Berater Ausbildung

Schulung von Beratern

Aufbau, bitte! Systemische Beraterin im Training. In der Ausbildung zum Systemic Consultant steht das Thema Systemberatung im Mittelpunkt. Die Absolventen des Trainings lernen, neue Sichtweisen zu eröffnen und damit Veränderung voranzutreiben. Zugegebenermaßen erscheint der Lösungsansatz hinter dem Training des Systemic Consultants am Anfang sehr abwegig.

Das bedeutet, dass das Training für eine große Anzahl von Menschen geeignet ist, die professionelle Organisationen und Anlagen erleben und kommunizieren müssen.

In der Medizin kann die Ausbildung zum Systemberater für Ärzte und Heilpraktiker im Kontakt mit den Patientinnen und Patienten eine große Erleichterung sein. Personen, die im Sozialbereich arbeiten (Erzieher, Sozialkräfte, Lehrkräfte, Erzieher, Pfleger, etc.), können vom Theoriekonstrukt des vereinheitlichenden Wesens in den Genuss kommen. Consultants und Coachings können ihr Leistungsportfolio ausbauen und als Lern- oder Weiterbildungsberater strukturiert unterstützen.

Der Fernkurs ist auch eine inhaltliche Ergänzung des Angebots der Berater. Die Ausbildung zum Systemberater muss über ein Mindestalter von 25 Jahren, einen Hauptschulabschluss und eine absolvierte Ausbildung verfügen und bereits über eine einjährige Berufserfahrung verfügen. Für die Ausbildung in der Systemberatung werden vom Kursanbieter sechs Anschreiben mit Übungsaufgaben, Aufgabenstellungen und praktischen Beispielen zugesandt.

Nicht teilnehmende Personen erhalten in ihrem Diplom nur das Zertifikat "Grundlagen der Systemarbeit ", nicht aber das aufwändige BTB-Diplom als "Systemischer Berater".

Berufsausbildung zum Psychologen (IKP)

Das Training der IKP-Psychologischen Beraterin ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen, psychosoziale Beratungsgespräche und körperorientierte Maßnahmen durchzuführen. Es geht vor allem um die holistische Betreuung von Menschen in schweren Lebensbereichen und weniger um psychopathische Erkrankung. Zielsetzung der Therapie ist es, Menschen in allen Lebensbereichen zu erziehen. Erfahren Sie mehr über die Ausbildung von Psychologen am Institute for Body-Centered Psychotherapy IKP und registrieren Sie sich für eine Informationsveranstaltung.

Training Psychologische Berater IKP: Was ist das? Der Ausbildungsschwerpunkt der Ausbildung zum IKP-Psychologischen Berater liegt daher in der Gestalt-Therapie. Auf der einen Seite schenkt der Berater dem äußeren Erscheinungsbild, einschließlich dessen Sprache, Körperausdruck, auf der anderen Seite den Gefühlen des Kunden, dem Körperbewusstsein, den Bedürfnissen und dem persönlichen Unbewussten Aufmerksamkeit, was eine gewissermaßen eine Annäherung an die Aspekte der psychoanalytischen Forschung schafft.

Im Beratungsgespräch wird der Mandant dazu geführt, nach seinen eigenen Ressourcen zu fragen und diese in sein Privatleben zu binden. Ein grundlegender Aspekt der Unternehmensberatung ist eine anerkennende und vertrauenswürdige Zusammenarbeit zwischen dem Berater IKP und dem Kunden. Ein Psychologe ist nach der Ausbildung in der Regel in der Situation, eine ganzheitliche Diagnose zu erstellen und den Betroffenen im Direktkontakt interssubjektiv zu ergründen.

Er wird in seiner Verbundenheit zu sich selbst und seinem Innenleben bestärkt und erfährt, wie er seinen innerlichen Wohlstand nach außen hin zum Ausdruck bringt. Erreicht wird dies durch Konversationen, körperliche Arbeit und verschiedene Methoden, die in der Ausbildung zur Psychologischen Fachberatung IKP gelernt werden. Theoretisch und interventionell zeigt die Ausbildung von Psychologischen Beratern IKP eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten zur Grundausbildung der Body-Centered Psychotherapy IKP.

Anstatt sich auf Krankheitsmuster zu fokussieren, konzentriert sie sich mehr auf die Weiterentwicklung der Beratungskompetenz. Zahlreiche Beratungsangebote sind heute eher unparteiisch und richten sich vor allem an den eigenen Untergebenen. Eine psychologische Beraterin IKP erlernt, beides in der Ausbildung am IKP zu kombinieren, so dass eine ganzheitliche Arbeit in den Bereichen Psychologie und Psychologie möglich wird.

Nicht nur die Seele und der Organismus werden einbezogen, sondern auch alle anderen Dimensionen des Lebens, wie z.B. die Beziehung und das Betriebsklima, die für den Einzelnen wichtigen Fragen der Bedeutungsfindung. Der ganzheitliche Charakter der psychologischen Beratertätigkeit wird durch das anthropologische Würfelmodell IKP symbolisiert, dessen vernetzte Denkweise in der Ausbildung allmählich umgesetzt wird.

Zur Ausbildung von psychologischen Beratern gehören ein breites und tiefes Selbstbewusstsein, ein psychosoziales, ganzheitliches Beratungsangebot, seelische und psychotheoretische Grundkenntnisse für Praktik, Diagnose, Methodentraining und Praxisnähe. Wichtig für die Ausbildung in der Psychologischen Beratungsstelle IKP ist die Mitarbeit in einer Trainingsgruppe, in der die Lerninhalte gemeinschaftlich gelehrt und intensiviert werden.

Während des 2-jährigen Basismoduls ist die Besetzung der Trainingsgruppe gleichbleibend. Die Seminare werden nicht nur von Studenten der Ausbildung zum IKP-Psychologischen Berater besucht: Studenten aus anderen Fachbereichen sorgen für einen vielfältigen Austausch von Erfahrungen. Auf die Fortbildung von Psychologischen Beratern IKP folgt nach drei Jahren ein Abschluss als IKP und kann zu einem späteren Zeitpunkt durch eine höherwertige Berufsprüfung mit einem Eidg. Diplom ergat.

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