Berufe mit Meisterpflicht

Professionen mit Meisterpflicht

Anhang A zum Handwerkskodex: Handwerk mit der Verpflichtung eines Meisterhandwerks. Eine Wiedereinführung der Meisterpflicht für bestimmte Berufe. Rückwärtsrollen zum Hauptauftrag In der Großen Koalition soll der Meisterschülerbrief wieder zur Bedingung für eine selbstständige Erwerbstätigkeit in gewissen Berufsgruppen gemacht werden. 2004 wurde Deutschland von einem regelrechten Startfieber heimgesucht. Die acht osteuropäischen Staaten sind der EU am I.

Mei 2004 beigetreten. Dabei handelt es sich um acht Staaten. Ihren Bürgern wurde es nun erlaubt, nach Deutschland einzureisen und hier zu wohnen.

Aber wer in Deutschland eine Firma grÃ?nden wollte, hatte alle TÃ?ren offen. Wenigstens die Ziegellagen in diesem Land haben jetzt überraschend gute Aussichten - und starten eine große Anzahl von Firmen. "Der Aufschwung der so genannten "lizenzfreien" Gewerke, d.h. von Unternehmern ohne Chef oder Angestellte mit Meisterprüfung oder vergleichbarem Abschluss, schlägt sich auch in der Statistikwerte nieder: Die Anzahl der Unternehmungen hat sich seit der zu Beginn des Jahres 2004 gewährten Meisterbefreiung von 74.940 im Jahr 2003 und über 102.568 am 31. Dezember 2004 auf 244.273 im Jahr 2017 signifikant erhöht. Im Jahr 2017 wurde die Meisterschaftsbefreiung von der Verpflichtung zum Meistertum gewährt.

Die Anzahl der Unternehmen in den Berufen, die einen Meisterschülerbrief benötigen, hat sich zwischen 2003 (587.762) und 2017 (574.086) dagegen kaum geändert. "â??Die Aufhebung der Hauptaufgabe war ein Fehlerâ??, hatte Carsten Linnemann (CDU), stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, dem Magazin gesagt. Für die Schulung in diesen Fachbereichen ist jedoch noch der Masterabschluss erforderlich.

Die Vereinigung hat zwei Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben, um zu untersuchen, wie die Wiederherstellung der Meistertätigkeit verfassungs- und wirtschaftsrechtlich gerechtfertigt werden kann. Schnellenbach geht jedoch wie die meisten Fachleute davon aus, dass es für Bestandsunternehmen einen "Schutz des bestehenden Status quo" gibt. "Neben der Sicherung des Status quo für Unternehmen, die wieder genehmigungspflichtig werden könnten, müssen praxistaugliche Übergangsregelungen für die Nachqualifizierung erarbeitet werden.

Es ist jedoch schwierig einzuschätzen, welche Folgen die Neueinführung der Meisterpflicht in Einzelbau-Berufen auf die aktuelle Arbeitskräftewanderung aus Osteuropa haben würde. Hennke: "Es könnte entweder zu einem Niedergang oder zu Ausweichmanövern in nicht regulierten Berufen oder in nicht angemeldeter Erwerbstätigkeit führen."

Handwerkskunst: Mit dem Zwang eines Meisterhandwerks, mehr Facharbeiter zu haben?

Im Regierungsbündnis nehmen die Meinungen zu, die Verpflichtung zum Meisterhandwerk in mehreren Jahrzehnten wieder einzuführen. Bei Vorliegen der Antragsteller würden die Hindernisse für die Ausübung des Berufs, insbesondere in vielen Bau-Berufen, in einer bereits von einem gravierenden Angebotsmangel gekennzeichneten Lage angehoben. "Die Verpflichtung zum Mastermind führt letztendlich dazu, die betreffenden MÃ??rkte zum Nachteil des Konsumenten abzuschotten.

Mit Nachdruck setzt sich der Zentralen Verband des Dt. Handwerkes (ZDH) seit mehreren Wochen für die Wiederaufnahme der Meisterpflicht für gewisse Berufe ein. "Der mit der Änderung des Handwerksgesetzes verbundenen Erwartung, dass die Aufhebung der Verpflichtung des Meisterhandwerks zu mehr Fachkräften führen würde, ist nicht entsprochen worden. Die Meisterprüfung ist zurzeit noch eine Grundvoraussetzung für die Ausübung eines Berufes in 41 Berufen, nachdem die rot-grüne Landesregierung 2004 die Meisterpflicht für 53 von 94 Berufen aufgehoben hat.

Doch die Antragsteller haben noch nicht glaubhaft bewiesen, dass wir die Hauptaufgabe haben. "Carsten Linnemann, Vizepräsident der Unions-Fraktion, sagte der FAZ: "Die Aufhebung der Pflicht des Herrn war ein Irrweg. â??Wer als Konsument sehr auf sehr gute QualitÃ?t achtet, könnte auch weiterhin ein StammgeschÃ?ft beauftragen, um sich einfach Ã?ber Bewertungskursen im E-Business Ã?ber die QualitÃ?t eines Unternehmers zu informierenâ??, erklÃ?rte es.

Auf Anfrage konnte das ZDH zunächst keine Untersuchungen, Abbildungen oder andere sachliche Befunde zum Nachweis der angeblichen Geringfügigkeit der Arbeitsleistungen von Handwerksbetrieben ohne Meisterprüfung präsentieren. Im Bundestag wetten die kleinen Parteien auf Voluntarismus statt auf die Wiederaufnahme der Meisterpflicht. "Die von der Regierungskoalition geplante Neueinführung der Meisterpflicht in Einzelbereichen wird die vorhandenen handwerklichen Schwierigkeiten auf kurze Sicht nicht lösen", sagte Reinhard Houben, wirtschaftspolitischer Vorstandssprecher der FDP-Fraktion im Bundestag.

Eine signifikante Erweiterung des so genannten Meister-BAföG ist von Bedeutung. "â??Wir wollen, dass mehr Handwerksmeister den Sprung zum selbststÃ??ndigen Handwerksmeister wagenâ??, sagt M. Heiden. "â??Wir mÃ?ssen die Chance auf den Meisterbrief unterstreichen, anstatt uns auf Nötigung zu verlassenâ??, sagte Claudia Müller, die Parteivertreterin fÃ?r kleine und mittlere Unternehmen. Zu Beginn dieses Jahr bewerteten laut Institut 55 Prozentpunkte der Eigentümer aller Gewerke, vom Handwerker über den Innenausbauer bis zum Elektroinstallateur, ihre eigene Geschäftssituation als gut, fünf Prozentpunkte mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr.

Mit der Aufhebung der Meisterpflicht vor 14 Jahren wäre die Lage heute noch drastischer. Nach Angaben des ZDH hat sich die Anzahl der Fliesenlegerunternehmen zwischen 2004 und 2016 von 25.500 auf fast 70.000 vervielfacht, während die Anzahl der Innenausbauer von gut 1.000 auf 28.500 gestiegen ist. Der Handwerksberuf spricht nicht zuletzt mit der rückläufigen Anzahl der Lehrlinge durch die Auflösung vieler Berufe.

Nach Angaben des IW ist die Anzahl der Auszubildenden in allen Berufen seit der Jahrhundertwende von knapp 600.000 auf nur noch 350.000 gesunken. Alles in allem könnte das Kunsthandwerk dann eine Viertelmillion mehr Menschen einstellen - wenn sie auf dem Markt zu finden wären.

Nach der IW-Analyse versagt die handwerkliche Ausbildung in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht an fehlenden Lehrbetrieben, sondern an Bewerbern: "Jedes Jahr werden 15.000 bis 15.000 Lehrlinge im Handwerksbereich vermisst. Nichtsdestotrotz betrachtet der Präsident des ZDH, Wollseifer, die Neueinführung des "Meisterzwangs" als Lösung: "Die mittlerweile lange Wartezeit für die Handwerksbetriebe gibt uns einen kleinen Ausblick darauf, was sich entwickeln wird, wenn wir nicht wieder mehr Facharbeiter anlocken.

"Auch der Handel steht im Preiswettbewerb der Einzelfirmen, wenn es darum geht, die Verpflichtung zum Meisterhandwerk umfassend wieder einzuführen. Die Verachtung des ZDH für Alleinstehende findet der ehemalige Wirtschaftsminister Wolfgang Clement nicht: "Solo-Eselbständige gibt es auch in anderen Gebieten, dagegen gibt es nichts zu tun.

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