Beruf Kapitän Ausbildung

Ausbildung zum Berufskapitän

darf sich Kapitän nennen, gibt es verschiedene Möglichkeiten des Trainings. Kapitänsausbildung (Binnenschifffahrt) (Weiterbildung) Abhängig von der Reederei leicht verschieden; in der Regel: Klasse A, mind. 18 Jahre, Klasse B, C und D mind. 21 Jahre, Abschluss der beruflichen Grundausbildung zum Mechaniker oder zum Maler, Klempner, Elektriker, Schreiner oder einer ähnlichen Grundausbildung.

Schweizer Reedereien schulen Captains. Nach Abschluss aller Aufgaben - vom leichten Segler bis zum Skipper - erstreckt sich die Ausbildung zwischen 4-12 Jahren.

75- 150 Tage (je nach Schiffskategorie): Praktikum an Board, theoretischer Unterricht durch Kursen und Eigenstudium. Fazit: Bestehen der jeweiligen Klasse im Personen- oder Frachtverkehr als Kapitän oder Skipper.

Wer ist ein Captain?

Wer ist ein Captain? Captain ist die Benennung für den Commander eines Raumschiffes. Weitere Berufstitel sind daher auch "Skipper" oder "Skipper". Auf jedem Wasserfahrzeug befindet sich nur ein Kapitän, der für alle seemännischen, technologischen und kommerziellen Arbeiten auf einem Wasserfahrzeug zuständig ist. Captains in der Handelsflotte werden auch als "Nautische Offiziere" bezeichnet, während Captains, die nur in ihrer freien Zeit mit dem Boot reisen, als "Skipper" bezeichnet werden.

Selbst wenn diese meist sehr versierten Skipper in ihrer Eigenschaft als Kapitäne von Handelsschiffen behandelt werden, ist die Ausbildung zum Kapitän von Freizeitschiffen viel leichter als die Ausbildung zum Kapitän von Handelsschiffen. Übrigens werden Anführer von Kampfschiffen nicht Kapitäne genannt, sondern Kommandanten. Und was macht ein Kapitän? Sie sind als Kapitän der Eigentümer der Schiffsmacht.

Gemäß 478 HGB setzt sich die Besatzung aus dem Kapitän, den Offizieren, der Besatzung und weiteren am Betrieb des Schiffes beteiligten Persönlichkeiten wie Köchen, Reinigungspersonal und dergleichen zusammen. Der Nautiker wird als Kapitän nach erfolgreicher Ausbildung und mehr als zwei Jahren Erfahrung eingesetzt und hat beispielsweise auch folgende Aufgaben:

Entgegen weit verbreiteten Vermutungen dürfen Sie jedoch nicht heiraten, es sei denn, Sie haben neben der Ausbildung des Kapitäns die Qualifizierung eines Registrars, denn nach dem deutschen Recht dürfen Hochzeiten nur von Registraren vollzogen werden. Sie als Skipper sind immer an die Gesetze des Staates geknüpft, unter dessen Flagge Sie segeln.

Wenn Sie also Kapitän in Deutschland werden, müssen Sie und Ihr ganzes Mannschaft die deutsche Gesetzgebung einhalten. Und wie wird man Kapitän? Für die Kapitänsausbildung ist der Erwerb des Befähigungsnachweises "Nautischer Wachoffizier" an einer Fach- oder Hochschule in Deutschland erforderlich. Anschließend bekommt man das Befähigungszertifikat an den Nautiker, also an den Kapitän.

Wer Kapitän werden will, hat unterschiedliche Chancen, eine Kapitänsausbildung zu durchlaufen. Berufsschule: Um Ihren Abschluss an der Berufsschule zu erhalten, ist kein Reife- oder Fachexpertise erforderlich. Andererseits aber auch die Ausbildung in einem seefahrtsbezogenen Beruf, einschließlich der vorgeschriebenen Seefahrtszeit von drei Jahren. Zu den Ausbildungsberufen, die hier berücksichtigt werden können, gehören z.B. Segler, Bordmechaniker oder Schiffsbetriebsassistent.

Hochschule: Wenn Sie Kapitän werden möchten, können Sie dort natürlich auch eine Spezialfachhochschule studieren und ein Befähigungsnachweis als Nautiker erhalten. Nur nach zwei Jahren Berufserfahrung dürfen Sie den Namen Nautical Officer aussprechen. Welche Universitäten Sie mit unserer Kurssuche Ihre Ausbildung zum Kapitän abschließen können, erfahren Sie hier.

Das Studium, das Sie abschließen müssen, wenn Sie Kapitän werden wollen, nennt sich "Nautik und Seeverkehr". Wenn Sie Nautiker werden wollen, brauchen Sie auch ein ärztliches Attest, dass Sie seetüchtig sind. In welchem Bereich ist ein Captain tätig? Sie sind als Nautiker in der Regelfall bei einer Schifffahrtsgesellschaft beschäftigt und arbeiten aufschlagend.

Größere Seehäfen verfügen auch über Hafenkapitäne, die für den Schiffsverkehr, die Schiffssicherheit und das Schiffsmanagement in ihren Seehäfen zuständig sind. Ob Ihre tägliche Arbeit als Nautiker tatsächlich aussehen wird, ist natürlich davon abhängig, ob Sie bei einer Spedition oder in einem Seehafen beschäftigt sind. Wenn Sie auf einem Raumschiff unterwegs sind, wird auch zwischen einem "Captain on a long voyage" und einem "Captain on a short voyage" unterschieden.

Ersterer ist ein veralteter, aber doch gebräuchlicher Begriff für einen Marineoffizier auf Handelsschiffen aller Grössen in allen Segelgebieten. Wenn Sie sich auf einem Handelsschiff mit einem Volumen - das ist das Maß für das Volumen der Schiffe - bis zu 500 in der Nationalreise befinden, spricht man von einem "Captain on a small voyage".

Im Prinzip kann jedoch Ihr Berufsalltag nach der Ausbildung des Kapitäns wie nachfolgend beschrieben werden: Nachdem die dortigen Verantwortlichen Ihnen grünes Licht erteilt haben, beginnen Sie Ihr Wurfmanöver und setzen die Segel mit dem Ihnen vertrauten Boot. Sie steuern Ihr Boot souverän aus dem Seehafen und machen sich auf den Weg zur von Ihnen festgelegten See.

Weil Sie nicht die ganze Distanz hinter dem Lenkrad Ihres Schiffes verweilen werden, werden Sie Ihren unterstellten Offizieren, die die weitere Kontrolle über das Seeschiff ausüben, Weisungen erteilen, damit Sie sich um andere Tätigkeiten auf dem Ihnen vertrauten Seeschiff kümmer. Sie sind nicht nur für die Entfernungen Ihres Schiffes zuständig, sondern auch für alles, was auf Ihrem Boot abläuft.

Aus diesem Grund machst du Touren, um das Boot zu inspizieren. Sie haben auf dem Boot eine Funktion, die der eines Managers in einem Betrieb ähnelt. Es ist so etwas wie ein Tagebuch, in dem alle für die Schifffahrt relevanten Feststellungen festgehalten werden, von der Zahl der Güter und Menschen auf dem Seeschiff bis hin zu Unfaellen oder anderen Sondervorfaellen an Bord. Dabei werden die Daten in einem einzigen Arbeitsgang erfasst.

Ihr Arbeitsort ist in erster Linie die Schifffahrt. Wie sieht ein Kapitän aus? Wer Kapitän werden will, ist auch daran interessiert, wie viel er als Kapitän einnehmen kann. Captains auf einem Containerschiff auf hoher See verdient mehr als diejenigen, die auf Binnenschiffen arbeiten. Letztere werden mit rund 3000 EUR pro Tag bezahlt, während Captains auf hoher See fast 7000 EUR pro Jahr.

Je größer Ihre berufliche Erfahrung, desto höher ist auch Ihr Lohn. Welche Karriereperspektiven haben Captains? Seit Jahren ist die Anzahl der Berufsanfänger konstant, da Schifffahrtsunternehmen immer auf der Suche nach geeigneten Captains für ihre Merchant-Schiffe sind. Bemerkenswert sind die Beförderungsmöglichkeiten in Führungspositionen bei Reedern und Schiffsverwaltungen, da diese innerhalb der Industrie wirklich sehr gut sind und mit wachsender beruflicher Erfahrung zunehmen.

Falls Sie auf der Suche nach einer Stelle als Nautiker sind, können Sie unsere Online-Jobsuche verwenden. Dieses Werk ist in Deutschland einmalig, da es nur im Nordostseekanal verwendet wird. Steht mir der Beruf des Kapitäns? Wer Kapitän werden will, muss eine ganze Palette von Voraussetzungen einbringen, die er auch während seiner Ausbildung zum Kapitän erwerben kann.

Sie als Nautiker tragen eine große Verantwortlichkeit, nicht nur für Ihre Crew und Ihr Boot, sondern auch für den kompletten Betrieb rund um das Boot. Sie führen als Nautiker ein großes Gespann, aber auch wenn Sie der Boss des Ganzen sind: Ohne ausgesprochene Fähigkeit zur Teamarbeit geht nichts, sonst sinkt ein solches Raumschiff sehr rasch in den Untergrund!

Zum Beispiel müssen Sie darauf vorbereitet sein, im Freien zu studieren und akzeptieren, dass Sie Ihre Gastfamilie für einen längeren Zeitabschnitt nicht mehr besuchen werden, weil Sie mit dem Boot anreisen.

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