Berufe mit Zukunft in Deutschland

Zukunftsberufe in Deutschland

Aber welche Berufe werden in Zukunft sichere Arbeitsplätze schaffen? und haben ihre eigene Meinung über die Zukunft geäußert. Auftragsverlust: Diese Aufträge werden zunächst durch Robots abgelöst. Nachdem Alexandrin, Syrin und andere Digitalassistenten das Wohn- und Schlafgemach Deutschlands erobert haben, ist der enorme Fortschritt der künstlichen Befähigung (KI) zu vielen geworden. Aber die kleinen rechnergesteuerten Helfer mit der mehr oder weniger klangvollen Gesangsstimme sind nur eine Hälfte der KI, die wir als Konsumenten in unserem privaten Leben zu gebrauchen wissen.

Die Technologie entwickelt sich auch im Berufsleben rasant weiter: Immer schneller nehmen die Rechner die menschlichen Funktionen wahr. Die Mitarbeiter sind sehr gut beraten, sich darauf vorzubereiten, dass ihr Mitarbeiter bald mit Computern am Arbeitsplatz ebenso an ihrer Stelle sein wird wie zu Haus. Dabei kann " an seiner Seitensprung " auch Wettbewerb sein. Wie viel Arbeitskraft durch maschinelle Intelligenz ersetzt (substituierbar) werden kann, hat das der Agentur für Wirtschaft angegliederte IAB in einer neuen Untersuchung untersucht.

Wie der vorsichtige Probentitel der Untersuchung "Substitutionspotenziale von Berufen" beweist, meiden die Wissenschaftler jeden Panikmache, und dennoch lässt sie keinen Zweifel daran, dass sich große und schnelle Änderungen im Arbeitsalltag auf die Mitarbeiter in Deutschland auswirken werden. "â??Seit unserer letzen Untersuchung im Jahr 2013 sind viele neue Techniken zur Marktreife gekommenâ??, erklÃ?rt Britta Matthes, Forscherin am IAB.

Es ist an der Tagesordnung, für den Forscher zu überprüfen, inwieweit Arbeitsplätze durch Rechner oder rechnergesteuerte Geräte abgelöst werden können. "â??Der Prozentsatz der sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter, die in einem Berufsstand mit einem hohen Substitutionspotenzial tÃ?tig sind, ist von 15 Prozentpunkten im Jahr 2013 auf 25 Prozentpunkte im Jahr 2016 gestiegenâ??, sagt die Studie, die Mattthes zusammen mit ihrer Lebensrelaisin Katharina Dengler geschrieben hat.

Im Falle eines Viertels aller Aufträge könnte ein Kollegencomputer bald den Befehl ausführen und die Uhr einstellen. Das heißt rechnerisch, dass mehr als acht Mio. Menschen in Deutschland unmittelbar davon erfasst sind. "Die " gute Austauschbarkeit " führt jedoch dazu, dass sich die Mitarbeiter an die Maschine gewöhnen müssen oder ihr Arbeitsplatz früher oder später verfügbar ist: 70 Prozentpunkte der Aktivitäten können von Computern oder computergesteuerten Geräten eingenommen werden.

"Da große Mengen an Daten in Realzeit erfasst und bewertet werden können, kann beispielsweise die intelligente Bildverarbeitung zur Optimierung verschiedener Abläufe in der Wertschöpfung eingesetzt werden", sagt die Untersuchung. Auch wenn eine Vakanz durch die HR-Abteilung besetzt wird, können die Rechner nun passende Bewerber vorschlagen. "Immer besser können Computersysteme auch komplizierte Fakten auswerten", fassen die Wissenschaftler zusammen.

Big Data ist in diesem Falle das Schlagwort, die schnelle Bearbeitung riesiger Mengen von Daten, die kein Mensch je tun konnte. Ein weiterer Wandel könnte der 3D-Druck und die Virtual Reality sein, die ganze Berufe und Industrien verändern. Die Auswertung verdeutlicht auch, dass für einen großen Teil der Mitarbeiter wichtige Aufgaben derzeit noch nicht vom Computer übernommen werden können:

Mit gut einem Drittel der Mitarbeiter können derzeit nur 30 Prozentpunkte oder weniger automatisiert werden. Darüber hinaus werden die technologischen Durchbrüche in den verschiedenen Berufen sehr verschieden sein. Dabei müssen sich Mitarbeiter mit simplen Aufgaben darauf vorbereiten, sehr schnell im Wettbewerb mit den Computern ihrer Kollegen zu stehen, zum Beispiel in Form von Autoverkehr.

Rund 1,4 Mio. Menschen in Deutschland sind allein im Lager tätig. "Die Untersuchung stellt fest, dass "Berufe, für die in der Regel keine Ausbildung gefordert wird, das größte Substitutionspotenzial haben (58 Prozent)". Für Berufe, die eine vierjährige Hochschulausbildung erfordern, beträgt das Substitutionspotenzial nur ein Quartal (24 Prozent).

Gleichzeitig heben Dengler und Matthe hervor, dass nicht nur Aktivitäten weggelassen werden, sondern auch neue geschaffen werden. Es gibt keinen großen Stellenabbau durch die fortschreitende Automatisierung in Deutschland. Gleichzeitig wird es zu massiven Umbrüchen in den Berufsgruppen kommen, die sich mit Gewinnern und Verlierern auskennen. "Es wird von entscheidender Bedeutung sein, die Ausbildung so zu organisieren, dass alle Lehrlinge mit den neusten technischen Neuerungen in ihrem Berufsleben bekannt gemacht werden", sagt Matthias Matt.

Das liegt in der Beschaffenheit des Menschen, aber auch im deutschsprachigen Arbeitsrecht: "Die Automation wird zum Beispiel durch moralische oder juristische Gesichtspunkte bekämpft.

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