Beruf Polizist

Besetzung Polizist

Will das Kind eine Karriere bei der Polizei machen, sollten sich auch die Eltern gut informieren. Polizeibeamter "Seitdem ich bei der Bundespolizei bin, habe ich viele Sachen anders gesehen als vorher", sagt die 25-Jährige. "Deshalb erfahren Cops Sachen, die andere Leute nie erfahren. "â??

Ich musste lerne, wie man damit umgehtâ??, gibt Sabine zu und schÃ?ttelt ihr braunes, flauschiges Haar. â??Was du siehst, lÃ?sst dich nicht frieren." "Polizistinnen waren nicht wirklich ihr Traumjob.

"Eine Freundin von Sabine, die selbst bei der Polizeidienststelle war. "Die Polizeifrau wäre etwas für dich", rät er. Wenn Sie erwägen, zur Polizeistation zu gehen, sollten Sie sich daher an den Personalberater Ihrer Gemeinde wenden. Er weiss am besten, welche Anforderungen die Antragsteller haben sollten. Das hat Sabine gemacht und hatte danach nur noch einmal Jitter vor der Aufnahmeprüfung.

Die Sabine praktizierte fleissig und wurde zeitnah mitgenommen. Besonders ihre Mutter hatte um Sabine Sorgen, denn der Einsatz auf der Polizeiwache kann sehr riskant sein. Auch das weiss die 25-Jährige. Das hat sie angenommen und ist glücklich, dass sie sich dafür entschlossen hat. "Polizeibeamtin ist für mich exakt der passende Job", sagt sie und begeistert sich für die vielen Menschen, die sie trifft, für die Kooperation mit ihren Kolleginnen und Kollegen und für die spannende Unterfangen.

Der Polizist muss nicht lange nachdenken. "Wenn man Polizist werden will, muss man einen gesunden Gerechtigkeitssinn haben", sagt sie, "das heißt, man muss hinter dem zurückbleiben, was man vorantreibt. "Nach zweieinhalb Jahren Polizeiausbildung absolvierte sie ihr erstes Berufspraktikum. Die Serienpolizisten, wenn sie die Bullen sehen, muss sie lächeln. Die Fernsehpolizei ist unter ihrer Aufsicht weit vom Alltagsleben entfernt.

"â??Viele Ã?ltere Kolleginnen haben mir gesagt, dass sich seit dem Eintritt von MÃ??nnern in die Polizeistation viel zum Besseren gewendet hat. "Kein Wunder, denn die Herren merkten bald, dass man seinen Mann auch als Mann ertragen kann", sagt Sabine. Es ist nicht jeder böse Kerl, der mit den Bullen kommt. "Meistens ist es hilfreich zu reden", sagt Sabine, "aber gelegentlich geht es auch auf den Punkt.

Etwas Furcht ist aber nicht schlecht. "â??Sie schÃ?rft die Sinneâ??, sagt Sabine. "Wenn du keine Furcht hast, bist du wahrscheinlich am falschen Ort bei der Autobahnpolizei. "Herztöne gehören dazu, wenn die Ärztin und ihre Kolleginnen abends Einbrecherhäuser absuchen. "Der Polizeibeamte weiß: "Dann kann es hinter jeder Kurve einen geben, der dich böse will".

Besonders freut sich die gebürtige Französin nach solchen Erfahrungen, dass ihr Mann auch Polizist ist. Oder ganz einfach: "Er kann mich ohne viel Erklärung verstehen" - auch wenn sie die vielen Kürzel benutzt, die die Polizisten verwenden. Diejenigen, die sich für die Arbeit mit ihr begeistern, müssen auch für ihre Arbeitszeit einfühlen. Schichtarbeit ist auch Teil ihres Lebens.

Arbeiten die Polizistinnen heute von 12 Uhr bis 20 Uhr, sind sie morgen von 20 Uhr bis 6 Uhr und Übermorgen von 6 Uhr bis 12 Uhr an der Reihe. Auch wenn sie heute von 12 Uhr bis 20 Uhr arbeiten, ist sie morgen von 20 Uhr bis 6 Uhr und Übermorgen von 6 Uhr bis 12 Uhr dran. Die Sabine sagt: "Manchmal ist es ziemlich ermüdend, vor allem, weil man Tag und Nacht topfit sein muss.

"Die Leute auf der Strasse verlangen viel von den Bullen. Das weiss Sabine und will sie nicht enttaeuschen. "â??Viele sind daran nicht gewöhntâ??, sagt sie, "vor allem diejenigen, die am Rande der Wirtschaft siedeln, werden oft nicht mit Kinderhandschuhen angesprochen. Und dann sagt Sabine einen der Satz, den sie nicht als Anwaltsassistentin gesagt hätte: "Man kann eine Person nicht in eine Schublade schieben, nur weil sie etwas falsch gemacht hat."

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