Berufe Realschule

Ausbildungsberufe Realschule

GRUNDLAGEN - Berufsorientierung an der Realschule. Berufliche Orientierung am Gymnasium (BORS) Seit 1984 gibt es das thematische Forschungsprojekt BORS, das die Kinder auf ihrem Weg in die Berufswelt begleitet. In der Vorwoche der Sommerferien sucht der Jugendliche selbstständig ein Betriebspraktikum und erkundet einen Ausbildungsberuf. In der Fachrichtung EWG werden die Lernenden auf dieses Praxissemester optimal aufbereitet, aber auch andere berufsorientierte Inhalte werden bearbeitet.

Qualifikationen und Belange, Frauen- und Männerberufe, Karrierewege in Baden-Württemberg, der Lehrvertrag, aber auch Berufe im Übergang sind Bestandteile des Faches EWG, um nur einige zu benennen. Für die berufliche Orientierung spielt die Arbeitsvermittlung, aber auch unsere Ausbildungspartner, eine wichtige Funktion. Zum Beispiel veranstaltet die leutkirchische Bank eine Bewerbungstrainings für die neunte Klasse und die Vermietung von interessanten Praktika an unsere Schüler durch die Vermieter.

Die anderen Ausbildungspartner bieten ebenfalls Praktikumsplätze an und sind auf dem jährlichen Lehrmarkt (Markt der Berufe) vertreten. Sämtliche Maßnahmen zur beruflichen Orientierung sind in einem Stundenplan aufgeführt und darüber hinaus verweist die BORS-Informationstafel in der EG auf Ereignisse und Aktionen im Rahmen der beruflichen Orientierung. Sie bereiten eine Praktikumsdokumentation vor und präsentieren ihren erforschten Berufsstand in einer Vortragsprüfung.

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"Wie ist der Arbeitsalltag bei der Arbeit?" In der Realschule waren zwölf Unternehmen zu Gast. Es war für die rund 130 Kinder eine gute Möglichkeit, einen Einblick in die Berufswelt zu bekommen und auf gleicher Höhe mit Lehrlingen und Trainern aus den Unternehmen zu diskutieren. "Die Studenten sollen frühzeitig mit Unternehmen in Verbindung treten", sagt Petra Liebl, die den Informationstag gemeinsam mit den Praktikanten veranstaltet hatte.

Es wurden in den Schulungsräumen Vorlesungen zu den Berufsfeldern Bürokaufmann, Pädagoge, mechatronischer Techniker, Prozessmechaniker, Steuerfachangestellter, Elektroinstallateur und techn. Produktentwickler gehalten. Dabei wurde ein breites Spektrum von Berufsgruppen von sozial bis technisch erfasst. Auch in den Klassenräumen erwarteten die ehemaligen Schulkinder die Interessierten, die viele offene Ohren hatten. Zum Beispiel, was während des Interviews wichtig ist, wie die Schulung aufgebaut ist und nicht zu vergessen, natürlich die Information über das Unternehmen - echte Erkenntnisse unmittelbar aus der Arbeit.

In funkelndem Licht richteten die Redner die vielleicht wichtigen Infos für die Schüler: die täglichen Arbeitszeiten, die Ferien und natürlich das Einkommen. Aber auch die Firmenvertreter und die Lehrkräfte waren sich einig: Arbeitsfreude ist das Allerwichtigste! "Entscheiden Sie sich für eine Bildung, die Sie genießen und nicht für eine Bildung, die so respektiert wie möglich ist oder die Ihnen von anderen aufgezwungen wird", empfiehlt Schulrektor Werner Groß den Schülerinnen und Schülern. In diesem Sinne.

Am Informationstag sagte der Direktor auch: "Die berufliche Orientierung sollte für die Jugendlichen glaubwürdig und spürbar sein. Es ist daher naheliegend, die Verknüpfung zwischen Hochschule und Ökonomie zu entwickeln und einen solchen Tag zu organisieren, denn in den nÃ??chsten Jahren wird zunehmend nach qualifizierten Fachkräften gefahndet.

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