Berichtsheft Ausbildung Bürokauffrau

Report Broschüre Ausbildung Bürokaufmann/frau

Die folgenden Unterschriften bestätigen, dass der Verlauf der Berufsausbildung notiert wurde. Eine Neuerung des Berufsbildungsgesetzes hat zu Änderungen bei der Einreichung von Zeugnissen (Ausbildungsnachweisen) geführt. Mit dem schriftlichen Schulungsnachweis werden die während des Trainings vermittelten Inhalte dokumentiert. Die Auszubildenden sind nach der Ausbildungsverordnung verpflichtet, einen Ausbildungsnachweis zu führen.

Einkaufmann/-frau - Office Management| fertige Berichtsheftchen

Diese Berichtsheft wurde für den Lehrberuf "Kaufmann/-frau - Bürokauffrau | Bürokauffrau" verfass. Für die Vorbereitung des Berichtheftes wurde eine amtliche Mustervorlage verwendet. Das Berichtsheft ist zeitlich auf die reguläre Dauer der Berufsausbildung ausgerichtet. In jeder Beziehung korrespondiert das Berichtsbuch mit den amtlichen Richtlinien der Bundeskammern. Das Berichtsheft wird im Word-Format (.docx) heruntergeladen, so dass das Original unmittelbar nach dem Herunterladen editiert oder gedruckt werden kann.

Die in diesem Bericht aufgeführten Tätigkeitsinhalte sind eine Auszug aus den am häufigsten genutzten Tätigkeitsbereichen, die von den Trainees während ihrer Ausbildung zum "Bürokaufmann - Bürokaufmann/-frau" ausgeübt werden. Der in dieser Berichtsheft verwendete berufsbildende Schulstoff entspricht den behördlichen Anforderungen des jeweils gültigen "Rahmenlehrplans zum Ausbildungsberuf" und kann heruntergeladen werden, um sich vom Inhalt der beruflichen Schule zu unterwerfen.

Der in dieser Berichtsheft verwendete betriebliche Leitfaden entspricht dem gewohnten Inhalt, der in der Regel vom ausbildenden Betrieb zur Verfügung zu stellen ist. In der Standardeinstellung sind die Betriebsanweisungen nur in der Fassung der wöchentlichen Berichte aufgelistet.

Vorschriften für die Führung von Ausbildungsnachweisen/Berichtsbüchern

Eine Innovation des Berufsbildungsgesetzes hat zu Veränderungen bei der Einreichung von Zeugnissen (Ausbildungsnachweisen) geführt. Prinzipiell ist die Führung der Berichtsbücher für alle Praktikanten nach wie vor obligatorisch. Jeder, der kein Berichtsheft aufbewahrt, hat keinen Rechtsanspruch auf Aufnahme in die Pflichtprüfung. Das Neue ist, dass die Berichtsbücher nicht mehr für die abschließende Prüfung mitgenommen werden müssen.

Bei der IHK Köln wird sofort nach dem Gesuch um Aufnahme in die Prüfung geprüft, ob die vorgegebenen Berichtsbücher aufbewahrt wurden. Zu diesem Zweck werden von der IHK Stichproben durchgeführt und die Berichtsheftchen im Zuge dieser Probe gesondert vom Bewerber angefordert. Bei Ausbildungsverhältnissen, die nach dem Stichtag 31. Dezember 2017 begonnen haben, besteht nach dem Berufsausbildungsgesetz die Option, die geforderten Ausbildungszeugnisse in einer elektronischen (digitalen) Ausprägung aufzubewahren.

Lehrkräfte unterschreiben digitale Ausbildungszeugnisse mit einer elektronischen Urkunde. Es ist daher nicht erforderlich, die elektronisch verwalteten Trainingszertifikate auszudrucken und manuell zu unterschreiben. Für Lehrlinge und Lehrlinge steht mit der IHK Köln ein kostenloses Werkzeug zur Verfügung, das über das PortalAusbildungOnline zugänglich ist. Auf der anderen Seite können jedoch die bereits gestarteten Berichtsheftchen nach dem Vorgängermodell fortgesetzt werden.

Dem Trainer steht es frei, vom Praktikanten zu fordern, dass er über die Mindestvoraussetzungen hinaus weitere Beweise (z.B. technische Berichte) vorlegt. Um die Lehrinhalte verständlicher zu gestalten, sollte dem Formalnachweis auch eine Abschrift des innerbetrieblichen Ausbildungsplans angehängt werden.

Die IHK Köln hat nach der mündlichen Verhandlung im Berufsbildungsausschuss am 13. Mai 2012 als zuständiges Organ nach 9 in Verbindung mit 79 Abs. 2 Nr. 2 des Berufsbildungsgesetzes vom 24. Mai 2005 (BGBl. I, S. 931), letztgültig geändert durch 15 Abs. 90 des Bundesgesetzes vom 15. Januar 2009 (BGBl. I, S. 160), folgende berufsbegleitende Vorschrift erlassen: I. A. B. V. A. ist verpflichtet, während ihrer Ausbildung einen Lehrbefähigungsnachweis zu besitzen.

Die Aufrechterhaltung des Befähigungsnachweises hat folgende Zwecke zu erfüllen: Die Auszubildenden und Ausbilder sollten ermutigt werden, über den Inhalt und den Fortgang der Ausbildung nachzudenken. Die chronologische und faktische Abfolge der Ausbildung im Unternehmen und in der Berufsfachschule sollte für die an der Ausbildung Beteiligte und für die mit der Ausbildungsüberwachung beauftragten Einrichtungen in einer einfachen Weise verständlich und nachprüfbar sein.

Der ordnungsgemäße Formalnachweis ist nach 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG Voraussetzung für die Zulassung zur Endprüfung. Die Mindestvoraussetzungen für die Vorlage des Befähigungsnachweises sind wie folgt: - Der Name des Praktikanten, das Lehrjahr und der Bezugszeitraum müssen auf jedem Befähigungsnachweisblatt angegeben sein. - 2. Der Befähigungsnachweis muss zumindest eine Zusammenfassung des Inhalts der innerbetrieblichen Ausbildung enthalten.

  • In die Schulungsbescheinigung müssen zudem berufsschulische Lehrinhalte einfließen. - Bei den Formalnachweisen sollte die Tätigkeitsdauer angegeben werden. Die Auszubildenden haben die Auszubildenden zu ermutigen und zu überprüfen, schriftliche Befähigungsnachweise zu erbringen, soweit diese im Zusammenhang mit der beruflichen Bildung erforderlich sind (§ 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG).

Den Praktikanten muss die Möglichkeit gegeben werden, während der Ausbildung im Unternehmen den Ausbildungsnachweis zu erbringen. Der Auszubildende erhält die benötigten Broschüren, Formulare oder dergleichen von den Ausbildern unentgeltlich zur Hand (§ 14 Abs. 1 Nr. 3 BBiG). Die Trainer überprüfen die Einträge in den Ausbildungszeugnissen zumindest einmal im Monat (§ 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG).

Die Berufsfachschule kann im Zuge der Zusammenarbeit der Lernorte das Ausbildungszeugnis zur Kenntnis nehmen. Die Berufsfachschule kann das Ausbildungszeugnis zur Kenntnis nehmen. Die Berufsfachschule kann das Ausbildungszeugnis zur Kenntnis genommen. Im Falle von jugendlichen Praktikanten wird ein gesetzlicher Vertreter in vertretbaren Abständen über den Befähigungsnachweis informiert und unterzeichnet ihn zur Bestätigung. Die Arbeitnehmervertreter können durch Einsicht in den Formalnachweis den Verlauf der Schulung zur Erfüllung ihrer Aufgaben zur Kenntnis nehmen nach § 80 Abs. 1 BetrVG.

Für die Umschulung können diese Vorschriften mit Ausnahmen von Nr. 3 sinngemäß angewandt werden, wenn die Aufbewahrung der Ausbildungsbescheinigung vertragsgemäß geregelt ist.

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