Beruf Förster

Tätigkeit Försterin

Mein Vater ist auch Förster, er hat ein Gebiet im Bergischen Land. mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Förster ist eine mit der Waldbewirtschaftung beauftragte Personen, wie z.B. ein Waldingenieur, Forstwissenschaftler oder Waldtechniker. Es geht diesen Berufen um die nachhaltige wirtschaftliche Verwertung der Wälder unter Beachtung ihrer biologischen und gesellschaftlichen Funktion.

Voraussetzung für die Zulassung zum Förster in Deutschland ist eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Waldtechniker oder Forstmeister oder ein Studium und Abschluss der Forstwissenschaft an einer FH (FH) oder der Forstwissenschaft an einer Hochschule.

Es kann nach dem Abschluss eine Ausbildung zum Beamten folgen, die mit der Staatsexamen zum Waldinspektor (Zugangsvoraussetzung: Dipl.-Ing. FH oder BA, dann Oberdienst) oder Waldassessor (Zugangsvoraussetzung: Dipl.-Ing. FH oder MA, dann Oberdienst) aufhört. Allerdings können Forsttechniker und Förster nur auf Verlangen des Forstbesitzers als Förster in Privatwäldern beschäftigt werden.

Der größte Fachverband für Förster in Deutschland ist der Verband Deutsche forstwirtschaftliche Organisationen im Deutsche Strahldruck. Im Rahmen dieser Verbände sind Waldarbeiter, Förster und Forstmeister, aber auch Verwaltungspersonal, Forstpädagogen und andere im Forst tätige Mitarbeiter selbst organisiert. Wer in Österreich Förster werden will, muss die Hohe Bundesstelle für Waldarbeit und Waldbewirtschaftung mit dem Abschluss Diplom an der Universität abschließen.

Mit dem Bestehen der staatlichen Prüfung für den forstwirtschaftlichen Dienst erlangt man den Titel eines Ingenieurs und ist damit als Förster zur Bewirtschaftung einer Waldoberfläche von bis zu 3600 ha ermächtigt. Die Förster werden in Finnland an Fach- und Hochschulen ausbilden. An den acht forstwirtschaftlich ausgebildeten FHs absolvieren die Studierenden des Vierjahreskurses die Prüfung des Forstingenieurs metsätalousinsinöööri (AMK).

Das Studium wird im Rahmen internationaler Vergleiche als Bachelor of Science bezeichnet. Die Studierenden der Universität Helsinki und Joensuu absolvieren nach dreijährigem Forststudium die Prüfung zum Maatalous- ja med. Kandidatti und studieren dann zwei Jahre lang bis zur Prüfung zum Maatalous- ja med. memed. forstwirtschaft.

Diese beiden Prüfungen werden im weltweiten Sprachgebrauch mit Bachelor of Science und Master of Science gleichgesetzt. Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums haben das Recht, die Berufsbezeichnung metsänhoitaja (Förster) zu führen. In den forstwirtschaftlichen Berufsschulen findet die Ausbildung von Waldarbeitern (Erntemaschinen und Holzfäller) statt und ist dreijährig. Dr. Wolfgang Neumann-Bechstein (Direktor): Der Förster des Kellerwaldes.

Der Schwarzwälder Förster Jenni Rieger (Regie). Ulrich Müller, Stuttgart 90, ISBN 3-8001-2612-5. Walter Kremser, 90. Siehe auch unter anderem unter anderem in der Rubrik Dieselott Enders: Weimarer 1986, ISBN 3-7400-0042-2, S. 822 Dort in den Erklärungen zum Ort Röddelin, heute ein lokaler Teil der Gemeinde Templin, wird der für den Waldbesitz verantwortliche Amtsträger im Jahr 1727 "Heideläufer" genannt, im Jahr 1742 "Unterförster".

Dort wird in den Kommentaren zum Ort Reiersdorf, heute Kreis Gollin, Kreis der Gemeinde Templin, der für den Forst verantwortliche Amtsträger 1736 "Heidereiter", 1745 "Oberförster" genannt. Die Schweiz hat keine Förster mehr. on: nzz. ch. download ital. nzz. ch. download ital. nzz. ch. nzz. ch. nzz. nzz. ch. nzz. ch. nzz. ch. nzz. ch. nzz. ch. chzz. chzz. nzz. chzz. chzz.ch. de. Schweiz.

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