Berufe für Frauen mit Realschulabschluss

Tätigkeiten für Frauen mit Hauptschulabschluss

Es gibt für jeden etwas. Nur in einem Industrieunternehmen, (sie bildet sogar für oder kaufmännisch aus). Dabei gibt es typische Männer- und Frauenberufe. Dennoch wählen viele einen Beruf, der eher untypisch ist. Folgende Ausbildungsberufe bieten wir an: kaufmännische Berufe.

Lehrberufe - Nur Männer/Frauen? Auszubildende ("Beruf, Ausbildung")

Dabei gibt es sowohl für Frauen als auch für Frauen charakteristische Berufe. Dennoch entscheiden sich viele für einen Berufsstand, der etwas atypisch ist. Zu den typischen Frauen gehören nach wie vor Berufe wie Arzthelferin, Schönheitsspezialistin, Rechtsassistentin, Coiffeurin und Visuelle Marketing-Designerin. Dementsprechend haben diese Schulungen auch einen Anteil von über 80 Prozentpunkten an Frauen. Es gibt viele Ursachen, warum sie als atypisch für den Mann erachtet werden.

Sie ist oft geschichtlich gerechtfertigt. Dass sich dieses Verhältnis im Lauf der Zeit kaum verändert hat, liegt oft an den Bedenken der jungen Menschen. So befürchten viele beispielsweise, dass sie im Kreis der Freunde anerkannt werden, wenn sie eine atypische Tätigkeit ausüben. Wie bei den Berufen von Mädchen ist auch die Vorherrschaft von Männern in einigen Berufen geschichtlich legitim.

Typische Jugendliche sind z.B. Bauingenieure, Elektrotechniker, Dächer, Kfz-Mechatroniker und Glaser. Auch wenn immer mehr Frauen diese Bereiche für sich allein beanspruchen, gibt es oft Unwägbarkeiten. Zahlreiche Jugendliche haben die Befürchtung, dass ihre Kollegen sie nicht anerkennen werden oder dass sie sich in ihrem Berufsleben nicht durchsetzen werden.

Mit Beschluss vom 4. Mai 2017 hat das Kabinett den Bericht über die Berufsbildung 2017 verabschiedet.

Mit Beschluss vom 4. Mai 2017 hat das Kabinett den Bericht über die Berufsausbildung 2017 verabschiedet. Wie die Umfrage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BIBB) am 29. Juni 2016 ergab, sank die Anzahl der Neuabschlüsse von Ausbildungsverträgen in allen Wirtschaftszweigen leicht auf 520.300 - 0,4 Pro -zent weniger als im Vormonat.

Dagegen ist die Situation in den Freiberufen positiv: Mit 44.562 Kontrakten wird ein Anstieg von 3,3 Prozentpunkten erwartet. In allen Ausbildungsberufen beträgt der bundesweite Ausbildungsanteil der in den Freiberufen abzuschließenden Lehrverträge 8,6 Prozentpunkte, ein Zuwachs von 0,4 Prozentpunkten gegenüber dem Jahr zuvor. In Bezug auf die sieben Ausbildungsberufe haben die Freiberufler mit 92,5 Prozentpunkten immer noch den größten prozentualen Verhältnisanteil an den mit jugendlichen Frauen geschlossenen Aufträgen.

Das Gleiche trifft auf den Auslandsanteil zu: Er stieg 2016 leicht auf 11,5 Prozentpunkte. Auszubildende mit neuem Abschluss haben in den Freiberufen zu 56 Prozentpunkten einen Realschulabschluss, zu 27,9 Prozentpunkten eine Hochschulzugangsberechtigung. 15,6 Prozentpunkte haben einen Realschulabschluss, 0,5 Prozentpunkte haben die Schulzeit ohne Realschulabschluss überschritten.

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