Berufe rund um Gesundheit

Gesundheitsberufe im Zusammenhang mit der Gesundheit

Nach dem Bedarf an Gesundheitsleistungen ist es unwahrscheinlich, dass den Masseuren die Arbeit ausgeht. Sie beraten auch Ärzte in vielen Fragen rund um Ernährung, Hygiene und unsere Entwicklung. Neben Arztpraxen und Apotheken bieten Berufe in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und Pflege die besten Berufsaussichten.

Bewerbungsdossier Heilberufe, Berufe mit Perspektive

Einerseits lebt man so, als wären unser körperlicher und geistiger Zustand in jeder Beziehung austauschbar. Die Gesundheit ist ein wichtiges Anliegen für jeden Beruf. Nicht nur SUVA-Richtlinien sind notwendig, um Arbeitsunfälle zu vermeiden, sondern auch das Verantwortungsgefühl jedes Mitarbeiters, auf allen Ebenen. Alle Formen der Fitness, der gesunden Ernährungsweise sind zu unterstützen.

Am Ende profitiert jeder von der Gesundheit. Das Coaching kann auf vielfältige Weise genutzt werden, sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause. In der Regel sind die üblichen Verhaltensmuster so stark in unser tägliches Handeln und unseren Lebensalltag eingebunden, dass sie sich kaum verändern lassen. Auch wenn der Drang groß ist, scheitert man oft an unseren Beschlüssen und erreicht nicht die von uns selbst gesetzten Absichten.

Streß ist Teil unseres Lebens. Die soziale Sicherheit ist ein wesentlicher Bestandteil für den Schutz von sich selbst und ihren Mitarbeitern. Nicht neu ist, dass engagierte Mitarbeitende effizienter, ideenreicher und zielgerichteter in ihrer Arbeit sind. Lebenserfolg durch Selbstverwaltung. Fakt ist, unser Organismus kann nie wieder dasselbe tun.

Altenpflege, Krankenpfleger, Ärzte und Krankenpfleger - typisch für den Gesundheitsbereich. Jeder, der an eine gesundheitliche Ausbildung denken möchte, wird diese Berufe unmittelbar im Blick haben. Aber gibt es wirklich nur Mediziner, Krankenpfleger oder Altenpfleger in den Gesundheitsberufen? Mehr Tips und Blog (von mir) über Gesundheit und Älterwerden:

Gesundheitsberufe: Gesundheit macht Karrieremöglichkeiten

Seniorenpflege ist eines von vielen Arbeitsfeldern im Gesundheitswesen. Gesundheitsfachkräfte sind in Mode - dank steigendem Gesundheitsbewusstsein und zunehmender Lebensdauer. Neben Arztpraxen und Apotheken haben die Berufe in den Bereichen Vorbeugung, Therapie und Krankenpflege die besten Berufsaussichten. Sarah Bramlage hat sich durch ein Studium der Gerontologie an der Hochschule Vechta auf diesen vielfältigen Berufsstand eingestellt.

Strukturierte und selbständige Arbeitsweise sowie kreativer Wille und Offenheit sind ebenfalls von Bedeutung. Tim Frerichs, Karriereberater für wissenschaftliche Berufe bei der Arbeitsagentur in Osnabrück, rechnet mit einem großen Bedarf an Fachkräften im Alten- und Pflegesektor. Weil viele Jugendliche für Studien, Ausbildungen oder Karrieren aus ihrer Heimatstadt abwandern, sind andere Ansätze gefragt.

"Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl anderer Berufe im Gesundheitswesen. "Es gibt in den Fachbereichen Therapie/Medizin/Pflege, Verwaltung/Organisation und Technik/IT/Handwerk sowohl wissenschaftliche als auch Ausbildungsberufe", sagt die Berufsberaterin. "â??Neben Ãrzten und Pharmazeuten werden auch Therapieberufe - wie z.B. Krankengymnasten - immer wichtiger. "Auch die technischen Berufe haben ihren festen Platz, zum Beispiel der Medizintechniker, der Orthopädietechniker, der Hörgeräteakustiker oder der Optiker.

Abschließend gibt es eine Wahl der Verwaltungsberufe: "Typische Berufe sind Studentenberufe wie Gesundheitsökonomen und Naturwissenschaftler sowie Lehrberufe wie Sozialversicherungskaufleute oder Gesundheitsfachkräfte", führt Tim Frerichs an. Die Berufsschulen führen in der Regel eine 3-jährige Therapeuten- oder Pflegeausbildung durch. Um die Karrierechancen zu verbreitern, wird eine fachübergreifende Weiterbildung, z.B. zu wirtschaftlichen Themen für Mediziner, immer wichtiger. "Ilona Mirtschin, Arbeitsmarkt-Expertin der Agentur für Wirtschaft, erklärt: "Wir suchen Spezialisten für Gesundheit, Pflege und Betreuung von älteren Menschen sowie für Humanmedizin, Pharmazie und Krankengymnastik, aber auch für einige technische Berufe.

"Zum Stichtag 31. Dezember 2016 waren knapp vier Mio. sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter im Gesundheitswesen tätig. Sébastian Roth stellt Zahnersatz her, erwirbt Kenntnisse über die anatomische Beschaffenheit des Menschen und hat viel Kundenkontakt: Die 27-Jährige schließt das vergangene Jahr seiner Berufsausbildung zum Orthopädietechniker mit dem Fokus auf die Zahnprothetik ab. Angeregt durch mein ehrenamtliches Sozialjahr im Sportbereich habe ich zunächst einen dualen Bachelor-Abschluss im Bereich des Gesundheitsmanagements erworben und dann in einem Health Center gearbeitet", sagt Sebastian Roth.

"Er suchte im Netz nach Möglichkeiten und beschloss, sich zum Orthopädietechniker ausbilden zu lassen. Der jetzige Auftraggeber war ihm bereits durch seine bisherige berufliche Tätigkeit bekannt. "Ich mochte die Vielseitigkeit der Abteilungen, von der Workshop bis zur Klinik, also habe ich mich eigeninitiativ beworben", erzählt Sebastian Roth. Im Rahmen einer einwöchigen Probezeit startete er seine Lehre endlich im Januar 2015.

"Die Fräsmaschine mit Trichter ist sein wichtiges Werkzeug: "Zum Beispiel benutze ich sie, um eine Einlegesohle so zu schleifen, dass sie exakt der Form des Fußes eines Pflegebedürftigen angepasst ist. "Sebastian Roths Werktag fängt um 19:30 Uhr an, wenn der Laden eröffnet, und hört am Freitag um 17:00 Uhr um 12:30 Uhr auf. In einer angrenzenden Rehaklinik statte ich auch immobilen Patientinnen vor Ort einen Besuch ab.

Außerdem besuchte er die Berufsfachschule in München. Bei Sebastian Roth sind unterschiedliche Merkmale wie Handwerkskunst und eine ausgeprägte Enttäuschung wichtig, da ein Teil nicht immer beim ersten Versuch wie gewünscht ausfällt. "Sebastian Roth will nach seiner Ausbildung in seinem Lehrbetrieb sein. "Wie kann man beim Training fit sein?

Jessica Hagmann (22) beschäftigt sich mit diesen und vielen anderen Fragestellungen. In ihrem vierten Studiensemester an der UniversitÃ?t Heidelberg absolviert sie ein Studium der Sportwissenschaft mit den Schwerpunkten PrÃ?vention und Wiedereingliederung. "Dabei war mir eine breite Bildung von Bedeutung, die mir viele Karrieremöglichkeiten eröffnete - und das in Kombination mit meiner Leidenschaft für den Sport", erklärt Jessica Hagmann ihre Wahl des Studiums.

Zusätzlich werden bei der Antragstellung bereits absolvierte Berufsausbildungen und außerplanmäßige Tätigkeiten wie Trainerzertifikate mitgerechnet. "Zu den Themenbereichen "Sport und Bildung", "Sport, Mensch und Gesellschaft", "Bewegung und Training" sowie "Körper, Leistungsfähigkeit und Gesundheit". "Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Statistiken, um z.B. für den weiteren Studiengang die empirischen Arbeitsweisen zu erwerben", erläutert Jessica Hagmann.

"Neben den Kursen sind zwei fünftägige obligatorische Praktika Teil des Kurses - eines im Rahmen der Vorbeugung und Rehabilitierung, das andere in der Sportwissenschaft. Das andere in der Natur. "Ich habe mein erstes Berufspraktikum in der Physiotherapieabteilung einer Rehaklinik absolviert", sagt Jessica Hagmann. Entscheidende Faktoren für mein Training sind vielfältige Sporttalente und gute englische Sprachkenntnisse - viele Studienveröffentlichungen und einige Lehrveranstaltungsinhalte sind auf Englisch", erläutert Jessica Hagmann.

"Teamgeist und Weltoffenheit sind auch bei Gruppenprojekten von Bedeutung - typischerweise für die Sportbranche. "Die Krankenhauspatientin ist für die Begleitung von Klinikpatienten vom ersten Beratungsgespräch bis zur Entlastung verantwortlich." Das ist eine der Aufgaben von Frau Dr. med. Stefanie Mouben ("28"). In engem Austausch mit den Patientinnen und Patientinnen der Praxis steht die 28-Jährige in engem Kontakt: Sie konzipiert, organisiert und kontrolliert den Verlauf der Behandlung.

"â??Ich stell mich allen Patientinnen und Patienten auf der Station vor. "In der Regel präsentieren sich die Patientinnen und Patientinnen in der Regel in der Ambulanz den behandelnden Ärzte in der Polyklinik, die über eine OP und deren Notwendigkeit beschließen. Patientinnen und Patientinnen mit längerer Vorplanung kommen mit dem Bestellformular des behandelnden Ärztes OR aus der Polyklinik in die Praxis von Frau Houben.

Abschließend stelle ich zusammen mit dem Chefarzt den Operationsplan fest - einschließlich eventueller Verzögerungen oder Neuoperationen bei den bereits auf der Krankenstation befindlichen Patientinnen. "Fundierte Fachkenntnisse und Erfahrungen mit Krankenhausverfahren sind für ihre Tätigkeit von Bedeutung. Den Beruf der Fallmanagerin kennt sie, als sie 2010 als Gesundheits- und Krankenschwester in der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Aachen eine Stelle annahm.

Sie hatte ihre Berufsausbildung bereits in einem kleinen Spital durchlaufen. "â??Nach drei Jahren in meinem Berufsleben verspÃ?rte ich das Bedürfnis nach VerÃ?nderung. Mit Erfolg habe ich mich bei der Foundation for the Advancement of Talented Vocational Trainers um ein Fortbildungsstipendium beworben und war zwei Tage im Fallmanagement an der Clinic tätig. "Danach beschloss sie, ihre neune monatige Fortbildung zur Fallmanagerin an der Katharina Kasper Akademie in Gütersloh fortzusetzen, die sie 2014 mit einem Diplom der DGCC (Deutsche Gesellschaft für Pflege und Fallmanagement) absolvierte.

Sie mag ihren vielseitigen Job: "Ich habe den ganzen Behandlungsprozess im Hinterkopf. Neben meiner Bürotätigkeit habe ich viel Umgang mit der Krankenstation und den Patientinnen. "Welche Tendenzen prägen den Arbeitsmarktsituation und die Karrieremöglichkeiten in der Gesundheitsbranche? abi>> Gespräch mit Dr. Jasmina Kirchhoff, Senior Economist im Kompetenzbereich "Public Finances, Social Security, Distribution" am IQWiG Köln e. V. abi>>> Dr. Kirchhoff, was zeichnet die Gesundheitsbranche von anderen Arbeitsmarktteilnehmern ab?

Deshalb bietet praktisch jedes Anforderungsprofil eine professionelle Entwicklungsmöglichkeit für seine Nachfolger. Last but not least bietet der Gesundheitssektor die Möglichkeit, mit der eigenen Tätigkeit, die für Berufseinsteiger oft von Bedeutung ist, einen sozialen Zusatznutzen zu erzielen. abi>>> Was sind die Wachstumsfaktoren der Gesundheitsbranche?

Dr. Jasmina Kirchhoff: In erster Linie geht es um den demografischen Aufbruch. Die immer älter werdende Gesellschaft steigert die Anforderungen an das Gesundheitswesen und sorgt für einen erhöhten Fachkräftebedarf, vor allem im Pflegebereich. Zugleich wächst die Nachfragesituation nach neuen Medikamenten und anderen Medizinprodukten, wie z.B. qualifizierte Spezialisten in der Wissenschaft.

An dieser Stelle kommt der zweite Antrieb ins Spiel: der medizinisch-technische Prozess, der die Lebensdauer steigert. abi>>> Welche Tendenzen prägen aktuell die Branchen? Dr. Jasmina Kirchhoff: Wie anderswo eröffnen auch im Gesundheitssektor die Bereiche Dezentralisierung und Automation neue Chancen - zum Beispiel, wenn es um leistungsfähigere Gesundheitsstrukturen geht. Dies ist angesichts des gestiegenen durchschnittlichen Alters der Arbeitskräfte und des wachsenden Fachkräftemangels von entscheidender Bedeutung.

Vor allem in der Verwaltung entstehen neue Stellenprofile, für die oft eine schulische Grundausbildung erforderlich ist. Durch diese Akkreditierung könnte dazu beigetragen werden, die Attraktivität des Sektors für Berufsanfänger zu erhöhen. abi>>> Was bedeutet dieser Trend für die Qualifikation der Mitarbeiter? Dr. Jasmina Kirchhoff: Wir müssen auf mittlere Sicht die bisher praktizierten Trainingsmodelle neu durchdenken und angesichts der abzusehenden Änderungen nachhaltiger gestalten.

Neue Qualifizierungen werden in nahezu allen Berufen des Gesundheitswesens immer wichtig. Hierzu gehören Beratungs- und Selbstmanagementfähigkeiten sowie die Befähigung, mit neuen Techniken im eigenen Umfeld umgehen zu können. abi>>> Wie sieht die Zukunft der Industrie aus? Dr. Jasmina Kirchhoff: Die Gesundheitsbranche wird weiter zulegen. Die Entwicklung interdisziplinärer "ganzheitlicher" GeschÃ?ftsmodelle nimmt nicht zuletzt durch die Entwicklung neuer und innovativer zukÃ?nftiger neuer Methoden zu - zum Beispiel, wenn intelligente Apps den richtigen Umgang mit Medikamenten erleichtern.

Auch der zweite, privatisierte Gesundheitsmarkt eröffnet Chancen: zum Beispiel in der Vorbeugung oder beim Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter so lange wie möglich leistungsfähig sind. Aus diesen Erkenntnissen entstehen neue Stellenprofile mit interessantem Inhalt. Das Gesundheitswesen stellt Stellenangebote für Repräsentanten verschiedenster Berufe zur Verfügung. abi" hat einen Überblick aufbereitet.

Die Gesundheit ist unerlässlich und wird im Volkssprachgebrauch oft als das höchstmögliche Gut angesehen. Es ist kein Zufall, dass viele Menschen in der Gesundheitsbranche arbeiten: Knapp sieben Mio. Mitarbeiter sind in der Gesundheitsbranche tätig und leisten so einen Beitrag zur Heilung oder Linderung von Kranken.

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