Beruf Kindergärtnerin

Tätigkeit Kindergartenpädagogin

Die Kindergärtnerinnen betreuen und bilden Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Wer ist eine Kindergärtnerin? Wer ist eine Kindergärtnerin? Eine Kindergärtnerin wird im Volksmund als Pädagogin oder Pädagoge bez. geh.

Weil es sich immer noch um einen sehr weiblichen Beruf handelt, wird oft nur das Umgangsprachwort Kindergärtnerin benutzt. Nicht nur in Kindereinrichtungen, sondern auch in der Betreuung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und in der Jugendfürsorge sind sie als Pädagogen tätig.

Die Kindergärtnerin, was macht sie? Als Kindergärtnerin ist es Ihre wichtigste Aufgabe, das Benehmen der Kleinen zu erkennen, zu promoten und sie professionell und mit Liebe zu managen. Abhängig von Ihrem Entwicklungs- und Sozialleistungsniveau erstellen Sie Bildungspläne und bereiten didaktische Massnahmen vor. Sie ermutigen die Kleinen, sich an schöpferischen Tätigkeiten wie Malerei, Gesang, Kunsthandwerk und Spiel zu beteiligen oder Sport zu treiben.

Sie führen die Kleinen durch die Körperhygiene und bereiten die Speisen zu. Darüber hinaus arbeiten Sie im Verbund mit anderen Sozialpädagogen, Medizinern, Psychologen und Therapeuten und reflektieren die Kleinen, um den pädagogischen Fortschritt zu erfassen und Ideen zu erarbeiten. ¿Wie wird man Kindergärtnerin? Als Kindergärtnerin wird eine nach Landesrecht regulierte Schulausbildung an einer Fachhochschule, Berufsschule, Berufsakademie oder einer anderen Bildungsinstitution ausgebildet.

Um zur Erzieherin ausbilden zu können, benötigen Sie zumindest einen mittleren Bildungsabschluss oder eine vergleichbare Schulbildung. Die Berufsausbildung zur Kindergärtnerin oder zum Kindergärtner nimmt in der Regelfall zwei Jahre für die hauptberufliche und bis zu vier Jahre für die teilberufliche Ausbilder ein. Im Rahmen der Kindergartenpädagogik ist ein verlängertes Berufspraktikum vorgesehen. Sie erlernen in der Berufsschule das theoretische Wissen in der Zusammenarbeit mit Schülern, Teenagern und bedürftigen Mitmenschen.

Hier werden Sie Ihre Weiterbildung im Vorschulalter fortsetzen. Sie haben mit einer Weiterbildung zur Kindergärtnerin gute Arbeitsmöglichkeiten. Ebenso ist die Kindergartenpädagogik. Sie können es jedoch kürzen, wenn Sie bereits in der sozialen Bildung aktiv waren oder eine angemessene Vorbildung haben. In welchem Bereich ist eine Erzieherin beschäftigt? Sie haben nach Ihrer Berufsausbildung zur Kindergärtnerin die Chance, in konfessionellen oder städtischen Institutionen zu ehren: z.B:

Als Kindergärtnerin können Sie nicht nur mit kleinen Kinder, sondern auch mit jungen oder gehandicapten Menschen mitarbeiten. Auch wenn es wie Spiele wirkt, ist Ihre Leistung sehr verantwortungsbewusst. Sie wenden didaktische Verfahren an und müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Weiterentwicklung der Kinder sind, für die Sie sich jeden Tag einsetzen.

Aber du hast es nicht nur mit Kleinkindern zu tun. Durch Spiele, Heimaufsicht oder in Sportclubs fördern Sie die mentale und physische Weiterentwicklung der Kleinen. Sie kümmern sich um die Kleinen, die ihre Zähne putzen, sich die Finger wäschen und auf die Toilette gehen. Einen sehr wichtigen Teil Ihrer Tätigkeit bildet die Beobachtung der Kleinen und die Anwendung pädagogischer Ansätze.

Beispielsweise betrachten Sie das soziale Verhalten und den Lernfortschritt der Kleinen und prüfen, ob sie psychologisch belastbar sind oder Verhaltensanomalien aufweisen. Sie protokollieren die Entwicklungsgeschichte der Söhne und Töchter in Befund. Es ist besonders darauf zu achten, dass Sie bei der Bewertung der Kleinen mit anderen Pädagogen oder sozialpädagogischen Personen regelmässig über Ihre eigenen Werte und Ihre eigenen Vorstellungen von Menschen nachdenken.

Sie planen und koordinieren Eltern-Lehrer-Abende, in denen Sie mit den Eltern über die Kleinen sprechen. An Ihrem Arbeitsort sind die Kinder: in Spielzimmern, Esszimmern, Schlaf- und Wohnzimmer, in Schul- und Sportzimmern. Wie viel Geld bekommt eine Kindergärtnerin? Weil die Kindergartenlehrerausbildung eine Schulausbildung ist, bekommt man kein Auszubildendengeld. Allerdings werden die meisten Kindergartenpädagogen nach dem jeweiligen Preis vergütet.

Sie können nach Ihrer Kindergartenausbildung mit einem Startgehalt von ca. 2.300 EUR pro Kalendermonat gerechnet werden. Das sind nach vier Jahren im Beruf rund 2.700 EUR. Dies trifft jedoch nur auf Institute zu, die nach dem Kollektivvertrag auszahlen. Welche Karriereperspektiven haben Kindergartenpädagogen? Sie sind mit einer Kindergartenpädagogik eine der gefragtesten und vielversprechendsten Arbeitsgruppen in Deutschland.

Seit 2013 sind die Gemeinden dazu angehalten, ihre Kinderbetreuungseinrichtungen für Vorschulkinder aufzustocken. Durchschnittlich neun Kleinkinder im Kita werden derzeit von einer Pädagogin versorgt. Die große Knappheit an Lehrkräften veranlasst die Institutionen, die Menschen an Bord zu haben. Zwar hat sich die Gesamtzahl der Kindergärtnerinnen innerhalb von sechs Jahren auf fast 32.000 Menschen vervielfacht, doch ist der Männeranteil immer noch sehr niedrig.

Es hat sich gezeigt, dass sich bei Kindern in Gruppen mit gemischter Betreuung die kognitive Entwicklung verbessert und weniger fixierte Stereotypen vorliegen. Aber soziale Standards sind für den Mann immer noch ein Hindernis, sich für die Kindergartenbildung zu entschließen. Es gibt in großen Städten wie Hamburg die meisten Kindergärtnerinnen, in Bayern am wenigsten. Auch nach der Kindergartenausbildung können Sie durch ein Vorstellungsgespräch in eine Führungsposition vorstoßen.

Themen sind dann die Bereiche Erziehungswissenschaft, Sozialarbeit, Soziopädagogik oder Sozialpsychologie. Steht mir der Beruf des Kindergartenpädagogen? Sie sind sich als gute Kindergärtnerin Ihrer Eigenverantwortung bewußt und bringen eine gute psychologische Beständigkeit mit. Aber auch im Umgangsformen mit den Kleinen und Jungen braucht man: Man muss den Geisteszustand der Kleinen anerkennen und ernst genommen werden, um eine gute didaktische Beziehungsarbeit durchführen zu können.

Besonders in Konflikten oder bei Menschen mit Verhaltensproblemen muss man wissen, wann man eingreifen und ggf. vermitteln muss. Bei Teambesprechungen müssen Sie in der Lage sein, Ihre eigenen Erfahrungswerte mit den Schülern zu formulieren, um Rückmeldungen zu erhalten. Um die Entwicklung und den erfolgreichsten Einsatz Ihrer didaktischen Konzeptionen zu gewährleisten, müssen Sie die Kleinen im Blick haben und wissen, ob sich etwas in ihrem Handeln verändert.

Wer das auch so sieht, sollte eine Kindergartenlehrerausbildung machen.

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