Berufe mit Hunden Schweiz

Hundeberufe Schweiz

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Hundeberufe - Der Polizei-Hundeführer

Ich habe mir immer gewünscht, einen Job zu haben, bei dem ich den ganzen Tag mit Hunden zu tun habe. Aber was sind die Berufe, die du mit Hunden machst? Nun werde ich eine Reihe von Berufen einführen und Ihnen einige Berufe und deren Anforderungen vorführen. Der Betroffene ist befugt, misstrauische Menschen festzunehmen, Gebiete zu absuchen und/oder Gebäude und Anlagen nach vermißten oder fliehenden Menschen zu untersuchen.

In Drogensuchlagern, Fahrzeugen und Appartements für Medikamente ausgebildete Spürhunde mit ihren Hundeführern. Leichenspürhunde dagegen sind, wie der Spitzname schon sagt, auf der Suche nach Toten mit ihren Hundeführern. Polizeischulung in der Schweiz: Die Voraussetzungen werden durch einen Test geprüft. Bei der Zulassung gliedert sich die Schulung in zwei Teile.

In der zweiten Ausbildungszeit arbeiten Sie als Polizistenlehrling an einer Stelle. Zusätzlich zur polizeilichen Grundausbildung muss man viel Aufmerksamkeit, Verstehen und Ausdauer für den Hund haben. Ihr Ansprechpartner muss seine Zustimmung zu dieser Aktivität erteilen, die Polizeidiensthunde wohnen bei ihren Betreuern zu Hause! Training eines Polizeihundes:

In der Schweiz sind die am häufigsten eingesetzten Rassen: die Hunde: Malinois, Deutscher Schäferhund, Rottweiler, Hobbyhunde und Bayerische Sennenhunde. Das Training der Tiere startet im Lebensalter von ca. 10 Jahren. Anschließend übernimmt der HF die Nachkommen. Zwei Jahre lang werden die Tiere in allen Bereichen erzogen. Drogenfahnder benötigen bis zu 3 Jahre in der Unterweisung.

Zusammen mit dem HF wird in der Polizeiakademie alles erlernt. Alle anfallenden Schulungskosten werden von der Polizeidienststelle übernommen! Im Anschluss an dieses Training muss jedes Mannschaft eine Klausur bestehen. Alle Polizisten, die sich für diese Schulung anmelden, müssen sich darüber im Klaren sein, dass es viel Zeit in Anspruch nimmt! Dt. Hirten, Rottweiler, Riesen-Schnauzer und Malinois sind hier im Dienst.

In allen Bausteinen umfasst eine Schutzhundeausbildung von mind. zwei Jahren die Gebiete des Schutzdienstes. Spuren, Themenbereiche (Objektsuche), Personenbereiche (Personensuche) und die so genannte Unterstellung sind somit vollkommener gehorsamer Umgang. Bei Vermissten werden Schutzhäute verwendet, hier können die Hunden als Hilfe bei der Geländesuche oder auch als Tracker verwendet werden.

Außerdem können die Tiere mit Hilfe der Flächensuchobjekte Objekte auffinden. Häufig sieht man die Tiere jedoch bei der Baustellenüberwachung oder als Helfershelfer im Objektsicherheit. Bei Fußballspielen, Vorführungen, vor Gerichtshöfen oder bei Aufständen, bei denen Unruhen zu erwarten sind, führen wir auch Patrouillen mit Schutzhunden durch. Hierbei sind unterschiedliche Arten von Hunden im Umlauf, der Dt. Hirtenhund und die Malinois sind aber auch diesmal am stärksten verbreit.

Während des Trainings werden die Tiere nicht bewußt mit Medikamenten in Berührung kommen. Der direkte Umgang von Hunden mit Medikamenten kann lebensgefährlich sein, ein Veterinär muss immer umgehend informiert werden. Der Treibhund ist an den Duft von Medikamenten durch Lebensmittelbeutel mitgenommen. Der Hund zeigt seinem HF entweder direkt oder indirekt an, wo sich das Betäubungsmittel aufhält.

Sprengstoffsuchhunde müssen außerdem eine Ausbildungszeit von zwei Jahren durchlaufen. Es werden hier fast nur deutschsprachige Hirtenhunde und Malinois eingesetzt. Die Berufsausbildung umfasst alle zivilen und militÃ?rischen Explosivstoffe, GeschÃ?ftswaffen und Munition. Das Training erfordert von den Hunden eine enorme Kraft. In der Tat gibt es viele unterschiedliche Explosivstoffe, die sie bis zum Ende ihrer Schulung wissen müssen, und hier sollte kein aktiver Hinweis gegeben werden.

Sie müssen die Sprengsätze in aller Ruhe und Aufmerksamkeit aufzeigen. Weil die geforderte Performance auf dem höchsten Level ist, erhalten die Tiere eine Arbeitsunterbrechung von mind. zweiwöchig. Der Hund zeigt seinen Betreuern, wo der Explosivstoff verborgen ist, indem er über ihn herrscht. Dabei hat sich gezeigt, dass ein Hund besser und rascher herausfinden kann, wo sich Explosivstoffe befinden, als ein technischer Sprengstoffdetektor.

Der Maintrail kann von fast allen Hunden erlernt werden. In immer mehr Hundesportschulen wird dieser "Sport" angeboten. Das Polizeischulungsprogramm erstreckt sich von 1 ½ bis 2 Jahre. Es werden hier vor allem Bluthunde, Bayerische Bergschweißhunde und Deutscher Schäferhund trainiert. Bei Hunden ist der Geruch von überdurchschnittlichem Ausmaß. Mit den einzelnen Gerüchen, die jeder von uns verströmt, immortalisieren wir uns nicht nur an Kleidung und Gegenständen, sondern auch an den von uns bereisten Stellen.

Körper- und Blutschnüffelhunde benötigen ca. 2 Jahre Training. Die Schweiz benutzt in dieser Kategorie die deutschen Hirten und Malinois. Das Training findet mit Leichenbewitterung aller Zerfallsstadien statt. Faszinierend ist, dass die Tiere dem HF auch Objekte mit Körperexkrementen durch aktive oder passive Indikation zeigen können. Anders als bei den bisher vorgestellten Hunden spielen die zeitlichen Aspekte bei Toten und Blutspürhunden keine große Bedeutung.

Auch Tage nach dem Feuer findet der Hund noch Reste einer brennbaren flüssigen Substanz. In der Hundenase ist die Technologie weitaus besser! Der Lawinenhund sucht nach verschütteten Menschen oder Gegenständen im Schneebereich. In den Bergkantonen werden die Hundetrainer oft ergänzend zu den Lawinenhundetrainern erzogen. Schlussfolgerung: Die im Service geführten Tiere machen eine äußerst nützliche Sache!

Um so wichtiger ist es, dass die Kleinen gut gezüchtet sind, dass die Betreuer verantwortungsbewusste Personen sind und dass die Erziehung ernstgenommen wird.

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