Bergbautechnologe

Bergingenieurin

Bei dem Bergbautechniker handelt es sich um einen deutschen, staatlich anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Bergtechnologen gewinnen Rohstoffe wie Salz, Kohle, Erze, Graphit, Kalkstein, Edelsteine, Erdöl und Erdgas. Bergtechnologen im Bereich des Bauwesens lernen alle Bergbauaktivitäten im Bergbau kennen. Bergtechnologen, die sich auf den Tiefbau spezialisiert haben, führen Bergarbeiten im Unter- und Übertagebergbau durch. Bergtechnologen führen heute Bergbauarbeiten mit moderner Technik durch.

Sie lernen nicht nur den Umgang mit Bergwerksmaschinen, sondern auch, welche Verfahren es gibt und welche Werkstoffe Ihnen zur Auswahl zur Verfügung steht.

Sie lernen nicht nur den Umgang mit Bergwerksmaschinen, sondern auch, welche Verfahren es gibt und welche Werkstoffe Ihnen zur Auswahl zur Verfügung steht. Im Tiefbohrtechnikbereich kümmern Sie sich lediglich um die Baugruben, während im Tiefbau die Bearbeitung dieser Baugruben im Vordergrund steht. Der Begriff "Berge versetzen" erhält für Sie eine ganz neue Aussage.

Sie werden nicht nur herausfinden, mit welchen Geräten Sie arbeiten, sondern Sie müssen auch in der Lage sein, Verkehrsmittel zu betreiben.

Sie arbeiten auch unter Tage, bei tiefen oder höheren Außentemperaturen, an lärmintensiven und schwülen Stellen. Sie interessieren sich für Geomaterial, außergewöhnliche Einsatzbedingungen schrecken Sie nicht ein. Wozu dient der hohe Löffel in der Bergbautechnik?

Bergbautechniker - Gehälter und Löhne

Weil Sie sich in erster Linie Wissen aneignen und zunächst weniger leisten müssen, beläuft sich Ihr Lohn als Bergbautechniker im ersten Ausbildungsjahr auf ca. 660 bis 680 EUR. Daher beläuft sich Ihr Einkommen als Bergbautechniker im dritten Ausbildungsjahr auf 800 bis 860 EUR, als Berufsanfänger auf höchstens 1935 EUR. Weil Ihr Einkommen als professionell erfahrener Bautechniker bis zu 3800 sein kann, solange Sie nur zielgerichtet bleiben.

Zusätzliche Qualifikationen werden Ihnen auch bei der Gehaltserhöhung behilflich sein. Von 2015 an wird der gesetzlich vorgeschriebene Mindestgehalt von 8,50 EUR pro Arbeitsstunde bundesweit gelten. Bei Bergbauberufen kann dieser Wert jedoch viel größer sein, wenn Sie einen Job bei einem Bergbau-Spezialunternehmen bekommen. Unter den spezialisierten Bergbauunternehmen sind Unternehmen zu verstehen, die ausschliesslich Bergbauaktivitäten unter Tage durchführen.

Für sie gelten die Mindestlöhne von 11,92 EUR pro Arbeitsstunde, die mit etwas Arbeitserfahrung rasch zu 13,24 EUR werden können. Als Facharbeiter im Bereich Bohrtechnik verdienen Sie monatlich mind. 3071 EUR. Dein Lohn richtet sich nach der Stelle, die du mit deinem Bachelor-Abschluss findest.

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