Berufe mit Kindern und Jugendlichen

Tätigkeiten mit Kindern und Jugendlichen

Mit einfachen Übungen vermitteln Sie den Kindern und Jugendlichen die individuellen Klänge und korrigieren damit Artikulationsstörungen. Sie sind für die Betreuung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Eine Übersicht über alle Berufe im Bereich der Berufe mit Kindern und Jugendlichen finden Sie hier. Pädagogin; Jugend- und Heimpädagogin;

Tanzlehrerin; Musiklehrerin. Auf einen Blick betreuen und unterstützen Pädagogen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Tätigkeiten im Rahmen von Berufen mit Kindern und Jugendlichen

Mehr und mehr Menschen sind auf die Ganztagsbetreuung ihrer eigenen Produkte aus. Wegen dieser wachsenden Anforderungen an Erzieher, Erzieher und Betreuer von Kindern und Jugendlichen ist die Bildung in diesem Feld eine sinnvolle Zukunftsinvestition, da man sich später keine Gedanken über die Arbeitslosenzahlen in diesem Sektor machen muss.

Mit immer mehr Angebot wird auch die Unterstützung in den Ferien immer größer. Auch die Bildungsarbeit im Sozialbereich kann auf Menschen mit Behinderung ausgedehnt werden, und die Tätigkeit in Suchtberatungszentren für junge Menschen ist ebenso erdenklich. Nicht nur in Vorschulen und Grundschulen, sondern zunehmend auch in Schlafsälen, Familienberatungszentren und Ganztageseinrichtungen gibt es gute Aussichten.

Dabei steht nicht nur die Pflege, insbesondere die persönliche Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt.

Tätigkeiten mit Kindern und Jugendlichen

Pädagogen kümmern sich um die Betreuung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Hauptaktivitäten liegen in den Bereichen Vorschulbildung, Jugend- und Kinderarbeit und Heimunterricht. Ein Erzieher ist eine nach Landesrecht regulierte Schulausbildung oder Fortbildung an Fachhochschulen, Fachhochschulen, Berufsschulen und Berufsschulen. Die Dauer beträgt 2-4 Jahre hauptberuflich, 3-6 Jahre berufsbegleitend und mündet in eine staatliche Abschlußprüfung.

Weitere durch das nationale Recht regulierte Ausbildungen im Bildungsbereich erstrecken sich über 15 bis 36 Monaten in Vollzeit und enden mit einem Staatsexamen oder einem Abschluß. Pädagogen arbeiten in Kindertagesstätten, Krippen und Hortanlagen, in Kinderheimen, Jugend- und Bildungsheimen, in Familien- und Suchtberatungszentren, in Tages- oder Behindertenwohnheimen sowie in Freizeit- und Ferienhäusern.

Im Theorie- und Praxisunterricht wird man zum Beispiel lernen: Sie lernen die typischen Arbeitsweisen kennen und erhalten einen Einblick in die Struktur und Prozessorganisation der entsprechenden Institution. Zur Unterstützung von Kindern mit besonderen sprachlichen Bedürfnissen, wie z.B. Kindern mit Flugerfahrung, betreibt das Bundesfamilienministerium, Seniorinnen und Seniorinnen, Damen und Jugendliche das Förderprogramm "Sprach-Kitas: Weil Language der Key zur World ist" bis 2018.

Diese Mittel werden unter anderem für weitere Planstellen für Fachleute im Sprachunterricht eingesetzt. Im Rahmen des Programms "KitaPlus: Weil gute Pflege keine Zeitfrage ist" werden Kindertagesstätten mit Zuschüssen gefördert, um besser auf die Bedürfnisse der Mütter abgestimmte Sprechzeiten verwirklichen zu können. Modellprojekt "Quereinstieg - Mann und Frau in Kitas" Mit dem Bundesmodellprojekt "Quereinstieg - Mann und Frau in Kitas" sollen weitere Kinderbetreuerinnen und -betreuer gewonnen werden.

An diesem vom ESSF ( "Europäischer Sozialfonds") unterstützten Projekt können Kindertagesstätten, Berufsschulen und Akademien für sozialpädagogische Zwecke sowie die entsprechenden Berufsverbände mitwirken. Im Zeitraum von Spätsommer 2015 bis Herbsten 2020 sollen Pilotprojekte finanziert werden, die speziell für berufstätige Quereinsteiger und Erwerbslose geeignete Weiterbildungsformate kreieren oder weiter entwickeln, die erwachsenengerecht sind und die Kindertagesstättenaktivitäten zu staatlichen Pädagogen begleiten.

Der zukünftige Facharbeiter erhält eine Monatsvergütung in Form eines festen Mindestbetrags. Damit dem Bedarf an Fachkräften in der Betreuung von Kindern entgegengewirkt und neue Pfade für den Ausbildungsberuf eröffnet werden können, haben einige Länder neue Formen der Aus- und Weiterbildung durchgesetzt. Zusätzlich zu einer zunehmenden Anzahl von berufs- und praxisnahen Ausbildungsberufen wird eine Ausbildung für besondere Tätigkeitsfelder geboten, z.B. zum "staatlich anerkannten Erzieher für 0 bis 10-Jährige" (in Mecklenburg-Vorpommern) oder zum "staatlich geprüften Fachmann für Tageseinrichtungen" (in Sachsen-Anhalt).

Darüber hinaus wurden Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, z.B. um Kinderbetreuer zu "Spezialisten in Kindertagesstätten" (in Bayern) oder gleichwertige Kompetenzen im Bildungsbereich (in Brandenburg) zu etablieren. Der Job auf einen BlickGesundheits- und Kinderkrankenschwestern kümmern sich um und pflegen von kranken Säuglingen, Kindern und pflegebedürftigen Jugendlichen. Gesundheits- und Kinderkrankenschwester ist eine deutschlandweit einheitliche Schulausbildung an Berufsschulen für Pflege.

Die Dauer beträgt 3 Jahre und endet mit einer staatsexamen. Die Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern und -pfleger arbeiten in Spitälern auf Kinderstationen, in Pädiatrischen Kliniken und Kinderhäusern, in Fachpraxen für Kleinkinder und Jugendlichen sowie in der Ambulanz. Im Theorie- und Praxisunterricht wird man zum Beispiel lernen: Im Rahmen der Berufsausbildung werden auch allgemeine Themen wie Germanistik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften erlernt.

Im Rahmen der Praxisausbildung in der Praxis werden die im Kurs gewonnenen Erkenntnisse weiterverwendet. In Zukunft startet die Berufsausbildung in allen Krankenpflegeschulen mit einer 2-jährigen allgemeinen Krankenpflegeausbildung. Anschließend bilden die Praktikanten entweder mit dem Facharzt für Pflege weiter oder sind im dritten Lehrjahr spezialisiert und absolvieren einen Hochschulabschluss zur Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder zur Altenpflegerin.

Neben der Berufsausbildung wird es einen Pflegekurs für die Ausbildungsinhalte in der Krankenpflege und den immer komplexer werdenden Bedarf an Pflege gibt. Die zunehmende Nutzung der Technik verändert auch die Arbeits-, Kommunikations- und Entscheidungsprozesse. Kinderbetreuerinnen und -betreuer kümmern sich um Babys und Kleinstkinder oder die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in (sozialen) Bildungs- und Sozialeinrichtungen oder auch in privaten Haushalten.

In Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Kinderhäusern, Kindertagesstätten, Kindergärten, Krippen und Kindertagesstätten sowie in privaten Haushalten sind Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer beschäftigt. Sozialpädagogen kümmern sich um Kleinkinder, (kleine) Kinder und in einigen Fällen auch um Heranwachsende - entweder zur Ergänzung oder zum Ersatz ihrer Eltern. Sozialpädagogischer Assistent oder Kinderbetreuer ist eine nach Landesrecht regulierte Schulbildung an Berufsschulen und Hochschulen.

In der Regel beträgt die Dauer 2 Jahre hauptberuflich, 2-3 Jahre berufsbegleitend und mündet in eine staatliche Abschlußprüfung. In Krippen, Vorschulen und Kindertagesstätten, in Kinderhäusern oder Behindertenwohnheimen, an Ganztagsschulen, in privaten Haushalten (mit Kleinkindern), in Erholungs- und Ferienhäusern sowie in Kinderspitälern und Kliniken werden Sozialpädagogen eingesetzt.

Im Theorie- und Praxisunterricht werden z. B. folgende Bereiche erlernt: Im Rahmen der Berufsausbildung werden auch allgemeine Themen wie Germanistik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften erlernt. Im Rahmen der ausserschulischen Praktikumsplätze gewinnen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die sozioedukativen, pflegerischen und häuslichen Tätigkeiten der Kinderbetreuung. Im Familienhaushalt, in Spitälern und sozioedukativen Institutionen (Kindertagesstätten, Kinderhäuser, auch für behinderte Kinder) lernt er den Arbeitsalltag besser und übernimmt die entsprechenden Arbeiten immer mehr selbst.

Zur Unterstützung von Kindern mit besonderen sprachlichen Bedürfnissen, wie z.B. Kindern mit Flugerfahrung, betreibt das Bundesfamilienministerium, Seniorinnen und Seniorinnen, Damen und Jugendliche das Förderprogramm "Sprach-Kitas: Weil Language der Key zur World ist" bis 2018. Diese Mittel werden unter anderem für weitere Planstellen für Fachleute im Sprachunterricht eingesetzt. Im Rahmen des Programms "KitaPlus: Weil gute Pflege keine Zeitfrage ist" werden Kindertagesstätten mit Zuschüssen gefördert, um besser auf die Bedürfnisse der Mütter abgestimmte Sprechzeiten verwirklichen zu können.

Modellprojekt "Quereinstieg - Mann und Frau in Kitas" Mit dem Bundesmodellprojekt "Quereinstieg - Mann und Frau in Kitas" sollen weitere Kinderbetreuerinnen und -betreuer gewonnen werden. An diesem vom ESSF ( "Europäischer Sozialfonds") unterstützten Projekt können Kindertagesstätten, Berufsschulen und Akademien für sozialpädagogische Zwecke sowie die entsprechenden Berufsverbände mitwirken. Im Zeitraum von Spätsommer 2015 bis Herbsten 2020 sollen Pilotprojekte finanziert werden, die speziell für berufstätige Quereinsteiger und Erwerbslose geeignete Weiterbildungsformate kreieren oder weiter entwickeln, die erwachsenengerecht sind und die Kindertagesstättenaktivitäten zu staatlichen Pädagogen begleiten.

Der zukünftige Facharbeiter erhält eine Monatsvergütung in Form eines festen Mindestbetrags.

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