Berufe Schifffahrt

Ausbildungsberufe Schifffahrt

Professionen im Zusammenhang mit dem Schiff und der Schifffahrt. Welche Anforderungen werden im Bereich Schifffahrt und Navigation gestellt? Branchenbericht: Berufe im Zusammenhang mit der Schifffahrt Shi ahoi: Gewässer, oder lieber landen? Selbst wenn es seltsam klingen mag, muss man in der Schifffahrt nicht zwangsläufig auf dem Meer vorgehen. In einigen Berufen hältst du deine Füsse auch trocken.

Sie sind als Binnenschiffer für die Führung und Steuerung von Schiffen auf Binnenwasserstraßen, die Beförderung von Gütern und Personen verantwortlich. Hier können Sie im Fracht- oder Personenverkehr, im Hafenbetrieb oder in Schifffahrtsbüros mitarbeiten.

Hafenskapitäne können in der Seefahrt und im Binnenhafenbetrieb sowie bei Logistikdienstleistern mitarbeiten. Wer lieber nicht auf dem Meer ist und gerne kaufmännisch tätig ist, für den ist eine Berufsausbildung zum Schifffahrtskaufmann eine Option. Muss ein Raumschiff instandgesetzt werden, übernimmt die Schiffsmechanik. Sie reparieren nicht nur Boote, sondern kümmern sich auch um die Instandhaltung von Bootsmotoren in Schifffahrtsunternehmen oder der Deutschen Marine.

In den beiden Bereichen Neu-, Aus- und Umbauten sowie Technologie ist eine Berufsausbildung zum Bootsbauer möglich. Bootsbauer, die sich auf Neu-, Aus- und Umbauten spezialisiert haben, fertigen, pflegen und instand setzen alle Typen von Freizeitbooten und kommerziellen Fahrzeugen für die Schifffahrt. Sie als Bootsbauer mit Schwerpunkt Technologie installieren, instandhalten und instand halten elektrische und andere technischen Geräte in Booten.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Schifffahrt (bis zur Rechtschreibungsreform von 1996 und z.B. bei klassischen Unternehmensnamen, noch immer: die Schifffahrt) bezeichnet die Nutzung von Schiffen auf Binnenwasserstraßen und -seen für verschiedene Zwecke, insbesondere für die gewerbliche Personen- und Güterbeförderung. Die Bezeichnung "Navigation" sollte nicht mit der Navigation verwechselt werden, d.h. einer Reise mit einem Raumschiff.

Durch die Schifffahrt konnten fremde Grundstücke entdeckt und mit ihnen gehandelt werden. Es hat immer den Gedankenaustausch ermöglicht, aber auch Streitigkeiten über räumliche, ökonomische und kriegerische Belange mit sich gebracht. Die Schifffahrt hat sich im Lauf der Zeit auf den zivilen und militärischen Bereich, den Bereich des Handels und der Fischwirtschaft sowie auf schifffahrtsbezogene Sektoren wie Hafeneinsätze, Lotsendienste und Schiffsbau spezialisiert.

Mithilfe der Schifffahrt ist es möglich, die Wasserressourcen als Beförderungsweg zu verwenden oder Rohstoffe im und unter dem Gewässer zu fördern. Zur Sicherung dieser Möglichkeiten im Konflikt zwischen mehreren Machthabern hat sich auch eine militaerische Seite der Schifffahrt durchgesetzt. Shipping ist auf die verschiedensten Arten von Gütern auf dem Seeweg spezialisiert:

Die Teilgruppen des Verzeichnisses berücksichtigt 26 Hauptverkehrsrouten und beinhaltet Zeit- und Reisescharterkosten für vier Klassen von Massengutschiffen (Capesize, Panamax, Supramax und Handysize). Indexe für Chartertarife (Schiffsmieten) im Containerschiffmarkt sind der HARPEX und der Howe Robinson Container-Index. Die meisten Fahrgäste werden im Landverkehr auf Fährschiffen und im städtischen Verkehr (ÖPNV) in den großen Häfen befördert.

Die Seeschifffahrt muss in einem Staatsregister registriert sein und seine Flagge zeigen. Schiffsgruppen werden als Schiffsflotten zusammengefaßt. Neben dem Verkehr werden auch See- und Binnengewässer für verschiedene Zwecke genutzt. So effizient sind die heutigen Fischereiflotten, dass die Ozeane überschwemmt werden und bedeutende nützliche Fischarten vom Aussterben bedroht sind.

Zur Erkundung der Ozeane und Inlandsgewässer werden verschiedene Arten von Forschungsschiffen verwendet. Auf den meisten Binnenwasserstraßen und in vielen Küstengebieten ist heute eine große Anzahl von Freizeitfahrzeugen zu finden. Zahlreiche alte kleine Seehäfen und Kanale, die für die heutige Handelsschifffahrt zu eng geworden sind, sind dem Erholungsgeschäft zu verdanken. Für ihren Bestand sind sie verantwortlich. Die wirtschaftliche Tragweite der See- und Schifffahrt geht auch mit ihrer militärischen Tragweite einher.

Zu Beginn konzentrierte sich das Unternehmen darauf, Handelsschiffe zu rüsten und mit Militärs zu beschäftigen, aber im Lauf der Zeit entstanden eine sehr große Anzahl von spezifischen Schlachtschiffen unterschiedlichster Ausprägung. In der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs entwickelten sich Schiffe, die seitdem den Hauptteil des Schiffsbestands vieler Flotten ausmachten. In vielen Ländern wurden die strukturellen und strukturellen Bedingungen für den Betrieb der Schifffahrt von der Küste oder den Inlandsgewässern aus gegeben.

Gemeinsam mit der Schifffahrt haben sich im Lauf der Zeit zahlreiche Schifffahrtsberufe und Branchen herausgebildet, darunter auch der Schiffsbau. Seemannskunst bezieht sich auf die Kenntnisse, die ein Matrose im täglichen Gebrauch eines Seeschiffes erlernen muss. Neben der Technik, ein Boot gefahrlos zu transportieren, gehört dazu auch das Handhaben der Deckausrüstung eines Fahrzeugs wie Ankergurt, Frachtausrüstung, Klappen, Linien, Schlauchboote und vieles mehr.

Die Schifffahrt ist die Möglichkeit, die Position des Schiffes und den Weg (die Route) zum Bestimmungsort zu ermitteln. Mittlerweile basiert die Schifffahrt hauptsächlich auf technischen Vorgängen wie Radar und GPS. Es liegt jedoch in der Verantwortung des Navigators, einen unbedenklichen Weg zu finden und sicherzustellen, dass das Seefahrzeug diesem Weg nachkommt.

Navigationsmarkierungen und -hilfen werden verwendet, um eine sichere Schifffahrt auf Binnenwasserstraßen zu ermöglichen. Die Piloten raten den Schiffsoffizieren, damit die Boote auch auf fremden und schmalen Wasserwegen zuverlässig fahren können. Die Piloten können mit Unterstützung von Küstenradarparketten von einer Verkehrsampel aus an Board gehen oder das Raumschiff per Funkgerät unterrichten. Die sichere nautische Steuerung eines Fahrzeugs beinhaltet auch die Einhaltung der für die Schifffahrt anwendbaren Verkehrsregeln.

Die Existenz von Wasserstraßen und Seehäfen ist eine wichtige Grundvoraussetzung für die Schifffahrt. Abgesehen von der Hochsee ist die Schifffahrt auf die Wasserstraßen ausgerichtet. Vor allem die Binnenschifffahrt muss in der Hauptsache für den Menschen befahrbar bleiben, um von heute großen Booten befahren zu werden. Ports werden für das Ein- und Ausschiffen von Fahrgästen und den Güterumschlag zwischen Festland und Binnenschiff oder zwischen Binnenschiffen verwendet.

Ports fungieren auch als Basis für Schlachtschiffe, Fischereifahrzeuge und andere Transportmittel. Je nach Art der Ladung müssen die Seehäfen mit Be- und Entlademöglichkeiten wie Container-Portalkranen, Ölladeköpfen oder Laderampen ausgerüstet sein. Mit der Zeit haben sich die Ports auf unterschiedliche Aufgabenstellungen konzentriert. Das Leistungsvermögen der Seehäfen ist abhängig von ihren technologischen Einrichtungen wie Kais, Kranen, Verbindungen zu anderen Verkehrssystemen und ihrer Struktur.

Auf Schiffswerften werden Boote hergestellt, instandgesetzt und gewartet. Ihre Konstruktion war schon immer eine komplizierte technologische Aufgabe, die das Fachwissen vieler Berufe voraussetzt. Während bis zur zweiten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert die meisten Schiffstypen aus dem Werkstoff Bauholz gefertigt wurden, wurden die wichtigsten Baumaterialien für Schiffskörper aus Metall und Erz.

Insbesondere in den Rümpfen kleinerer Schiffstypen werden Verbundwerkstoffe heute vielfach verwendet. Mittlerweile werden viele Fahrzeuge in Segmenten hergestellt. Während alte Schiffstypen hauptsächlich von Gurten gesteuert wurden, wurden später Segler gebaut, die ausschließlich von der Windkraft gesteuert wurden. Neben den Brennkraftmaschinen kommen nun auch Gas- und diesel-elektrische Antriebsarten zum Tragen.

Um auf die gestiegenen Preise für Fossilien zu reagieren, werden erneut Windantriebssysteme (Zugdrachen und Flettner-Rotoren) erprobt. Je nach Aufgabenstellung ist die Ausrüstung der Fahrzeuge unterschiedlich. Der hohe Automatisierungs- und Mechanisierungsgrad ermöglicht es, auch sehr große Schiffstypen mit kleinen Besatzungen zu bedienen. Für die Sicherung und den störungsfreien Betrieb der Schifffahrt sorgen eine Vielzahl nationaler und internationaler Unternehmen und Einrichtungen.

Die nationalen und öffentlichen Stellen gewährleisten die Schifffahrtssicherheit und die Konformität mit den Vorschriften. Die NCAGS konzentriert sich auf die willentliche Kooperation zwischen ziviler Schifffahrt und Marinestreitkräften. Hauptziel ist es, die Schifffahrt über die Sicherheitssituation zu unterrichten und zu beratschlagen. Die wichtigsten Firmen in der Schifffahrt sind die Schifffahrtsgesellschaften.

Waren es früher oft Sinnbilder für nationale wirtschaftliche Gültigkeit, sind es heute die meisten großen Schifffahrtsgesellschaften, deren Schiff aus Sicherheits- oder Steuergründen oft unter einer anderen Flagge als die des Hauptstandortes der Schifffahrtsgesellschaft steht. Klassifizierungsgesellschaften setzen Sicherheitsnormen für die Sicherheit von Schiffen und kontrollieren deren Konformität während des Baus und Betriebs. Diese Klassifikation wird nach Branchen und für spezielle Handelsbedingungen vorgenommen, z.B. "Küstenhandel" für den Handel und "Eisklasse" für die Eisfähigkeit eines Fahrzeugs.

Bei Schiffen, die ihre Klassifizierung nicht mehr nachweisen können, verliert sie ihre Betriebserlaubnis. Klassifikationsgesellschaften sind große, weltweit tätige Konzerne; die deutschen Gesellschaften sind der Germanischer Lloyd. Die Stauereiunternehmen sind in den Seehäfen für das Be- und Entladen der Seeschiffe, die Einlagerung und den Transport der Waren von und zu den Seehäfen verantwortlich. In ausländischen Seehäfen vertreten Vertretungen die Belange des Schiffseigners und des Schiffen.

Es gibt spezifische Techniken und Prozeduren für die Telekommunikation mit und zwischen Schiff, bei denen die Seefunknetze die größte Bedeutung haben. Im Rahmen der Privatisierungsmaßnahmen der Post- und Telekommunikationsbehörden in vielen Staaten wurden die bisher überwiegend staatlich organisierten Küstenfunksender nun in den Privatbesitz überführt. Bei dem Globalen Seenot-Sicherheitssystem (GMDSS) handelt es sich um eine Sammlung von technischen Anlagen, Dienstleistungen und Vorschriften zur Bereitstellung weltweiter Unterstützung im Falle von Notfällen auf See und zum Schutz der Schifffahrt.

Die im GMDSS integrierten Digital Selective Calling (DSC) werden auch für die VHF-Sprachkommunikation zwischen Schiffsteilen verwendet. Ähnlich wie die Schifffahrt haben sich die damit zusammenhängenden Berufe in den letzten Dekaden stark verändert. Dies betrifft sowohl die Besatzung der Seeschiffe als auch die Berufe im Zusammenhang mit der Schifffahrt an Land. Für die Besatzung der Seeschiffe ist es wichtig, dass sie sich auf die Schifffahrt konzentrieren. An Bord von Booten werden vor allem Mitarbeiter der Nautikseele und der Technik eingesetzt.

Der technische Service umfasst Schiffbauingenieure und Mechaniker. Bereits 1983, vor allem in Deutschland, begann man, die Besatzungen der Seefahrt in den Beruf des Schiffmechanikers zu integrieren. Das Bestreben nach einer ganzheitlichen Schulung zum Schiffbetriebsoffizier, das viel später auf die Schiffsführung ausgedehnt wurde, ist seither als eigenständiger Lehrgang unterblieben. Die eigenständige Stellenbeschreibung des Radiooffiziers ist weitestgehend weg.

Mittlerweile werden diese Arbeiten überwiegend von Nautikern mit zusätzlicher Qualifizierung durchgeführt. Für alle Berufe ist eine zeitlich unterschiedliche Berufsausbildung erforderlich. Am höchsten ist der Abschluss der Fachhochschule für nautisch-technische Angestellte, während es sich bei den anderen Berufen überwiegend um Ausbildungsberufe mit verschiedenen Zusatzausbildungen handelt. Durch die verschiedenen Befähigungsnachweise (Patente) der Officers ist der Gebrauch in verschiedenen Segelgebieten und auf unterschiedlich großen Booten möglich, vom Küstensegeln mit kleinen Booten bis zum globalen Gebrauch auf Booten jeder Größenordnung.

Aufgrund der Umschlagung von deutschen Seeschiffen unter deutschsprachiger Flagge steigt der Nachfrage nach deutschen Schiffsführungskräften seit einigen Jahren. Auch auf Fahrgastschiffen gibt es Berufe im Dienstleistungssektor, wie z.B. On-Board-Arzt, Paymaster, Cruise Director und andere, die vor allem in der Gastronomie zu finden sind. Auch auf anderen Booten kümmern sich Köchinnen und Knechte um das Catering für die Crew.

Darunter fällt auch die Ausbildung zum Binnenschiffer, der sich weiter zum Rudergänger und Skipper qualifizieren kann. Seeschiffe haben in der Regel deutlich höhere Besatzungsstärken als Handelsboote, um die zum Teil sehr komplizierten Warnsysteme betreiben und instand halten zu können. Gleichzeitig tauchen neue Berufe wie der Hafenkapitän auf. Obwohl die Seeberufe jetzt für die Frau zugänglich sind, ist ihr Besatzungsanteil immer noch niedrig.

Im Zuge der zunehmenden Globalisierung der Seefahrt hat sich herausgestellt, dass die meisten Mannschaften heute aus Mitgliedern mehrerer Staaten sind. Die meisten von ihnen kamen 2004 aus den Philippinen (36,6 %), China (9,3 %), Indien (8,1 %), der Ukraine (5,4 %), Russland (4,9 %), Polen (4,4 %), Griechenland (3,2 %), Kroatien (2,2 %), Lettland (2,0 %) und Korea (1,9 %).

8 Bei vielen Booten ist die Amtssprache Deutsch, teilweise Englisch, teilweise auch Spanisch, Russisch, Französich oder eine andere Landessprache. Schiffstypen haben einen niedrigen spezifizierten Treibstoffverbrauch. Die Schifffahrt ist auf der ganzen Welt für die Emission von rund einer Milliarde Tonnen Kohlendioxid zuständig, was 3% der vom Menschen erzeugten CO2-Emissionen insgesamt ausmacht. Dies geht einher mit Umwelt- und gesundheitlichen Schäden, vor allem in stark verschmutzten Häfen oder Agglomerationen in der NÃ??he von Häfen, in denen die Emissionen von Schiffsabgasen zu den bedeutendsten Verschmutzungsquellen gehören.

9 ] Auf Schiffen wird eine große Anzahl von luftverunreinigenden Stoffen, vor allem Schwefeloxide, freigesetzt, die sich nachteilig auf die menschliche Ernährung auswirkt und zu vorzeitigen Todesfällen führt, z.B. durch Herz-Kreislauf-Probleme oder Bronchialkrebs und Erkrankungen wie Asthma. Bis 2018 führt die Schifffahrt zu etwa 400.000 vorzeitigen Todesfällen und etwa 14 Millionen Asthmafällen bei Kleinkindern im Jahr.

Der Tendenz zu großen Schiffsgrößen ist seit Jahrzenten zu erkennen (siehe z.B. Containerschiff# Entwicklung der Schiffsgröße). Im Vergleich zu kleineren Booten sind diese Boote umweltschonender, da pro Tonne-Kilometer (oder z.B. pro Transportcontainer ) weniger Treibstoffverbrauch bzw. CO2-Emissionen entstehen. Mit anderen Worten, ein Doppelschiff benötigt unter den selben Voraussetzungen nicht die zweifache Treibstoffmenge pro Teilstrecke.

Aufgrund der massiven Verteuerung des Kraftstoffs zahlt sich für viele Schiffstypen das Slow Steaming aus. Moderne Schiffsdieselmotoren benötigen weniger als 180 Gramm Treibstoff pro produzierter KWSt. Schifffahrts- und Umweltanliegen konkurrieren oft bei der Entwicklung von Wasserstraßen.

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