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Familien - Schulen - Karriere: Analyse der gesellschaftlichen Beweglichkeit und.... - In der Regel Walter Müller

Nicht nur in der BRD hat sich die Debatte um die Realisierung von mehr gesellschaftlicher Gleichberechtigung und Recht in vielen Ländern in den vergangenen Jahren zunehmend in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen und technologischen Debatte gestellt. Man stellt das leistungsorientierte Leitbild der Chancengleichheit dar, nach dem die unterschiedliche Beteiligung des Einzelnen an den Werten einer Gemeinschaft unproblematisch ist, solange die Verleihung verschiedener Vergütungen auf individuellen Begabungen und Errungenschaften beruht.

Aus dieser Sicht, die zweifellos dominiert, kann nur sichergestellt werden, dass im Verteilungsprozess keine Nicht-Leistungskriterien greifen und dass Chancengleichheit für alle garantiert ist, wenn die Leistung mit der Leistung übereinstimmt. In diesem Zusammenhang plädieren die Repräsentanten nicht nur für die Abschaffung von Ungleichheiten bei den Möglichkeiten, sondern auch für einen größtmöglichen Rückgang der Ungleichheiten bei der Ressourcenverteilung und bei der Beteiligung an Sozialgütern im Allgemeinen.

Auch wenn diese Differenzierung in der gesellschaftlichen Debatte kaum deutlich wird, ist sie für den Sozialwissenschaftler von zentraler Bedeutung, der sich mit dem Ungleichheitsproblem in Vereinen beschäftigt. Ihm zufolge muss sich eine Untersuchung der Ungleichheit in einer Gemeinschaft zum einen auf die Ungleichverteilung der verfügbaren Waren auf die verschiedenen Stellen im System und zum anderen auf die Regelung des Zugangs des Einzelnen zu diesen Stellen stützen.

Mut zum Teilen - Deutschlands Weg zur Partnerschaft in Beruf und Privatleben - OECD

Welche Vor- und Nachteile hat die partnerschaftliche Aufgabenverteilung in Deutschland? Der vorliegende Report soll die Politik in Deutschland ermutigen, die seit der Jahresmitte 2000 durchgeführten bedeutenden Reformschritte fortzusetzen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben für Vater und Mutter zu erhöhen.

Das bedeutet für die Angehörigen "mehr Partnerschaft wagen". Dabei werden die in Deutschland gesammelten Erfahrungswerte im weltweiten Maßstab unter anderem mit Hinblick auf Frankreich und die skandinavischen Staaten betrachtet, die seit jeher eine Strategie zur besseren Vereinbarung von Beruf und Familienleben und zur Festigung der Gleichstellung der Geschlechter betreiben. In einem Überblickskapitel wird erläutert, warum und wie sich Partnerschaft für Frauen und Männer, für Frauen und Männer, für Frauen und Männer, für Frauen und Männer, für die ganze Welt, für die ganze Welt, für die ganze Welt und für die ganze Welt auswirkt.

Sie enthält aktuelle Zahlen, politische Trends und ausführliche Untersuchungen zu den Determinanten der Verteilung von bezahlten und unbezahlten Arbeiten, einschließlich der Möglichkeit, dass mehr Partnerschaft in Beruf und Privatleben zu einer Erhöhung der Geburtenrate führt. Sie prüft auch die Politik zur Stärkung der Partnerschaft und konzentriert sich dabei sowohl auf die noch bestehenden Mängel als auch auf die bei den seit Mitte der 2000er Jahre durchgeführten Reformvorhaben erzielten Erfolge.

Die Studie beinhaltet eine Vielzahl von politischen Empfehlungen, die es für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Frage kommen.

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