Berufe a bis Z Gehalt

Tätigkeiten von a bis Z Gehalt

("Aufgaben, Gehalt und vieles mehr"). Hier stellen wir Ihnen verschiedene Berufe vor! Wir stellen Ihnen auf Das-Richtige-studieren.de Hunderte von Studiengängen vor - von A wie Agrarwissenschaften bis Z wie Zahnmedizin.

Fräser - Stellenbeschreibung, Schulung, Gehalt und Anmeldung

Das Berufsbild besteht seit 1938 und hat sich aus dem Vorgängerfach " Universalfräse " entwickelt. Mit den Fräsern werden gewisse Flächen und Konturen von Bauteilen bearbeitet, teilweise mit computergesteuerten Vorrichtungen. Eingesetzt werden Fräswerkzeuge von metallverarbeitenden Betrieben des Maschinenbaus, des Werkzeugbaus oder des Fahrzeugbaus. Die Vergütung eines CNC-Fräsers wird von verschiedenen Einflussfaktoren bestimmt, die von den individuellen Voraussetzungen, aber auch von ökonomischen oder lokalen Rahmenbedingungen abhängen.

Abhängig von der jeweiligen Landesregion in Deutschland, in der das jeweilige Unternehmensstandort liegt, können sich Unterschiede in der Vergütung ergeben. Persönliche Merkmale wie Qualifikationen und berufliche Erfahrungen haben einen großen Einfluß auf das Gehalt. Das Monatseinkommen im Müllerberuf kann zwischen 1.800 und 2.200 EUR netto betragen, wenn der Arbeitsvertrag z.B. auf einem Tarifvertrag basiert.

Schichtzuschläge und Boni sind in diesem Bereich selbstverständlich, ebenso wie ein mögliches dreizehntes Monatslohn. Eine gewerbliche Erstausbildung ist nach dem Berufsausbildungsgesetz zugelassen und hat in der Praxis eine Dauer von zwei Jahren. In der dualen Lehre erfolgt die Fräserausbildung im Theorieteil der Berufsfachschule, im Praxisteil im entsprechenden Ausbildungsbetrieb.

Der Berufskolleg kann entweder als Ganzes oder mehrfach pro Woche durchgeführt werden, dabei wird der Schulunterricht im Klassenzimmer abgehalten. Für die Dauer der Berufsausbildung zum Fräser, die natürlich je nach Auftraggeber variieren kann, ist je nach Lohnbereich folgender Tarif vorgesehen: Diejenigen, die den Berufsstand eines Fräsers aufnehmen wollen, unterliegen keinen gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungsbeschränkungen in Hinblick auf die bisherige Schulzeit, obwohl die Berufsausbildung erst im Alter von 16 bis 24 Jahren beginnen kann.

In den meisten Betrieben werden Antragsteller mit Realschulabschluss angestellt und mehr als 60% der Auszubildenden haben eine Berufsvorbereitung durchlaufen. Vor dem Abschluss der Ausbildung muss, wie bei den meisten Berufsgruppen, eine Klausur abgelegt werden. Es handelt sich um eine schriftliche theoretische und eine praktische Vorprüfung. Bei Fräsern ist das Material Blech das unverzichtbare Arbeitselement, daher sollte ein besonderes Augenmerk auf die tägliche Verarbeitung dieses Materials gerichtet sein.

Metalle müssen mit komplexen und großen Anlagen und Geräten verarbeitet werden. In Fabrik- und Montageräumen der Fertigungsindustrie ist ein FrÃ?ser im Einsatz, eine AffinitÃ?t zu Computern und Internetzugang ist daher nicht zwingend erforderlich. Bei CNC-Fräsern erfolgt die Anmeldung zunehmend als Online-Anmeldung über das Netz, jedoch über eine schriftlich per Post zugesandte Antragsmappe.

Der Bewerbungsbrief ist das bedeutendste Schriftstück der Bewerbungsunterlagen und bestimmt das weitere Bewerbungsverfahren. Die tabellarische Darstellung des Lebenslaufs beschreibt detailliert die bisherige akademische und berufliche Laufbahn des Teilnehmers. Das Berufsbild ist im Wesentlichen von zyklischen Schwankungen geprägt; wenn sich die Fertigungsindustrie in einem schlechten Zustand befindet, fühlen sich auch CNC-Fräser und -Drehmaschinen davon betroffen.

Heute wird der Arbeitskräftebedarf in diesem Bereich oft durch Leiharbeit reguliert. Ein großer Pluspunkt für die Betriebe, eine unzufriedene Lage für die Mitarbeiter. Von 1999 bis 2007 war in diesem Bereich eine verstärkte Arbeitskräftenachfrage zu verzeichnen, die sich in arbeitsrechtlichen Verhältnissen widerspiegelte, von denen die meisten jedoch auch durch Leiharbeit geprägt waren.

Quellen: Beschäftigungs- und Arbeitslosenstatistik der BA (IAB Forschungsschwerpunkt Arbeitsmärkte).

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