Berufe im Sozialen Bereich mit Kindern

Tätigkeiten im sozialen Bereich mit Kindern

zu einer reifen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu entwickeln. Nun, ehrlich gesagt, denke ich nicht, dass Geld an erster Stelle stehen sollte, wenn man einen Beruf in diesem Bereich antritt. Die Arbeit mit Kindern hat viele verschiedene Bereiche | Foto: Thinkstock/Creatas. Betreuungseinrichtungen, die in Kindertagesstätten sowie in stationären und tagesklinischen Einrichtungen für Kleinkinder tätig sein wollen. Begründungen und Motive, warum sich Menschen für einen Beruf im sozialen Bereich entscheiden.

Die AWO Arbeitswohlfahrt Kreiskreisverband Ebersberg e.V. Zentralverband des Selbständigen Hilfswerks - Bildung

"â??Eine hÃ?ufige Beantwortung der Fragen, warum jemand eine Schulung in Sozialerziehung sucht. Richtig - und es gibt auch viele unterschiedliche Beweggründe und Beweggründe, warum sich Menschen für einen Berufsstand im sozialen Bereich aussprechen. Damit Sie sehen, was diese Beweggründe und Beweggründe sein können und was es bedeutet, die Berufsausbildung zum Pädagogen zu durchlaufen, wollen wir Ihnen einige Kommentare von Praktika geben, die sich derzeit in der Berufsausbildung im sozialen Bereich aufhalten.

Es macht mir Spaß, zu beobachten, wie sich die Kleinen rasch weiterentwickeln und wie sie sie auf ihrem Weg begleitet und unterstützt werden. Es freut mich, dass ich mich entschlossen habe, in den Krippenbereich zu gehen. "Kilian B., Volontär im zweiten Semester der Sozialpädagogik: "Ich habe mich in der Reality-Schule für den Sozialbereich mitgenommen.

Ich sollte in der neunten Schulstufe im Zuge meiner beruflichen Entwicklung Praktika absolvieren. Dann habe ich mich für ein technisch und kreativ arbeitendes Praxissemester entschlossen. Das Werk war für mich zwar spannend, aber auf lange Sicht zu monoton für mich. Nachdem ich die Sekundarschule abgeschlossen hatte, beschloss ich, eine Lehre als Erzieherin zu machen. "Die Auszubildenden in der Kinderbetreuungsausbildung haben sich für diesen Berufsstand entschlossen, weil: Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Kindern, es macht Spass, Wissen zu lehren und an die Kleinen zu übergeben, wir wollen sehen, wie sich Kleinkinder entwickeln, es macht Spass, mit Kindern zu kooperieren und wenn das Kinderlächeln die Sonne geht!

Wir mögen die Bildung, weil wir die Chance hatten, viel Erfahrung zu machen und mit den Kindern gemeinsam ein Angebot machen konnten. Nützlich ist es, mehr über das Verhalten der Kleinen zu lernen und sie zu betrachten. "Verena P., Praktikantin: "Meiner Ansicht nach gibt es kaum einen Berufsstand, der eine so individuelle und flexible Arbeitsweise mitbringt. Die alleinige Chance, in so vielen unterschiedlichen Bereichen zu wirken, von der Kinderkrippe über den Vorschulbereich bis zur Kindertagesstätte und der Jugendbetreuung, nicht zu vergessen die Integrations- und Heilpädagogik, war für mich ein großer Impuls.

Darüber hinaus werden viele eigene Belange in unsere alltägliche Tätigkeit einbezogen. Als ich nun an meine Berufsausbildung während meines Praktikums denke, gab es natürlich Fälle, in denen ich an meiner beruflichen Entscheidung zweifelte. Eine fünfjährige Berufsausbildung, mit der man zwei Jahre lang nichts einnimmt, ist eine lange und ernste Zeit.

Aber jedes Mal überzeugte mich die Praxisarbeit mit und an dem Kleinkind, dass ich den passenden Berufsstand gefunden hatte. Es gibt für mich nichts Schönfärberes als die Beschäftigung mit Kindern. Mir selbst könnte ich mir keinen schöneren Berufsstand ausdenken und kann jedem nur raten, mindestens einmal eine Sozialeinrichtung zu besichtigen, um einen kleinen Überblick über das vielfältige Tätigkeitsprofil des Pädagogen zu erhalten.

"Susanne K., Volontärin am Südtiroler Pädagogischen Seminar: "Warum habe ich mich für den Lehrerberuf entschlossen? Das ist ein abwechslungsreicher Job; ich habe immer die Gelegenheit, neue Aktivitäten kennen zu lernen und kann mich in vielen Gebieten austoben. Ich kann durch meine Zusammenarbeit mit den Kindern ihre Person festigen und ihre Weiterentwicklung mittragen.

Woran hat mir die bisherige Schulung am besten geschmeckt? Es ist gut, dass ich als Vollmitglied der Gruppe angesehen werde, was bedeutet, dass die Jugendlichen mich aufnehmen und mit Schwierigkeiten zu mir kommen. Das gibt mir ein gutes Gespür und unterstützt mich in meiner eigenen Weiterentwicklung als Erzieher. Ich freue mich auch darüber, dass ich in allen Fraktionen herzlich eingeladen bin.

Das gibt mir die Gelegenheit, viele unterschiedliche Schüler und Erzieher im täglichen Leben kennen zu lernen und mich weiter zu entwickeln. Eine weitere Ursache ist die Natur der Paten. Die Berufsausbildung zur Pädagogin habe ich beschlossen, weil mir die Arbeit mit den Kindern sehr viel Spaß macht. Es ist für mich spannend, die Entwicklung der Kleinen zu verfolgen und mit ihnen gemeinsam schöpferische Vorschläge zu machen.

Die Entscheidung für den Berufsstand des Erziehers habe ich getroffen, weil ich viel Spaß im Kontakt mit Kindern habe. Die Aufgabe ist vielfältig, herausfordernd und lebhaft, denn jeder Tag ist anders. Mir ist es auch wichtig, die Kleinen einzeln zu betreuen und ihnen die positiven Wertvorstellungen zu übermitteln. Meiner Meinung nach ist es schön, die Kleinen in ihrer Weiterentwicklung zu betreuen und zu erziehen.

Die Zusammenarbeit mit den Erziehungspartnern macht Spass und bringt so das Optimum für die Nachkommen. Darüber hinaus gibt es eine sehr individuelle Arbeit, bei der jeder seine Kräfte einsetzen kann, aber man auch immer wieder etwas anderes erfährt.

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