Berufe der Informatik

Informatik-Berufe

Die Informatik ist eine Wissenschaft an der Schnittstelle der Mathematik zu den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Informatikberufe: Eintritt, Einstiegsmöglichkeiten, Möglichkeiten, Gehalt Die Informatik wird als DAS Zukunftsthema par excellence angesehen. Für Berufseinsteiger erhebt sich jedoch zunächst die berechtigte Sorge, welchen IT-Beruf sie überhaupt anstreben. IT-Berufe: ein Übersicht über Opportunitäten, Perspektiven und Lohn. Informatik: Wie fange ich an?

Die Informatik ist so vielfältig wie ein farbenfroh dekorierter Christbaum, die Reihe der IT-Berufe ist lang. Ideal ist ein Informatikstudium.

Der IT-Nachwuchs kann nun zwischen Wirtschafts-, Medien- oder Medizininformatik auswählen, und auch die Themen im Umfeld der IT-Sicherheit sind auf dem Vormarsch. Laut BA haben 44% der IT-Fachkräfte in Deutschland einen Hochschulabschluss, 40% einen staatlich geprüften Beruf. Als Beispiel für ausbildungsbedürftige Berufe sind Informationstechnologiekaufleute oder IT-Spezialisten zu nennen.

Sechs Prozentpunkte der IT-Profis sind auch ohne Training. Für Informatikern gibt es diese Berufe - eine Auswahl: begrenzt. Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus den bedeutendsten Informatikstudiengängen: Informatikberufe: Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit betrug die Anzahl der beschäftigten IT-Spezialisten im Jahr 2015 932.000. Nach eigenen Informationen hatte die Bundesanstalt 2016 im Durchschnitt 13.500 Stellenangebote pro Jahr im Portfolio - 19% mehr als im Jahr zuvor und den höchsten Stellenwert seit 2007 - und wird daher von Softwareentwicklern und IT-Anwendungsberatern am dringendsten benötigt.

Dagegen blickt der Hays-Expertenindex für das dritte Vierteljahr 2017 auf Applikationsentwickler und Netzadministratoren. Gerade in den Metropolen gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten für Informatikern aller Größen. Ein weiteres Plus: Informatikern steht ein unbefristeter Anstellungsvertrag offen. Im Jahr 2016 wurden nach BA-Angaben 89% der für Informatikern registrierten Arbeitsplätze mit offenen Papieren ausgeschrieben - für alle Arbeitsplätze lag die Rate bei 82%.

Das alles heißt nicht, dass es in diesem Gebiet überhaupt keine Arbeitslosen gibt. Der IT-Spezialist ist derzeit ohne Arbeit. Schließlich sind das drei Prozentpunkte aller IT-Spezialisten. Im akademischen Jahr 2014/15 hatten 194.000 Menschen am Departement Informatik angefangen - sieben Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. IT Profession: Welche Kompetenzen benötige ich? 88 Prozentpunkte der Unternehmer möchten, dass IT-Bewerber gute Kenntnis von Datenbankapplikationen haben, so die Staufenbiel-Studie von 2017.

In Tabellenkalkulationen (z.B. Excel) wird von 84 Prozentpunkten ein gut begründetes Wissen erwartet, in der Darstellung (z.B. PowerPoint) von 73 Prozentpunkten. 71 Prozentpunkte erfordern Fähigkeiten in der Sprachverarbeitung, 50 Prozentpunkte sind Grundkenntnisse in CAD/CAM-Programmen. Am beliebtesten ist Java. 89% der Befragten wollen Java-Kenntnisse von IT-Anwendern. An zweiter Stelle stehen C/C++/C# (81 Prozent), SQL (64 Prozent), Java Script (je 63 Prozent). haben seine Angaben ausgefiltert. Von allen Stellenangeboten für Informatiker in den USA ist daher Phyton eine wünschenswerte Qualifizierung.

Die Auflistung der Top-Fähigkeiten von Linksedin verdeutlicht auch, wie beliebt Computerwissenschaftler sind. Dies bezieht sich auf die Kompetenzen, die die Beschäftigungsmöglichkeiten am meisten fördern - egal ob jemand Informatik oder Tibeterologie studierte. Wissen in Cloud und Distributed Computing - laut Linksedin ist dies die Nr. 1 auf dem deutschsprachigen Arbeitsmark.

Ein Fachgebiet der Informatik. Informatikberuf: Was kann ich verdienen? Die Nachfrage ist groß, die Firmen beklagen sich ständig über Flaschenhälse - die Gehälter für Informatikern sollten tatsächlich in den Luftraum aufsteigen. Laut einer Analyse von Compensation Partner in Zusammenarbeit mit der ITwoche stiegen die Einnahmen für IT-Profis im Jahr 2017 um drei Prozentpunkte. Dies sind mehr als 2016 (2,2 Prozent), aber wesentlich weniger als 2015 (6,2 Prozent).

Das durchschnittliche jährliche Gehalt stieg von 71.100 EUR im Jahr zuvor auf 74.600 EUR. Die Einkommenschancen für Informatikern sind umso größer, je besser sie sind.

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