Beruf Pfleger

Fachkrankenschwester / Krankenpfleger

An der Berufsschule erwerben die Auszubildenden zunächst theoretische Kenntnisse in den relevanten Bereichen für den späteren Berufsalltag. Informationen über den Beruf und die Stellenbeschreibung einer Krankenschwester sowie die notwendige Ausbildung. Woher haben Sie von Ihrem Beruf erfahren? Der Beruf der Krankenschwester ist dann nicht für Sie geeignet. Genehmigung zur Führung der Berufsbezeichnung Gesundheits- und Kinderkrankenschwester.

Berufsbilder Krankenschwester - alle Informationen auf einen Blick im Überblick

Sie ist in der Praxis meist in einem Spital beschäftigt, wo sie sich um das Wohl der Patientinnen kümmert mit kümmert. Die Aufgabe einer Pflegekraft besteht zum Beispiel darin, den Patientinnen und Patienten ihre Tablette zu verabreichen und auch kleine ärztliche Eingriffe wie z. B. die Einnahme von Blutentnahme müssen für eine Pflegekraft einfach sein. Weiter unterstützen ist es bettlägerige Patientinnen und Patientinnen mit der täglichen Körperpflege und unterstützt die Ärzte bei der Operation.

Darüber hat eine Pflegekraft auch administrative Tätigkeiten. Ein Krankenpfleger in einem Spital ist in der Regel in einer speziellen Fachabteilung wie z. B. Operation, Innere Gesundheit oder psychiatrische Betreuung tätig. Neben dem Einsatz in Krankenhäusern kann eine Pflegekraft auch in Seniorenpflegeheimen, Kurkliniken oder anderen Ambulanzen eingesetzt werden. In Deutschland ist die Krankenpflegeausbildung bundeseinheitlich reglementiert.

Die Dauer beträgt drei Jahre und findet in den Berufsschulen für Pflege statt. Zur Erlangung des Krankenschwesterberufs sollte man zumindest einen guten Schulabschluss haben. Der Krankenpfleger sollte nett und patientenfreundlich sein und einfühlsam sollte es sein. Es ist auch eine bestimmte Stressbeständigkeit zwingend notwendig, um in diesem Beruf existieren zu können.

Weil eine Pflegekraft in der Regelschicht tätig ist, sollte sie in ihren Arbeitszeiten sehr beweglich sein.

Bundesarbeitsgruppe der Berufsbildungsinstitute ~ FahrzeugbetreuerInnen

Fahrzeugmeisterinnen und -meister bei der Reinigung und Wartung von Fahrzeugen mit gängigen Ausrüstungen, und zwar mit Reinigungs-, Pflege- und Rostschutzmitteln, sowie mit gängigen Vorrichtungen, Gestellen, Instrumenten und Technik. Die zu wartenden Objekte können sein: Privatwagen, Mietwagen, Reisemobile, Neu- und Gebrauchtwagen, Autobusse, Lastkraftwagen, Boote, Jachten, Schiffen, Zweiradfahrzeuge. Fahrzeugwärter sind in Autopflegezentren, Autowerkstätten, Workshops, öffentlichen Nahverkehrsbetrieben, Tankwerkstätten, Autovermietungen, Garagen und Händlern tätig.

Das Training erstreckt sich in der Regel über 2 Jahre. Es wird in der Berufsbildungsstätte und in einer Berufsfachschule abgehalten. Sie erlernen die Innen- und Außenreinigung und Wartung, können die technischen Anlagen und Gerätschaften wie Autowaschanlagen, Hochdruckreiniger, Hubarbeitsbühnen und vieles mehr betreiben und warten. Im Rahmen der Schulung werden Praktika absolviert.

Nach Abschluss der Schulung wird die Abschlußprüfung zum Fahrzeugbetreuer abgelegt. Für die Dauer der Berufsausbildung ist der Erwerb des Führerscheins B geplant, die anfallenden Gebühren werden von der Berufsbildungseinrichtung in einem festgelegten Umfang übernommen. Das Training wird nach speziellen Richtlinien für Menschen mit Behinderung durchgeführt. Die Fahrzeugbetreuerin ist ein ausgewiesener Ausbilder. Die Berufsausbildung zum Kfz-Meister erfordert keinen spezifischen Maturaabschluss.

Allerdings können die Voraussetzungen je nach Berufsbildungseinrichtung variieren. Sollten Sie sich für diesen Lehrberuf interessieren, wenden Sie sich an eine Stelle, die diesen Beruf ausübt.

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