Beruf Bestatter Voraussetzungen

Anforderungen an den Beruf des Bestatters

Merkmale und Anforderungen an Leichenbestatter. Grundvoraussetzungen und inhaltliche Schulungen werden zum Bestatter: Grundvoraussetzung für die meisten Unternehmen ist ein Realschulabschluss. Der Beruf Nur eines ist sicher: Wenn Sie den Beruf erlernen wollen, lassen Sie sich nicht davon abbringen! Überzeugen Sie Ihren künftigen Auftraggeber, dass Ihnen die Arbeit Freude macht und Sie Freude am Arbeiten haben. Wie in diesem Beruf üblich, sehen Sie hier, wie viele Menschen 2008 mit welchem Abschluss ihre Schulausbildung begannen:

Außerdem sollten Sie folgendes mitbringen: - Sie planen und organisieren gern. - Ihr arbeitet gern selbständig und im Gruppenrahmen.

Bestatter - Bestatter - Bildung, Vergütung und Anwendung - Bestatter - Ausbildung, Vergütung und Anwendung

Dann ist diese Stellenbeschreibung vielleicht das Richtige für Sie. Der Bestattungshandel ist nicht so weit entwickelt, wie viele Leute vielleicht dachten. Jahrhundert wurden die Körper beinahe ausschliesslich von Familienmitgliedern begraben. Das kommerzielle Begräbnis war nicht vorhanden. Nicht ein Bewusstseinswandel der Menschen hat den Dienstleistungssektor mit Begräbnissen geschaffen, sondern strikte rechtliche Anforderungen an die Hygienevorschriften.

Der Bestattungsspezialist, im Volksmund auch Bestattungsdirektor oder Bestattungsunternehmer oder Bestatterin oder Bestatterin bezeichnet, gibt es erst seit 2003, man mag es kaum fassen, aber früher gab es den Beruf nicht. Die Beerdigungen wurden in der Hauptsache von Zimmerleuten und Schreinerinnen vorgenommen, die zugleich auch den Schreinersarg bereitstellten. Es wurden die ersten Bestattungsinstitute in Deutschland gegründet.

Heutzutage übernehmen die Bestatter alle Arbeiten, nicht nur die Organisation der Beerdigung und des Begräbnisses, sondern auch die Bestattungsdienste. Sie üben ihre Tätigkeit entweder selbständig mit ihrem eigenen Bestattungsinstitut oder als Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens aus. Selbstverständlich gibt es auch in der öffentlichen Verwaltung oder in der Friedhofsverwaltung Arbeitsplätze. Die Höhe des Gehalts als Bestattungsspezialist hängt von lokalen Gegebenheiten sowie von individuellen Gegebenheiten wie z. B. beruflicher Erfahrung, Qualifikationen oder Branchenspezifika ab.

Für diesen Beruf gibt es einen Kollektivvertrag im Öffentlichen Sektor, der als Bestattungsunternehmer als Leitfaden für die Verdienstbestimmung herangezogen werden kann. Ein Bestattungsspezialist, der tariflich entlohnt wird, kann beispielsweise ein monatliches Bruttoeinkommen von ca. 2.100 bis 2.400 erwarten. Zum Bestattungsfachmann gibt es seit Anfang 2007 eine unbegrenzte, bundeseinheitliche Ausbildungsplatz.

Damit ist die Lehrlingsausbildung in Bestattungsinstituten nach dem Berufsausbildungsgesetz und der Gewerbeordnung nunmehr rechtlich durchgesetzt. In diesem Beruf werden immer mehr Auszubildende ausgebildet. Der Ausbildungszeitraum zum Bestattungsfachmann umfasst drei Jahre und kann im privaten oder staatlichen Bereich durchlaufen werden. Das Bestattungswesen findet im Doppelpack statt, d.h. in einem Lehrbetrieb und der Berufsfachschule, bei der die Berufsfachschule entweder als Ganzes oder mehrfach pro Woche durchgeführt wird.

Folgende Ausbildungsbeihilfe wird für eine Berufsausbildung in einem Bestattungsinstitut oder einer Gräberfeld-Verwaltung gezahlt: Die Berufsausbildung wird nach drei Jahren mit einer Klausur und einer praxisnahen Klausur abgeschlossen, die bei der örtlich zuständigen Handwerkerkammer abzulegen ist. Für jeden, der Bestattungsspezialist werden möchte, gelten keine gesetzlich vorgeschriebenen Zulassungsvoraussetzungen. In den Ausbildungsbetrieben selbst werden die Anforderungen und Benchmarks einzeln festgelegt, wodurch die Statistiken zeigen, dass ca. 30% der Bestattungssuchenden je einen Realschulabschluss, einen Realschulabschluss oder eine Studienreise haben.

Todesfälle sind das Tagesgeschäft - diese unangemessene Behauptung gilt absolut für Bestattungsinstitute und Grabpflege. Für diejenigen, die als Bestatter arbeiten, sind die Toten Teil ihrer täglichen Arbeit. Für die meisten Bestatter ist es schwer, sich dieser Situation vor Aufnahme des Berufes vorzustellen. Leichenbestattungsunternehmen wird immer ein Praxissemester vor Beginn der Ausbildung empfohlen.

Der Leichenbeschauer muss verlässlich und unauffällig vorgehen, und eine gute Patientenorientierung ist auch erforderlich, um die Bedürfnisse und Bestellungen des Auftraggebers zu erfüllen. Der Antrag als Bestattungsspezialist wird entweder per Post oder mit dem Antrag über das Netz gestellt, letzteres steigt merklich an. Auch im Bestattungsinstitut hat der Digitaler Wandels seinen Weg gefunden.

Zu den Bewerbungsunterlagen gehören ein Bewerbungsschreiben, ein tabellarischer und tabellarischer Werdegang sowie Abschriften wichtiger Nachweise. Der Bewerbungsschreiben ist der wichtigste Teil der Bewerbungsunterlagen, denn er soll Aufmerksamkeit erregen und zugleich die Qualifizierung und Leistungsbereitschaft ausdrücken. "Diese Feststellung wird den Bestattungsunternehmen unweigerlich in den Munde gelegt, wenn man die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in diesem Sektor mit einbezieht.

Tatsächlich müssen sich die Bestatter keine Sorgen machen. Allerdings ist die Erkenntnis, dass die Menschen immer weniger Zeit haben, um für die Beerdigung zu zahlen, ein wenig Kopfschmerzen für die Bestattungsunternehmer. Ein schönes Begräbnis in einem verhältnismäßig schönen Schrein kostete mehrere tausend EUR. Es ist in den Bestattungsinstituten sehr klar, dass viele Menschen desolat sind.

Aber auch auf dem Bestattungsmarkt gibt es einen zunehmenden Wettbewerb. Große Bestattungsinstitute sind kostenbewusster und kaufen billige Sarge aus Russland oder anderen Staaten. In den vergangenen 8-10 Jahren ist die Anzahl der Bestatter verhältnismäßig stabil geblieben. der Anteil der Bestatter ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Die Beschäftigung hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, wobei mehr Bestattungsunternehmer rekrutiert wurden.

Quellen: Beschäftigungs- und Arbeitslosenstatistik der BA (IAB Forschungsschwerpunkt Arbeitsmärkte).

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