Berufe Sozial

Professionen Soziale

Darüber hinaus möchten Mitglieder von Sozialberufen mit Menschen arbeiten, ihnen die nötige Wertschätzung entgegenbringen, sie sollten anders sein. Die Deutsche Berufsgenossenschaft für Sozialarbeit e.V.

Ausbildung in Hamburg Berufe in Hamburg in Hamburg

Verantwortlich für den Betreib und die Erweiterung der Pflegefachschule, Sicherung der Staatsanerkennung, erfolgreiche Gestaltung der Umstellung auf die allgemeine Krankenpflegeausbildung, Verantwortlichkeit für die Akquisition von Kooperations-partnern,..... Hohe Eigenverantwortung vom ersten Tag an und eine hohe eigene Lernkurve; die Möglichkeit, sozial schwache Studierende zum Lernerfolg zu bringen; die Möglichkeit, Teil der.....

Durchführen von Trainingskursen in den Themenbereichen Verkauf und/oder Management; Erstellen von Schulungskonzepten für Ihre bestehenden und zukünftigen Klienten; Akquisition Ihrer bestehenden Klienten, Auf- und Ausbau von Customer Relationships; eigenverantwortliches Planen der Schulungsdurchführung;..... Erarbeitung von Arbeitsbewertungen für die verschiedenen Tarifverträge des Öffentlichen und des Kirchendienstes (z.B. TVöD Bund und VkA, TV-L, AVR, TV-V); Führen von Vorstellungsgesprächen als Vorarbeiten für die Erarbeitung von Arbeitsplatzbeschreibungen;.....

Vorbereiten und Umsetzen des Theorie- und Praxisunterrichts; Vorbereiten und Umsetzen von Lernzielkontrollen; Begleitung der Lernenden während des Praktikums;..... Du bist für die Umsetzung von überregionalem Side-by-Side Coaching, On-the-job-Training und Mitarbeitertraining bei den Kooperations-Partnern zuständig;...... Konkrete Mitarbeit und Nachwuchsförderung; Jugendförderung in akutem Krisenfall; Dekonzentration in Konfliktfällen; Ratschläge für Familie und Erziehungsberechtigte; intensive Mitarbeit mit Jugendamt und anderen Einrichtungen;.....

Im Mittelpunkt Ihrer Aktivitäten stehen die Erstellung und Betreuung von Lernmaterialien für den Fernunterricht, die intensive Kooperation mit Autorinnen und Autoren, die Integration von externen Dozentinnen und -direktoren wie Lehrenden und Tutoren;..... Im Mittelpunkt Ihrer Aktivitäten stehen die Erstellung und Betreuung von Lernmaterialien für den Fernunterricht, die intensive Kooperation mit Autorinnen und Autoren, die Integration von externen Dozentinnen und -direktoren wie Lehrenden und Tutoren;.....

Missachtung der sozialen Berufe - Die Restrampe der Arbeitswelt - Politologie

"Wenn du nichts tust, wirst du Altenpflegerin oder Erzieherin", dachte man heute. Damit degenerieren die Sozialkräfte in die Resterrampe der Arbeitswelt, in ein Reservoir für all jene, die sonst nichts anderes vorfinden. Dies ist eine unangemessene Werbekampagne für diese Industrien und eine verheerende Wirkung auf die Gemeinschaft. Zukünftig wird die Gemeinschaft viel mehr Menschen benötigen, die in Sozialberufen mitarbeiten.

Nach vorsichtigen Schätzungen des Bundesfamilienministeriums werden bereits heute 14.000 Pädagogen und 16.000 Kinderbetreuer vermisst. Lediglich 56 Prozentpunkte derjenigen, die in der Alten- und Krankenpflege tätig sind, verfügen noch über eine angemessene Vorbildung. Aber so wenig es an verantwortungslosen Notfalllösungen für diese Problematik fehlt, so wenig fehlt es an Courage, die Aufgaben grundlegend anzupacken.

Dazu müssten zunächst die Löhne angehoben werden - Pädagogen, Altenpfleger und Krankenschwestern werden heute erst ab einem Gehalt von knapp über 2000 EUR netto bezahlt. Das würde die Schaffung besserer Beschäftigungsbedingungen für die Beschäftigten mit sich bringen, in der Hauptsache für Männer, die ihre körperlich und geistig belastende Karriere mit einer Gastfamilie in Einklang bringen müssen.

Das würde heißen, ältere Menschen so lange wie möglich am Arbeitsplatz zu haben. Aber vor allem würde es heißen, Entwicklungsmöglichkeiten zu kreieren, um die Sozialberufe auch im besten Fall eines Jahres attraktiver zu machen; zu beweisen, dass Sozialarbeit nicht nur ein Aufhebens ist, das jeder, der in der Situation ist, ein paar Bausteine zu schichten, tun kann.

Als die EU-Kommission beispielsweise 2011 vorschlug, das Abi endlich zur Grundvoraussetzung für die Krankenpflegeausbildung zu machen - wie es in 25 der 27 EU-Länder der Fall ist -, wurden alle Beteiligten ausgeschlossen: Sozialkompetenz sei bedeutender als die Schreibweise in diesen Berufsfeldern, heißt es, und der Mangel an Fachkräften werde durch erhöhte Ansprüche noch verstärkt.

Der geringe Bedarf fördert den Mangel an Fachkräften, das negative Bild verängstigt die Menschen. Dies heißt in keiner Weise, dass diejenigen, die heute schon Sozialarbeit machen, es nicht exzellent machen. Das heißt nur, dass viel mehr Menschen dazu in der Lage wären, wenn sie für das, was sie für die Gemeinschaft tun, gewürdigt würden: Sie unterstützen die Bedürftigen in ihrer persönlichen und gesellschaftlichen Entfaltung, beschützen sie vor Gefährdungen, erhalten ihr Wohlbefinden, unterstützen ihre Familie.

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