Berufe mit Verbeamtung

Beamtenberufe

Der Beamtenstatus ist in erster Linie für Berufe in der internen Verwaltung des Staates bestimmt. Ich möchte meinem Nachwuchs einen solchen Beruf empfehlen. Wenn Sie auch die Berufsexamen erfolgreich bestanden haben, ist die Gewährung des öffentlichen Dienstes vorgesehen. Nur nach bestandener Abschlussprüfung - der so genannten Berufsprüfung - wird der Kandidat zum Beamten ernannt.

Die Beziehung zu den Beamten ist in der Gesellschaft recht ambivalent, wie die vorliegende Forsa-Umfrage 2015 über das Bild des Öffentlichen Dienstes ausweist.

Die Beziehung zu den Beamten ist in der Gesellschaft recht ambivalent, wie die vorliegende Forsa-Umfrage 2015 über das Bild des Öffentlichen Dienstes ausweist. Dreiviertel der Befragten sind der Ansicht, dass ein starker Zustand für die Integration eines zu stark entwickelten Privatsektors von dringender Bedeutung ist. Daraus ergibt sich nach der Begriffsbestimmung des gablerischen Wirtschaftslexikons ein "besonders rechtlich reguliertes öffentliches Dienstleistungs- und Loyalitätsverhältnis" gegenüber dem Arbeitgeber.

Nach Gabler Wirtschafslexikon umfasst der Öffentliche Sektor in "Körperschaften des Öffentlichen Rechts, Institutionen und Stiftungen" auch Mitarbeiter oder Arbeitnehmer. Dies ist in Art. 33 GG festgelegt: "Jeder Bundesbürger hat nach seiner Begabung, seinem Können und seiner beruflichen Leistungsfähigkeit gleichberechtigten Mitspracherecht. Die Beamtenschaft ist in verschiedene Berufe unterteilt, die ein unterschiedliches Bildungsniveau erfordern.

Für den höherwertigen Service, das Niveau mit dem besten Gehalt und der größten Verantwortlichkeit, reicht kein Abitur aus. In der unteren und oberen Dienststelle müssen angehende Beamte eine Berufsausbildung durchlaufen. In der Oberstufe des öffentlichen Dienstes ist ein Dualstudium erforderlich, das in der Praxis in der Praxis drei Jahre dauert. Weil immer mehr vereinfachte Aufgaben durch fachliche Verfahren ersetzt werden, ist der öffentliche Service im Einfachdienst heute kaum noch gebräuchlich.

Berufswahl Uni: Die 6 spannendsten Studienplätze

Viele Studierende haben den Traum, nach dem Abschluss ihres Studienaufenthaltes an einer der 218 Universitäten in Deutschland professionell zu sein. Oftmals fängt der übliche Weg bereits während des Studienverlaufs mit einem Job als studentischer Mitarbeiter (Hiwi oder Tutor) an. Studierende mit solchen Positionen unterstützen uns in den Bereichen Wissenschaft, Bildung oder Dienstleistung, obwohl das Tätigkeitsgebiet sehr unterschiedlich sein kann und von Thema und Position abhängig ist.

Jeder, der auf diese Art und Weise ein - wenn auch nicht besonders hohes - Zusatzeinkommen erzielt, wird sofort erste Erfahrung in Bildung und/oder Wissenschaft sammeln, die er später wiederverwenden kann. Je nach Fachgebiet unterscheiden sich die Einstiegschancen. Einkommen: ungleichmäßig, in den einzelnen Ländern und oft auch an den Universitäten unterschiedlich.

Forschungsassistenten sind in einem Forschungsvorhaben oder an einem Stuhl beschäftigt oder (selten!) sind vorübergehend Beamte. Das genaue Aufgabengebiet ist je nach Abteilung und Position unterschiedlich, beinhaltet aber immer die Recherche im entsprechenden Fachgebiet und oft auch die Lehren. Je nach Position liegt die Teilnahme an der Ausbildung zwischen zwei und 18 Wochenstunden.

Häufig handelt es sich um Doktoranden oder Postdoktoranden, da diese Anstellung für die Finanzierung einer Doktorarbeit nach dem Studium optimal ist. Das heißt ganz praktisch, dass bis zum Ende dieses Zeitraums die Arbeitssuchenden auf eine neue Planstelle in der Hochschulbildung befördert werden müssen. Anforderung: In der Praxis meist ein Hochschulabschluss; der genaue Studiengang ist in den entsprechenden Stellenanzeigen zu finden und hängt von der ausgeschriebenen Tätigkeit ab.

Einkommen: Wenn der Auftraggeber ein Bundes- oder Gemeindearbeitgeber ist, nach dem Kollektivvertrag für den öffentlichen Sektor (TVöD); d.h. im ersten Jahr mit Hochschulabschluss und Vollbeschäftigung (TVöD/TV-L E13 Etappe 1) ca. 3.000 EUR netto, mit Fachhochschulabschluss und Vollbeschäftigung (TVöD/TV-LE 9) ca. 2.200 EUR; bei einem halben Arbeitsplatz entsprechen. weniger.

Es gibt zwei Varianten: als befristete Beamtenstelle (Qualifikationsstelle, in der die Qualifizierung oft vorbereitet wird) oder auf Lebenszeit zu haben ("Festanstellung"). Der Akademische Rat hat die Aufgabe, in Bayern die Lehrtätigkeit, in Bayern die Festanstellung, zum Beispiel in Höhe von 13 bis 18 Unterrichtsstunden, zu übernehmen. Voraussetzungen: Doktorat und in der Regel etwa zwei bis vier Jahre Berufserfahrung in dem entsprechenden Bereich.

Einkommen: je nach Bundesbesoldungsordnung in der Klasse 13 (Höherer Dienst), z.B. in Baden-Württemberg ein Anfangsgehalt von 2.880,96 EUR Bruttomonatseinkommen (Stand 2009). Die Fördermaßnahme bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, eine Recherchephase für einen Zeitraum von fünf bis sechs Jahren nach der Doktorarbeit und eine Postdoc-Phase (z.B. als Forschungsassistent) abzuschließen.

Wie er die Zeit zwischen Lehren und Forschen teilen will, bestimmt er auch selbst. Der Finanzierungsbedarf ist gedeckt und die Stelle entspricht einer habilitierten Stelle. So können die Betreffenden dann unmittelbar auf eine Professur ernannt werden. Voraussetzungen: Doktorat (darf nicht älter als vier Jahre sein) und Habilitationsphase (sollte zum Teil im Inland abgeschlossen sein).

Einnahmen: je nach Finanzierungsprogramm, z.B. das Äquivalent der Max-Planck-Gesellschaft W-2, d.h. je nach Land ca. 45. 200 EUR pro Monat zuzüglich Mittel für Ausrüstung, Personal, etc..... Ziel war es, innerhalb von sechs Jahren den Weg für den wissenschaftlichen Nachwuchs an eine Professur zu ebnen: ohne lange Habilitationen und mit der Möglichkeit der direkten Übertragung (Tenure Track).

Zudem sind nur sehr wenige der beworbenen Positionen wirklich mit Tenure Tracks ausgestattet, so dass Nachwuchsprofessoren noch nicht genau wissen, wann und ob sie zum Hochschullehrer ernannt werden. Antrag: Komplexe Ernennungsverfahren (Antrag, Bewertung und Probenpräsentation) an der Universität. Lehren und Forschen nach Berufsgruppen zeichnet den Professoren aus.

Allerdings kann die Verteilung dieser beiden Aufgabenstellungen im Arbeitsalltag sehr verschieden aussehen: Letzteres konzentriert sich eher auf die Wissenschaft. Anforderungen an die Universität: Doktorat und habilitiert oder Doktorat und Nachwuchsgruppenleiterposition oder Doktorat und Juniorenprofessur. Anforderungen an die Fachhochschule: Doktorat, mind. fünf Jahre fundierte Praxiserfahrung, pädagogische Eignungsnachweise (z.B. durch Unterrichtserfahrung).

Anwendung: Langes Ernennungsverfahren auf eine Position, die oft im Ausland ausgeschrieben wird; zu diesem Zweck trifft sich ein Ernennungsausschuss, der sich aus Vertreterinnen und Vertreter der Dozenten, anderer Hochschulangehöriger, außeruniversitärer Experten und Studierenden zusammensetzt. W-2-Professorinnen und -Professoren erhalten aktuell ein monatliches Grundlohn zwischen 3.890,03 (Berlin) und 4.336,92 (Baden-Württemberg) Bruttolohn je nach Land zuzüglich leistungsabhängiger Boni, Familienbeihilfe und ggf. Kindergeld.

Gerade Studenten mit einem Studienfach, für das es kein fest definiertes Berufsbild gibt, denken oft darüber nach, an der Universität zu sein. Dagegen ist es in den Natur- und Technikwissenschaften oft einfacher, einen Arbeitsplatz zu haben. Der Karriereweg in der Naturwissenschaft ist lang, die meisten, die ihnen folgen, sind lange Zeit in Zeitarbeit tätig und können in der freien Wirtschaft sicherlich viel mehr Gehalt erzielen.... keine Frage, die Naturwissenschaft ist nicht die sicherste und günstigste Karriereoption!

Karrieren auf dem Universitätsgelände können viele Berufe umfassen. Auf jeden Falle aber richtet es sich an Menschen, die sich für einen solchen Arbeitsort qualifiziert sehen. Hinweis: Der Dozent ist kein Berufsstand, sondern ein Anwaltsverhältnis!

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