Beruf Vorstellen

Stellen Sie Ihren Beruf vor

Sie bevorzugen einen Beruf in der Informatik oder Elektrotechnik? Der Schüler untersucht Ausbildungsberufe. Lehrblock 1: Einführung von Berufen Mit dem ersten Unterrichtsblock soll das Bewusstsein der Jugendlichen für die Berufsvielfalt in unserer Gemeinschaft geweckt und ihre Chancen und Risiken im Umgang mit den Erfordernissen der Arbeitswelt thematisiert werden. Das hier erworbene Wissen kann in der 10. Stufe aufgenommen / aktualisiert werden, bevor sich die Jugendlichen im Zuge von BOGY für ihr Betriebspraktikum nachfragen.

In dieser Variante stellen die Jugendlichen einen von ihnen gewählten Beruf vor. Vor dem Start der Unit werden Terminvereinbarungen für die Präsentation der Berufsgruppen mit einer Durchlaufzeit von ca. einer Kalenderwoche getroffen. Je nach Zeitplan können zu Unterrichtsbeginn Kurzvorlesungen (maximal 5 Minuten) von 2 bis 3 Studenten gleichzeitig abgehalten werden.

Der Vortrag basiert auf vordefinierten Merkmalen (siehe Tafel), mit denen die Teilnehmer eine Kurzpräsentation ausarbeiten. Wurde der Medieneinsatz bereits in der 8. Stufe praktiziert, kann das erworbene Wissen erneut vertieft und angewendet werden. Ist dies nicht der fall, kann eine kurzzeitige Einweisung in die Verwendung von Transparenzen oder Postern eingefügt und als Ausübung auf die Berufsgruppen angewendet werden.

Die zu betrachtenden Eigenschaften wie Gesten, Gesichtsausdrücke, Körperhaltung, Augenkontakt, Sprechgeschwindigkeit und -volumen können spezifiziert oder von den Teilnehmern der Klasse als Repetition abgefragt und dann als individuelle Beobachtungsaufgaben erteilt werden. Stellenbeschreibungskriterien, die in Ihre Kurzpräsentation aufgenommen werden sollten: Eine weitere Möglichkeiten der Stellenpräsentation ist eine Jobbörse.

Zuerst sollte ein Ideenaustausch über die Fragestellung: "Welche spannenden Berufsfelder kennen Sie? "Welche Ausbildungsberufe interessieren Sie? Auf Metaplantafeln notieren die Jugendlichen ihren Beruf und kleben ihn mit Hilfe von Magazinen an die Wandtafel. Danach werden die Berufsbilder nach Fachgruppen gegliedert: Technik, Handel, Industrie, Naturwissenschaften, Sozialpädagogik, etc.

Je nach Klassengrösse können die Teilnehmer in verschiedene Klassen unterteilt werden und die Arbeit einer Fachgruppe mitnehmen. Er informiert sich über die Einzelberufe seiner Truppe und schafft sich einen Überblick über die Metaplanwände. Ist dies nicht möglich, kann den Kindern der Multimedia-Raum für eine Lerneinheit für Forschungszwecke zur Verfugung stehen.

In einer Fachgruppe werden die Mitarbeiter durch ihre Tätigkeit zu Fachleuten ausbilden. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, gibt es mehrere Wege, die Leistung der Teilnehmer zu schätz. Mit einer Gruppengrösse von 4 bis 6 Personen können ein oder zwei Personen für ca. 5 bis 10 Min. vor ihren eigenen Postern Platz nehmen und die anderen Besucher (andere Personen der anderen Gruppen) mit den entsprechenden Informationen beraten.

So ist sichergestellt, dass sich jederzeit mehr als die halbe Klassenkategorie über die anderen Berufsgruppen informiert. Es wäre auch vorstellbar, das Vorhaben in der zehnten Schulstufe zu promoten und die Kinder dieser Schulstufe einladen. Denn BOGY ist gleich um die Ecke. So erhalten sie einen Überblick über die Ausbildungsberufe aus der Perspektive anderer junger Menschen.

Neben beiden Varianten wäre es dann möglich, interessierte Personen aus unterschiedlichen Berufen zu einem Gespräch über spannende Tätigkeiten und zur Beantwortung von Schülerfragen zu einladen.

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