Berufe in denen man viel Verdient ohne Studium

Ausbildungsberufe, in denen man ohne Studium viel verdient.

In vielen Branchen fehlt die nächste Generation. Das ist der Anteil, den die Staatschefs der Welt verdienen. Der Vertriebsleiter ist definitiv ohne Studium und finanziell gut dran. In unserer Analyse zeigen wir daher Berufe, in denen es wahrscheinlich ist, diese Summen ohne Studium zu verdienen.

Welche Berufe verdienen gutes Lohn? Entscheidende Faktoren (ohne Studium) (Beruf, Gehalt)

Bei jedem Job, in dem du gut bist! Auch ein Handwerksmeister mit Masterabschluss und den dazugehörigen Anordnungen für gute Leistungen oder Arbeiten kann diesen Wert leicht haben. Aber denken Sie nicht nur an die Einnahmen, sondern auch daran, dass Sie viel Potenzial und Freude haben müssen. In der gewerblichen Wirtschaft werden gute Verdienste erzielt, insbesondere als Selbstständiger.

Einige wenige Beispiele: Freiberuflicher Versicherungsvertreter, Industrieverkäufer, Automobilverkäufer, Immobilienverkäufer. Oder: Selbstständigkeit im Handwerk: Elektroinstallateur, Klempner (Berufe werden jetzt wohl anders genannt). Nicht mehr für alle Berufe erforderliche Masterprüfung (bei der Handwerkerkammer erfragen). Gefährdet die zunehmende Technisierung bzw. KIRO / Robotik unsere Arbeitsplätze? Nein, Robotern kann mentale Arbeit nicht ausgleichen.

Eine Laufbahn ohne Studium?

Eine Laufbahn ohne Studium? Die Zielsetzung: Ein Studium abschließen und dann eine gewinnbringende Laufbahn beginnen. In vielen Betrieben gehen bereits jetzt die Nachwuchskräfte aus, weil sich kaum ein Kind für eine fundierte Berufsausbildung ausspricht. Ein Studium ist jedoch nicht unbedingt eine unabdingbare Grundvoraussetzung für einen später gut entlohnten Arbeitsplatz. In vielen Ausbildungsberufen kann man auch ohne Hochschulabschluss viel ausgeben.

Karriereförderung ist daher nicht zwangsläufig mit dem Studium verknüpft. Auch in einigen Industriezweigen ist die Berufsausbildung ausreichend. Tatsächlich gibt es viele Berufe, die keinen Hochschulabschluss erfordern und dennoch viele Vorzüge aufweisen. Hier tritt zum Beispiel der Berufsstand des "Piloten" in den Mittelpunkt. Das ist ein verantwortungsvoller Berufsstand, der mit einer entsprechenden Vergütung honoriert wird.

Bereits im ersten Beschäftigungsjahr locken durchschnittlich 5000 EUR pro Monat. Am besten ist, dass der Berufsstand nicht durch ein Studium, sondern durch eine Lehre gelernt wird. In dem klassischen Lehrberuf werden zweieinhalb Jahre Berufsbildung absolviert, die jedoch nicht bezahlt wird. Allerdings sind die sich daraus ergebenden Karrieremöglichkeiten sehr interessant, weshalb es wahrscheinlich immer genügend junge Talente gibt.

Bei dem Versicherungs- und Finanzkaufmann handele es sich um einen Berufsstand, der nicht mit dem Lohn eines Lotsen in finanzieller Hinsicht konkurrieren könne, aber es sei ein krisenfester Arbeitsplatz. Der Anfänger startet in diesem Lehrberuf mit rund 1000 EUR pro Monat, verdient dann aber ohne weiteres das Dreimal so viel.

Das Ergebnis nach fünf Jahren beträgt im Durchschnitt 5.500 EUR netto. Darüber hinaus besteht die Chance, sich in der Fort- und Weiterbildungsarbeit weiterzuentwickeln und damit noch mehr zu leisten. Aber wenn Sie lieber physisch trainieren, werden Sie einen Metier als Maurerin erlernen, der viele Einsatzmöglichkeiten bietet. Wenn es auf den ersten Blick weniger reizvoll erscheint, sich für eine Berufsausbildung zu entschließen, wird ein zweiter flüchtiger Einblick trotzdem Vorzüge erkennen lassen.

Dank professioneller Erfahrung, Fleiß und Leistungsbereitschaft kann der Maurerer mit einer Weiterbildung oder einem Master-Abschluss leicht bis zu 4000 EUR verdienen. Dies ist eine fundierte Lehre, die gleichzeitig viele Karrieremöglichkeiten bietet. Nicht immer muss es das Studium sein, viele Berufe können auch mit einer Lehre gelernt werden.

Aber am Ende kommt es darauf an, welche Präferenzen und Bedürfnisse auf den eigenen Berufsstand übertragen werden. Weil nicht nur die Gehaltsabrechnung stimmt, sondern auch die Arbeitsfreude mitbestimmt ist.

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