Beruf Optiker Voraussetzungen

Anforderungen an den Beruf des Optikers

Das Wichtigste ist, dass du sorgfältig über deine Berufswahl nachdenkst: Als Kind war ich oft dort und dachte mir: "Das ist der richtige Beruf für mich! Die Augenoptiker sind spezialisiert auf die Herstellung und Anpassung von Sehhilfen - in der Regel Brillen und Kontaktlinsen - sowie den Einbau von Brillengläsern in Brillenfassungen. Die Berufsschulausbildung "Augenoptik" wird nur in den folgenden fünf Schulen angeboten.

Welche Schulabschlussprüfung ist für die Ausbildung vonnöten?

Welche Schulabschlussprüfung ist für die Ausbildung vonnöten? Voraussetzung für die Ausbildung zum Optiker ist der Realschulabschluss der allgemeinbildenden Schule. Aus den in den vergangenen Jahren vom Zentralverband des Handwerks (ZDH) durchgeführten Statistiken geht hervor, dass im Schnitt nur etwa 10% bis 15% der Berufsfachschüler in Deutschland über einen Realschulabschluss im Fachoptikerhandwerk verfügen.

Mit Abstand der höchste Prozentsatz der Berufsfachschüler hat einen Realschulabschluss; ca. 20% haben die fachhochschulische Reife oder die allgemeinbildende Matura. Die Berufsbeschreibung eines Optikers umfasst sowohl fachliche, mathe-matische, naturwissenschaftliche, kaufmännische und kommunikationstechnische Gesichtspunkte. Inwiefern wird ein allgemeinbildender Hochschulabschluss erlangt? Während der Ausbildungszeit ist es möglich, den Zwischenabschluss nach dem Hessenschulgesetz ( 13 Abs. 2 HSG 2009), aber auch die Fachhochschulberechtigung nach dem Hessenhochschulgesetz ( 54 Abs. 2 HSG HE 2010) zu erlangen.

Weil der Abschluss eines höherqualifizierten allgemeinbildenden Bildungsabschlusses an Bedingungen oder zusätzliche Anweisungen gebunden sein kann, muss die diesbezügliche Entscheidungsfindung zu Ausbildungsbeginn erfolgen. Nach dem zusätzlichen Unterweisung von 240 Std. in den Fachbereichen Deutschland und England sowie weiteren 240 Std. im Bereich des Mathematisch-Wissenschaftlich-Technik Unterrichts findet die zusätzliche Prüfung statt. Welcher Berufsabschluss ist möglich?

Diese Zusatzunterweisung korrespondiert mit Teil III "Betriebswirtschaftliche, wirtschaftliche und juristische Prüfung" der Meisterschülerprüfung. Zulassungsvoraussetzungen für die Aufnahme in zusätzliche Klassen sind entweder der Transfernachweis in die Klassen E1 der oberen Stufe oder das Zwischenzeugnis mit einem Notenmittelwert von nicht weniger als 3,0 . Aufbau und Vertrieb einer Dienstleistung im Handwerksbereich unter Beachtung der gesetzlichen Rahmenbedingug.

Der Besuch einer zusätzlichen Schulung ist nur durch eine zusätzliche Vereinbarung zum Lehrvertrag möglich.

Ophthalmologische Optik* - FHG

Die Tätigkeit des Optikers erstreckt sich über die Herstellung und den Vertrieb von Gläsern sowie die Ermittlung der Refraktion, die Montage von Contactlinsen und die Bereitstellung von Lupenhilfen. Eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Augenoptiker ist die zuverlässige und genaue Ermittlung aller Augenparameter, die für die Herstellung und Lieferung aller optischer Korrekturgeräte (Brillen, Contactlinsen oder Lupenhilfen) an Kunden und Auftraggeber notwendig sind.

Optiker sind beschäftigt oder selbständig, die Ausübung ihres Berufs findet in eigener Verantwortung entsprechend der Stellenbeschreibung statt. Das im Rahmen des Studiums erworbene Wissen und Können kann sowohl in der Produktion von Brillengläsern und Kontaktlinsen als auch in der Produktentstehung praxisnah und theoriebezogen angewendet werden. Immer häufiger werden Augenoptiker auch von Herstellern von ophthalmologischen Geräten zur Kundenbetreuung im ophthalmologischen Umfeld genutzt.

Nicht nur die Wirtschaft, auch der Vertrieb optischer Produkte stützt sich auf das Wissen und Können der Optiker. Einerseits werden den Studenten modernste Mess- und Prüfverfahren in der Ophthalmo- und Technikoptik sowie die technologischen Grundkenntnisse in den Bereichen Brille, Brille und Kontaktlinse gelehrt, die sie auch auf Aktivitäten in der optisch- und präzisionsmechanischen Branche vorbereiten.

Ausgehend von diesen Ergebnissen meistern die Absolventen die sachlichen und persönlichen Testverfahren der Brechungsbestimmung und selektieren das für sie am besten geeignete Korrekturgerät (Brille, Kontaktlinse). Für die Zusammenarbeit mit Optikern ist eine kompetente Verständigung und Auseinandersetzung sowohl im Kontakt mit Kunden und Auftraggebern, in interdisziplinären, fachübergreifenden und fachübergreifenden Arbeitsgruppen als auch in einer betriebswirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Aktivität, zum Beispiel mit Lieferanten, erforderlich.

In diesem Zusammenhang stellt der Kurs ein kompetentes und fundiertes Instrument zur Verfügung, um die Klienten optimal zu beraten und zu unterstützen. Der Übergang von der Lehre in die Berufspraxis erfolgt während des Praktikums. Zielsetzung des Fachpraktikums ist die praxisnahe Implementierung, Schulung und Profilierung der in den Kursen gelehrten Fertigkeiten und Fertigkeiten.

Neben dem Theorieerwerb bilden die Studenten die praktische Anwendung in "Laborpraktika" unmittelbar am Studium aus und sind so bestens auf das Berufspraktikum bei Auslandspraktika vorzubereiten. Die Praktika bei Fremdpraktika finden im fünften und sechsten Studiensemester statt, umfassen 28,5 ECTS (712,5 Stunden) und spiegeln sich in einem Begleitkurs wider.

Inländischer Schulabschluss oder ausländischer Schulabschluss, wenn die allgemeinen Voraussetzungen für einen Studienaufenthalt in der dem vorgesehenen Studium entsprechenden Ausrichtung im ausstellenden Land mit diesem Zertifikat erfüllt sind. Die folgenden Selektionskriterien bilden die Grundlage für die berufsspezifische Eignungsprüfung und bestimmen die Reihenfolge im Aufnahmeverfahren: Auswertung von geschriebenen Unterlagen und Biographie (Lebenslauf, Art /Form der Bewerbungen, Berufspraxis, Praktika).

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