Beruf Modedesignerin

Tätigkeit Modedesigner

Aber die Stellenbeschreibung ist nicht immer so glamourös, wie man denkt! Mit zwei Modedesignern haben wir gesprochen. Stellenbeschreibung Modemacher - Beruf Modemacher - Berufsverzeichnis der Berufe

Aktuelle "Looks", "Styles" oder Trendthemen werden von Modemachern kreiert. Mit ihren Models und Collections prägen sie die Ausrichtung für die kommende Zeit. Aus diesen Trend-Informationen entstehen erste Zeichnungen und Konzepte - auf einem Blatt oder am PC. Zusätzlich zu den derzeitigen modischen Tendenzen werden auch neue Stoffe und Technologien von den Modemachern berücksichtigt.

Nach den letzten Veränderungen und Optimierungen durch die Modemacher bildet der Musterschliff die Basis für den serienreifen Zuschnitt. Auch bei Modedesignern werden die individuellen Produktionsgruppen oder die Fertigung in externen Unternehmen, die oft im In- und Ausland angesiedelt sind, überprüft. Modemacherinnen und Modemacher sind vor allem in Modestudios tätig. Wo kann ich diesen Beruf ausbilden?

EINZELBERATUNG

Was Sie für eine gut durchdachte berufliche Entscheidung benötigen, erfahren Sie hier: Detaillierte Stellenbeschreibungen für knapp 1.800 Berufe verdeutlichen Ihnen, welche Stellen, Beschäftigungsaussichten sowie Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten in den jeweiligen Berufsgruppen auf Sie zukommen. Das Department of Labour Market Research and Job Information - kurz ABI - befasst sich mit Arbeitsmarktstatistiken, Jobinformationen und Studien.

Dazu gehören die Produktion von Informationsmaterial (Mappen, Prospekte usw.), die Erarbeitung, Bereitstellung und Pflege von Online-Tools zur Unterstüzung der Suche nach Bildung, Beruf, Arbeitsmarkttrends usw. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt. Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Sie endet mit der Abschlussprüfung, die zur Ausübung der Fachkraft oder des Facharbeiters berechtigt und darüber hinaus die Grundlage für den Erhalt einer Vielzahl von Gewerbescheinen für die Selbstständigkeit ist.

In Österreich gibt es 484 Berufsschulen. Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Berufsausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Berufsausbildung (5-jährig) an. Es gibt Spezialisierungen in den Fachgebieten Technik/Handel (z.B. Bauwesen, Hydraulik, Chemie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnik, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Ausbildungsberufe.

In fast allen Bereichen des Wissens und des Berufs gibt es Studienmöglichkeiten: Vorraussetzung für ein Studiengang ist eine Immatrikulationsprüfung, eine Berufreifeprüfung oder eine Studiumberechtigungsprüfung. In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig. Sie können von Menschen ohne berufliche Qualifikation ausgeübt werden.

Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Tätigkeiten sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt. Daher ist es für die Betroffenen besonders bedeutsam, eine Weiterqualifizierung und einen beruflichen Abschluss (z.B. eine Lehrabschlussprüfung) zu anstreben. Dazu werden Kurse für Facharbeiter und die Vorbereitung auf die Lehrlingsprüfung aufbereitet.

Es gibt neben Lehrstellen, Schulen und Studiengängen eine Vielzahl anderer Berufsausbildungsmöglichkeiten, z.B: Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc. Der Unterricht findet in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsfachschule statt.

Das Entgelt während der Ausbildungszeit ist die Vergütung des Lehrlings. Sie endet mit der Abschlussprüfung, die zum Facharbeiter oder Facharbeiter berechtigt und darüber hinaus die Grundlage für den Erhalt einer Vielzahl von Gewerbescheinen für die freie Berufspraxis bildet. In Österreich gibt es 484 Berufsschulen. Rund 430 Waldorfschulen bieten eine mittelständige Berufsausbildung (2- bis 4-jährige Berufsschulen, Handelsschulen) und rund 300 Waldorfschulen eine weiterführende Berufsausbildung (5-jährig) an.

Bauingenieurwesen, Chemische Industrie, IT/Informationstechnologie, Elektronik/Elektrotechnik, Holztechnologie, Maschinenbau, Mode/Textilien), Handelsberufe (Handelsschule, Handelsakademie), Wirtschaftsberufe, soziale und land- und forstwirtschaftliche Tätigkeiten. In fast allen Bereichen des Wissens und des Berufs gibt es Studienmöglichkeiten: Vorraussetzung für ein Studiengang ist eine Immatrikulationsprüfung, eine Berufreifeprüfung oder eine Studiumberechtigungsprüfung. In bestimmten Berufen oder Berufen ist keine Ausbildung (Nebenberufe) oder nur eine kurzzeitige Einarbeitung am Arbeitplatz (Ausbildungsberufe) notwendig.

Sie können von Menschen ohne Berufsqualifikation wahrgenommen werden. Derartige Tätigkeiten gibt es oft in den Branchen Lagerung/Transport, Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen und Fertigung. Diese Tätigkeiten sind durch niedrige Löhne, wenig Beförderungsmöglichkeiten und eine höhere Arbeitsplatzunsicherheit (Zeitarbeit, Saisonarbeit) geprägt. Daher ist es für die Betroffenen besonders bedeutsam, eine Weiterqualifizierung und einen beruflichen Abschluss (z.B. eine Lehrabschlussprüfung) zu anstreben.

Dazu werden Kurse für Facharbeiter und die Vorbereitung auf die Lehrlingsprüfung aufbereitet. Es gibt neben Lehrstellen, Schulen und Studiengängen eine Vielzahl anderer Berufsausbildungsmöglichkeiten, z.B: Beschäftigungsunternehmen selbst (betriebliche Aus- oder Weiterbildung), Erwachsenenbildungseinrichtungen (Bildungsanbieter wie WIFI und BFI), Behörden (z.B. Verwaltung, Polizei), Massenmedien (Fernsehsender, Zeitungsverlage), etc.

Im AMS finden Sie in den BerufsInfo-Zentren (BIZ) eine große Anzahl von kostenlosen Infomedien über Beruf, Stellenangebote sowie Aus- und Weiterbildung. Darüber hinaus bieten die BIZs jeweils Events zu unterschiedlichen Berufs- und Arbeitsweltsthemen sowie eine Fülle von Infos und Kontakten aus der DAAD. Die BIZ-Berater stehen Ihnen für eine persönliche, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Berufs- und Ausbildungsberatung bei.

Zusätzlich zur individuellen Berufs- und Ausbildungsberatung können Sie die BIZ-Computer auch kostenlos zur beruflichen Orientierung und Information einsetzen. In ganz Österreich gibt es rund 70 Job-Informationszentren.

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