Beruf Informatiker

Tätigkeit Beruf Informatiker

Informatikerin als Beruf - Informationen zur Informatikarbeit In der Tat sind nur wenige Informatiker, die an der Universität studiert haben, danach wirklich als "Informatiker" tätig, da dieser Begriff für ihren Beruf nicht besonders spezifisch ist. Das Alltagsleben im Beruf als Informatiker ist in der Regel nicht sehr abwechslungsreich. Für einen Informatiker bedeutet der optimale Arbeitsalltag eine komplexere Aufgabenstellung sowie viel Erholung und Zeit, um sich darauf konzentrieren zu können.

Im realen Berufsalltag als Informatiker dagegen steht oft das genaue Gegenteil an. Es ist daher in der IT-Branche äußerst bedeutsam, viele Tätigkeiten parallel erledigen zu können. Daher sind ein gutes Augenmaß und eine rasche Beurteilung der aktuellen Arbeitsbelastung sehr von Bedeutung. Bei der Informationstechnologie müssen Sie immer die dringendste Aufgabenstellung vorfinden, um sie so schnell wie möglich und mit Priorität bearbeiten zu können.

Darüber hinaus kann es vorkommen, dass Sie die Funktionen eines IT-Systemadministrators parallel verwalten müssen. Andernfalls geht es im täglichen Leben nicht nur um die Beschäftigung am IT. Wenn man dagegen beinahe auf sich allein gestellt ist, muss man viele Dinge mitnehmen. In dem Beruf des Informatikers ist es von größter Bedeutung, ständig auf dem neuesten technischen Wissensstand zu sein.

Diejenigen, die sich auf ihren Lorbeeren in diesem Berufsbereich ausruhen, werden sehr bald nicht mehr in der Computerwissenschaft mitarbeiten. Das Fachbuch braucht auf jeden Fall Ihr Interessengebiet und Ihre uneingeschränkte Zuwendung. Ökonomisch verantwortungsbewusstes Verhalten heißt vor allem im Bereich der Informationstechnologie, gewinnbringend zu sein. Es sind gute englische Sprachkenntnisse erforderlich, ebenso wie ein allgemeines Verständnis für die Ihnen übertragenen Tätigkeiten.

Bildung Informatiker EFZ (Grundausbildung)

Informatikinteresse, gute Kenntnisse in den Bereichen Rechnen und Physik, Freude am Lernen, Selbstständigkeit, Selbstvertrauen und gute Ausdruckskraft, schnelle Auffassungsgabe und Kombinationsfähigkeit, Konzentrationsvermögen, Durchhaltevermögen, genaue Arbeitsmethode, logisch-abstrakte Denkfähigkeit, gute Vorstellungskraft, Organisationstalent, technisches Verstehen, Aufgeschlossenheit für neue Ideen, Fähigkeit zur Kommunikation und Teamarbeit. 4-jährige Berufsausbildung. Die erste Lehrzeit ist für alle Informatikstudenten gleich. Seit dem zweiten Ausbildungsjahr gibt es je nach Studienfach Fächer.

Die Berufsschule dauert in der Regelfall zwei Tage, im letzen Ausbildungsjahr einen Tag pro Kalenderwoche (je nach Land kann dies variieren). Sie kann mit der Fachoberschule für technische oder kaufmännische Berufe kombiniert werden und erlaubt so den Zugang zur Hochschule ohne Prüfung nach der Berufsausbildung. Bildungs- und Vertragsmodelle: Je nach Land und Kantons sind unterschiedliche Bildungsmodelle möglich. a) Traditioneller Ausbildungsvertrag: Der Lerner schließt einen Ausbildungsvertrag mit einem Ausbildungsbetrieb ab. b) Netzwerk der Ausbildungsstätten: Die Ausbildungsstätten schließen einen Ausbildungsvertrag mit dem Lerner.

Im Anschluss an die Basisausbildung wird der Lerner in einen Ausbildungsbetrieb für die Berufspraxis versetzt oder macht ein Betriebspraktikum. Eine 4-jährige Ausbildung (3-jährige Schulbildung, 1-jähriges Praktikum) wird in einigen Bezirken von privaten Schulen oder kantonalen Informatikschulen angeboten, die auch mit der EZV abgeschlossen wird. Verkürzte Ausbildung: Für Abiturienten gibt es die Chance auf eine gekürzte 2-jährige berufliche Basisausbildung ("way-up").

Der Eintritt in die Berufsmaturität ist für sie und alle Absolventen nach erfolgreichem Abschluss der Berufsmaturität kostenlos.

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