Beruf L

Tätigkeit L

L. Die Orgel kann dein Vater nicht spielen, K. Das muss er nicht. a.) Eine andere Art der Ausbildung, nämlich: Kandidaten für eine Laufbahn im öffentlichen Dienst (Polizei, Grenzschutz, Justiz,.

...)

Management von Consultants in der Öffentlichen Verwaltungen - Peter Cornelius

In dem vorliegenden Papier geht es um das Management von Behörden. Insbesondere wird die Fuehrungssituation untersucht, mit der die in der Bundesagentur fuer Arbeit arbeitenden Beraterinnen und Berater in Kontakt kommen. Nach einem Praxisteil, der sich mit Aspekten der ~Arbeitssituation in der Berufsorientierung beschäftigt, erfolgt ein detaillierter Überblick über die Theorie der Personalführung.

Die geäußerte Bemerkung wird nach der Bearbeitung der Ohrpraxis in der BA in positive Kritiken umgewandelt. Die vorliegende Publikation bietet eine ausführliche Beschreibung, systematische und kritischer Analysen und Bewertungen der bisher in dieser Ausprägung fehlenden Arbeits- und Führungssituation in der Berufsorientierung. Prof. Dr. Willi KUpper Vorwort Diese Arbeiten, die im Jahr 1990 fertiggestellt wurden, beinhalten die Überlegungen zahlreicher Interessierter zu dem hier vorgestellten Thema.

Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Willi KUpper für seine umfangreiche Unterstützung und wertvolle Beratung.

mw-headline" id="RIASEC-Typologie">RIASEC-Typologie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die RIASEC beschreibt das von John L. Holland seit 1977 erarbeitete Interessenmodell und ist im arbeits- und organisationspsychologischen Umfeld angesiedelt. In Holland sind Zinsen fundamentale Persönlichkeiten. Dementsprechend ist die Berufsentscheidung durch diese allgemeinen Merkmale einer Persönlichkeit geprägt. Der Fit zwischen Mensch und Beruf ist am besten, wenn die persönliche Ausrichtung mit der Ausrichtung des Berufs übereinstimmt (Übereinstimmung oder Nähe der Ausrichtung).

Eine gute Passform führt zu dementsprechend höherer Zufriedenheit am Arbeitsplatz, mehr beruflichem Erfolgserlebnis und mehr Sicherheit in der beruflichen Entwicklung ("Kongruenztheorie"). In der Klassifizierung der menschlichen Belange orientierte sich Holland (nach Schuler & Höste, 2001) an einer veralteten Spranger-Typologie von 1913 und realistischer Orientierung: Solche Menschen sollten in ihrem Interesse (körperliche Betätigung, materielle Umstände statt abstrakter Probleme) und Werte (konventionellere politisch-wirtschaftliche Werte) aktiver und unverschämter (zu aggressiv), maschinell fähiger und "männlich" sein.

Sie neigen bei der Berufsentscheidung zunehmend zu Handwerks-, Technik- oder Land- und Forstberufen (möglicherweise auch z.B. Schutzdienstleister). Recherche- oder Forschungsorientierung (manchmal auch "intellektuell" ~): Diese Art sollte aufgabenbezogen sein und primär auf der intellektuellen Seite Problemlösungen anstreben. Menschen mit dieser Ausrichtung sollten sich vor allem in wissenschaftlichen und mustergültigen Berufsgruppen oder in der medizinischen Forschung wiederfinden.

Künstliche (künstlerische) Orientierung: Künstlich orientierte Menschen gleichen geistig orientierten Menschen in ihrer " innerwahrnehmlichen " Perspektive (Bezug auf sich selbst und den eigenen Geist). Diese sollten ein starkes Selbstbild in den Kunstmedien haben und stark gegliederte Problemstellungen und Aufgabenstellungen vermeiden, wenn es um die grobmotorischen Fähigkeiten geht. Natürlich sollten sie sich in erster Linie auf Kunstberufe oder Berufe konzentrieren, die sich mit dem kulturellen und künstlerischen Leben befassen.

Sozialorientierung: Menschen dieser Art empfinden sich als gesellschaftlich verantwortungsbewusst und sollten durch ein starkes Beduerfnis nach Aufmerksamkeit und sozialem Austausch gekennzeichnet sein. Diese verfügen über gute mündliche und gesellschaftliche Kompetenzen, neigen aber dazu, sich weniger geistig als psychisch oder durch soziales Handeln mit Problemen auseinanderzusetzen. Durchschnittliche Berufe: Erzieherische und spezialpädagogische Tätigkeiten, Sozialarbeiterin, klinische Psychologin, Berufsberaterin, non-profit.

Unternehmensorientierung: Solche Menschen sehen sich als leistungsstarke Führungskräfte. Berufliche Vorlieben gelten in den Bereichen Public Relations, Business und Sales (Hoteliers, Entrepreneure, Unternehmensberater, Industrieberater, Immobilienmakler, Kampagnenmanager, Versicherungsagenten, etc.). Konventionelle (traditionelle) Ausrichtung: Kennzeichnend ist die Präferenz für stark strukturierte (verbale/numerische) Tätigkeiten und untergeordnete Rollen (Identifikation mit Machtpositionen, konforme Einstellungen).

Dies schließt ein, dass Menschen dieser Art materielle Besitztümer und Zustände sehr schätzen und ungeklärte Sachverhalte oder Schwierigkeiten vermeiden, die eine gesellschaftliche Tätigkeit oder starke körperliche Leistungsfähigkeit voraussetzen. Karrierewahl: Die einzelnen Interessenprofile können mit dem General Interest Structure Test (Bergmann & Eder, 1992) ermittelt werden. Eine von Holland selbst entwickelte Bestandsaufnahme zur Aufnahme von Berufsinteressen ist die Self-Directed Search (SDS)[1], die unter dem Titel Explorix auf Englisch erhältlich ist.

Im Handbuch zum General Interest Structure Test (AIST) (1992) zeigen die beiden Unternehmen die grafische Gliederung der Interessensgebiete nach Holland, um die Gemeinsamkeit von Persönlichkeit und Interessensarten zu ermitteln. Gegensätzliche Ecken / Interessenslagen (R-S, I-E, A-C) sind daher überhaupt nicht vergleichbar. Die Niederlande gehen auch davon aus, dass Menschen mit engeren Rechten mehr stabile Zinsen und stabile Berufstätigkeiten haben.

Laut Bergmann und Eder gibt es also vier Kongruenzabstufungen: "Wenn beispielsweise eine praktisch-technische Ausrichtung (R) einen praktisch-technischen Beruf (R) aufnimmt, dann gibt es eine größtmögliche Personen-Umwelt-Kongruenz; wenn die gleiche Personen (R) eine intellektuelle Forschung (I) oder einen herkömmlichen (C) Beruf aufnimmt, dann gibt es eine mittelgroße und eine geringe Konkongruenz für einen künstlerisch-linguistischen (A) oder Unternehmerbeschäftigung (E).

Wenn ein R-Typ einen Sozialberuf (S) hat, ist es eine unvereinbare Entscheidung. "Bergmann & Eeder, 1992, quotiert nach Schuler & Hörst, 2001). Um die Übereinstimmung zwischen Mensch und Umgebung (Arbeit) zu bestimmen, wird nicht nur die Übereinstimmung, sondern auch der Differenzierungsgrad ermittelt, der sich aus dem Individualitätsgrad der Personen oder des Umgebungsprofils ergibt ("reine Orientierungen" sind recht rar, gemischte Typen und Überlappungen von zwei oder mehr Interessenorientierungen sind die Regel).

Holland, J.L. (1997): Berufswahl treffen: Bergmann, C. & Eder, F. (1992): General Interest Structure Test/Environmental Structure Test (AIST/UST). Professionelle und organisatorische Sozialisierung.

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