Berufe für Mädchen mit Realschulabschluss

Ausbildungsberufe für Mädchen mit Hauptschulabschluss

Tipp für Mädchen & Frauen: In Videoclips erzählen andere Mädchen bei der Arbeit von der Arbeit. Auf dieser Seite finden Sie keine Informationen, warum Sie in der Schweiz alle Berufe, in denen Sie eine Lehre absolvieren können, im Überblick haben. Eine Anleitung für Mädchen und Frauen. Sie haben keine Ahnung, was Sie werden wollen oder was hinter den einzelnen Berufsbezeichnungen steckt?

Die Vorteile der weiblichen Lohnfertigung

In diesem Bericht soll der Wechsel von Mädchen und Mädchen aus dem Bildungssystem in die Berufswelt genauer untersucht werden, insbesondere im Hinblick auf deren geschlechtsspezifische Problematik und Problematik. Der Datenbestand, auf dessen Grundlage wir Stellungnahmen abgeben werden, stammt aus folgendem Quellenmaterial: einer repräsentativen Befragung von Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren (Seidenspinner, Gerlinde/Burger, Angelika, Mädchen 82, Hamburg 1983, im Auftrage der Fachzeitschrift BRIGITTE), den aktuellsten allgemein verfügbaren Zahlen, Datendarstellungen und Materialen zur Transitionsproblematik, unserer noch nicht abgeschlossenen qualitativen Studie "Der Lebenszuammenhang von Mädchen unter dem Aspekt fraguenspezifischer Arbeits-Marktlage" .

In der repräsentativen Studie zum Teilgebiet "Berufs- und Familienperspektive" werden die Resultate detailliert vorgestellt und mit den sachlichen Statistikdaten verglichen, um ihre tatsächliche Basis zu schaffen. Authentizität von Mädchen aus unserem Qualitätsmaterial soll das Gesamtbild lebendiger machen und verdeutlichen, dass es hinter Ziffern und Kennzahlen immer Einzelfallbeispiele und CVs gibt, die nicht notwendigerweise in ein bestimmtes Fächerfach einpassen.

Limitierend ist hier, dass in der Qualitätsstudie ausgewählter Personengruppen (insbesondere Schülerinnen, Auszubildende und arbeitende Jugendliche ) erforscht wurden.

Presseinformationen

"Einmal im Jahr bieten Der Girls" und Boys´Day den Schülerinnen die Gelegenheit, einen Eindruck von ihnen unbekannten Berufen zu bekommen. Das ist ein bedeutendes Anliegen und Zeichen, das von den Gymnasiasten gern akzeptiert wird, macht Böhm im Hinblick auf die hohe Anmeldezahl an den örtlichen Fachschulen klar. Andere Berufe in Handel und Gewerbe wie Elektrotechniker, Chemiker oder IT bieten derzeit ausgezeichnete Perspektiven für die Zukunft.

Andererseits würden die Jungs laut Böhm auch in vermeintlichen "Mädchenberufen" in der Krankenpflege oder der Vorschulerziehung einen wichtigen Einblick erhalten. Mit ihrem Anforderungsprofil will die Hochschule junge Menschen in vielen der aufgeführten Berufe bestmöglich auf ihre zukünftige Berufstätigkeit vorbereiten. Ein weiteres Argument, so Böhm, ist die intensive Verbindung der Sekundarschulen mit der lokalen Wirschaft.

Schon seit langem ist der Öffentlichkeit bewusst, dass alle Ausbildungswege für Jugendliche mit Hauptschulabschluss offen sind. Gerade in der Welt von heute, in der die Berufsausbildung immer wichtiger wird, spielt das Gymnasium in Bayern eine wichtige Rolle: "In den letzten Jahren hat das Gymnasium sein Image schärft und deutliche, zukunftsweisende Akzente setzen können.

Angefangen bei der Dezentralisierung und MINT-Förderung über den Fremdsprachenunterricht bis hin zur strukturellen und tiefen beruflichen Orientierung begegnet die Reality-Schule den Anforderungen unserer Zeit mit Offensivität und Erfolg. Dies erfordert aber auch eine weitere Optimierung der lokalen Randbedingungen - dazu zählt auch die kontinuierliche Rekrutierung von exzellent ausgebildeten jungen Lehrkräften", sagt Böhm.

Ziel des Projekts "Girls' Day - Girls' Future Day" ist es, dazu beizutragen, die Karrierechancen von Mädchen in zukunftsorientierten Arbeitsfeldern, in denen sie bisher noch nicht ausreichend vertreten waren, d.h. vor allem in (informations-)technischen und wissenschaftlichen Feldern sowie im Handwerk, zu erweitern, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt, ihre Karriere und ihr Einkommen zu erhöhen. Girls'Day wird einmal im Jahr, meist im Monat Mai, als ein-tägiges Studienpraktikum oder Seminar abgehalten.

Im Rahmen des Projekts "Boys' Day - Boys' Future Day" haben Knaben die Gelegenheit, Berufe kennen zu lernen, in denen der Mann noch nicht ausreichend vertreten ist, insbesondere Berufe in den Bereichen Soziales, Bildung und Pflege. Mit jugendspezifischen Schnupperpraktika, aber auch mit Werkstätten werden neue Zukunftsmöglichkeiten in der Karriere- und Lebensentwurfsplanung erschlossen und soziale Kompetenzen gefestigt. Auf praktischer und wissenschaftlicher Basis beschäftigt sich das Unterprojekt " Neue Pfade für Knaben " mit der Beseitigung von Hindernissen im Karrierewahlverhalten von Knaben, die in engem Zusammenhang mit der Reflektion der zugrundeliegenden Männerrollenkonzepte stehen.

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