Berufe mit Wildtieren

Wildberufe mit Wildtieren

In Deutschland gibt es viele Ausbildungsberufe, in denen man Kontakt zu Tieren hat. " Es ist der wunderbarste Beruf, den ich mir vorstellen kann", sagt er, obwohl er am Anfang ziemlich Angst vor den wilden Tieren hatte. Tierforscherin Zur Aufdeckung der letzen Secrets der tierischen Welt braucht die Tierforschung Courage, eine gute Bildung und vor allem - viel Ausdauer. Habt ihr vor Wildtieren Acht? Und dann haben Sie schon ein paar Qualitäten, die ein Tierschützer haben oder erwerben muss.

Auch an einem Ort wie dem Wissenschaftscamp in Westafrika, das vor einigen Jahren von deutschen Biotechnologen in den Steppen von Côte d'Ivoire gegründet wurde, um die Tropentiere zu ergründen.

Fragt man den Pantherforscher Matthias Groß, der die Greifkatzen bereits in seinen Adern hat. "Das ist der schönste Job, den ich mir je vorgestellt habe", sagt er, obwohl er am Anfang ziemliche Scheu vor den Wildtieren hatte. Weil sie eines gemein haben: die Tierliebe.

Auch sie müssen, wie alle Naturwissenschaftler, viel schreiben, viel lernen und lange und komplizierte Forschungsarbeiten schreiben, aber sie haben sich einen Wunsch erfüllt: "Wir sind jetzt ganz nahe bei den Wildtieren. Matthias war stundenlang im Tierpark, weil die "eleganten Wildkatzen" ihn so sehr liebten. Du weißt nicht ganz so recht, was du später machen möchtest?

Einen Überblick über die Berufe von A-Z finden Sie hier! Zum Schluss klebt er den Tierchen ein Kragen mit einem kleinen Transmitter an und injiziert ihnen dann ein Gegengift unter die eigene Sprache, damit sie rasch erwachen und in die Ferne zurückkehren können. Matthias beobachtet in der Folgezeit die Leprakranken nicht mehr.

Doch er steht in elektronischem Kontakt mit ihnen: Er erhält die Signale des kleinen Senders im Kopf der Großkatzen mit einem so genannten Telemetriesen. Damit er den unbemerkten Kreaturen zu Fuss oder im Auto nachlaufen kann. Auch wenn es noch so aufregend klingen mag - Sie werden nicht ahnen, welche Qualität ein Tierschützer vor allem haben muss:

Matthias schlummert über Nacht in der Finsternis, um das jagdliche Verhalten der Katze zu erforschen. In tagelanger Beobachtung von Herden von Antilopen zeichnet Frauke alle vier Monate auf, wenn die Versuchstiere grasen, hüpfen, streiten, kauen, wiederkäuen oder rasten. Eines haben die Tierschützer hier gemeinsam: den Kampfgeist. "Es heißt, der Mensch ist der grösste Tierfeind ", sagt man.

Besonders verachtenswert sind die Tierschützer für die Besucher, die die Häute der gejagten Leoparden kaufen.

Mehr zum Thema