Berufe mit M

Tätigkeiten bei M

Einen Überblick über die Ausbildungsberufe in der M+E-Industrie finden Sie hier. Alle Berufe mit M sind in der Berufsliste übersichtlich nach Anfangsbuchstaben sortiert. Teilweise Änderung der M+E-Berufe und des ME-Mechanikers

Auf der Grundlage einer Sozialpartnerempfehlung wurden die Bildungsinhalte der gewerblichen Metall- und Elektrikberufe sowie des/der MechatronikerIn im Hinblick auf die Branche 4.0 angepasst. Bis Ende 2017 wurden in einem verhältnismäßig knappen Expertenverfahren selektive Abstimmungen der drei Ausbildungsverordnungen diskutiert und zusätzliche Qualifikationen erarbeitet. Bei den Innovationen handelt es sich ausschließlich um "Industrie 4.0" und digitale Arbeit.

Das Änderungsreglement tritt am gestrigen Tag am gestrigen Tag in Kraft und wurde am selben Tag bekannt gegeben. Im Einklang mit dem Reorganisationsgesuch wurden geringfügige Veränderungen in Bezug auf den Bereich des Digitalisierungs- und Netzwerkbetriebs vorgenommen. der Digitalisierungs- und Netzwerkbereich hat sich im Laufe der Zeit verändert. In die Ausbildungsordnung wurden die Qualifikationsinhalte einbezogen, die im Zusammenhang mit der digitalen Tätigkeit in Berufsprofilen grundlegend erforderlich sind, als neuer integrativer Stellenprofilpunkt "Digitalisierung von Beruf, Datensicherheit und Informationssicherheit".

Unter Berücksichtigung des 4.0-relevanten Qualifikationsbedarfs der Wirtschaft wurden die entsprechenden Stellenprofile "Betriebliche und fachliche Kommunikation" und "Planung und Organisation der Arbeiten, Auswertung der Arbeitsergebnisse" in den Bereichen "Betriebliche und fachliche Kommunikation" und "Planung und Organisation der Arbeit" auf den neuesten Stand gebracht. In die Ausbildungsordnung für folgende Berufe für bundesweite, fachübergreifende und interdisziplinäre Qualifizierungsanforderungen in wesentlichen Tätigkeitsbereichen der Wirtschaft 4.0 wurden folgende fakultative, festgeschriebene Zusatzausbildungen aufgenommen:

Als fallbezogene Fachbesprechung wird die Überprüfung der entsprechenden Zusatzausbildung auf der Grundlage einer praktischen Aufgabe im Übungsfirma durchgeführt. Die technische Diskussion erfolgt auf Wunsch im Zuge der Abschlußprüfung Teil 2 als separate und freiwillig durchgeführte prüfen. Bei den Stellenbezeichnungen ändert sich nichts. Auch bei bereits bestehenden Ausbildungsverhältnissen nach der alten Ausbildungsordnung ist die Überprüfung der zusätzlichen Qualifikationen möglich.

Berufsbildungsverhältnisse, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Novelle am I. Aug. 2018 bereits vorhanden sind, können auf Gesuch der Vertragspartner und unter Berücksichtigung der abgeschlossenen Berufsausbildungszeit auch nach Wirksamwerden des Inhalts der Novelle auch dann fortgeführt werden, wenn der Praktikant die Abschlußprüfung Teil I noch nicht abgelegt hat. Mit der KMK (Konferenz der Kultusminister) wurden Änderungen an den Rahmenlehrplänen der Berufsschulen beschlossen.

Nicht in den Rahmencurricula sind die entsprechenden zusätzlichen Qualifikationen dargestellt.

EINZELBERATUNG

Was Sie für eine gut durchdachte berufliche Entscheidung benötigen, erfahren Sie hier: Detaillierte Stellenbeschreibungen für knapp 1.800 Berufe verdeutlichen Ihnen, welche Stellen, Beschäftigungsaussichten sowie Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in den jeweiligen Berufsgruppen auf Sie zukommen. Das Department of Labour Market Research and Job Information - kurz ABI - befasst sich mit Arbeitsmarktstatistiken, Jobinformationen und Studien.

Dazu gehören die Produktion von Informationsmaterial (Mappen, Prospekte usw.), die Erarbeitung, Bereitstellung und Pflege von Online-Tools zur Unterstüzung der Suche nach Bildung, Berufen, Trends am Arbeitsplatz usw. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt. Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Sie endet mit der Abschlussprüfung, die zur Ausübung der Fachkraft oder des Facharbeiters berechtigt und darüber hinaus die Grundlage für den Erhalt einer Vielzahl von Gewerbescheinen für die Selbstständigkeit ist.

In Österreich gibt es 484 Berufsschulen. Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Berufsausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Berufsausbildung (5-jährig) an. Es gibt Spezialisierungen in den Fachgebieten Technik/Handel (z.B. Bauwesen, Hydraulik, Chemie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnik, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale Berufe sowie Land- und Forstberufe.

In fast allen Bereichen des Wissens und des Berufs gibt es Studienmöglichkeiten: Vorraussetzung für ein Studiengang ist eine Immatrikulationsprüfung, eine Berufreifeprüfung oder eine Studiumberechtigungsprüfung. In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig. Sie können von Menschen ohne berufliche Qualifikation ausgeübt werden.

Derartige Berufe gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Berufe sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt. Daher ist es für die Betroffenen besonders bedeutsam, eine Weiterqualifizierung und einen beruflichen Abschluss (z.B. eine Lehrabschlussprüfung) zu anstreben. Dazu werden Kurse für Facharbeiter und die Vorbereitung auf die Lehrlingsprüfung aufbereitet.

Es gibt neben Lehrstellen, Schulen und Studiengängen eine Vielzahl anderer Berufsausbildungsmöglichkeiten, z.B: Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt.

Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Sie endet mit der Abschlussprüfung, die zur Ausübung der Fachkraft oder des Facharbeiters berechtigt und darüber hinaus die Grundlage für den Erhalt einer Vielzahl von Gewerbescheinen für die Selbstständigkeit ist. In Österreich gibt es 484 Berufsschulen. Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Berufsausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Berufsausbildung (5-jährig) an.

Bauingenieurwesen, Chemische Industrie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnologie, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale Berufe sowie Land- und Forstberufe. In fast allen Bereichen des Wissens und des Berufs gibt es Studienmöglichkeiten: Vorraussetzung für ein Studiengang ist eine Maturitätsprüfung, eine Berufreifeprüfung oder eine Studiumberechtigungsprüfung. In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig.

Sie können von Menschen ohne Berufsqualifikation wahrgenommen werden. Derartige Berufe gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Berufe sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt. Daher ist es für die Betroffenen besonders bedeutsam, eine Weiterqualifizierung und einen beruflichen Abschluss (z.B. eine Lehrabschlussprüfung) zu anstreben.

Dazu werden Kurse für Facharbeiter und die Vorbereitung auf die Lehrlingsprüfung aufbereitet. Es gibt neben Lehrstellen, Schulen und Studiengängen eine Vielzahl anderer Berufsausbildungsmöglichkeiten, z.B: Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc.

Im AMS finden Sie in den BerufsInfo-Zentren (BIZ) eine große Anzahl von kostenlosen Infomedien über Berufe, Arbeitsmöglichkeiten sowie Aus- und Weiterbildung. Darüber hinaus bieten die BIZs jeweils Events zu unterschiedlichen Berufs- und Arbeitsweltsthemen sowie eine Fülle von Infos und Kontakten aus der DAAD. Die BIZ-Berater stehen Ihnen für eine persönliche, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Berufs- und Ausbildungsberatung bei.

Zusätzlich zur individuellen Berufs- und Ausbildungsberatung können Sie die BIZ-Computer auch kostenlos zur beruflichen Orientierung und Information einsetzen. In ganz Österreich gibt es rund 70 Job-Informationszentren.

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