindergartenpädagogik in unserem Teil der Welt noch sehr jung ist, und ich möchte selbst zu ihrer Entwicklung und Weiterentwicklung beitragen können.

Katja: Ich kann mir auch gut ausmalen, in einem Kita oder Krippe zu sein. Aber der Berufsstand hat so viele Chancen, dass ich hoffentlich auch andere Gebiete kennenlernen werde. Franzmiska: Ich möchte unbedingt im Spital liegen bleiben, am besten auf einer Chirurgie. Ich empfinde diese Tätigkeit als sehr ergiebig und kann mir gut vorstellen, weiterhin in diesem Bereich zu sein.

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