Bemessungsgrundlage

Bewertungsgrundlage

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Bewertungsgrundlage" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Es gibt grundsätzlich zwei Bewertungsgrundlagen für EU-weite Gruppen. Traduction of "Bemessungsgrundlage" | Das offizielle Deutsch-Englische Collins Online-Wörterbuch.

KMF - Bemessungsgrundlage, Vorauszahlungen und Steuerquote

Bemessungsgrundlage für Liefer- und Leistungsbeziehungen ist die Vergütung. Die Vergütung ist alles, was Ihr Auftraggeber ausgeben muss (einschließlich freiwilliger Zahlungen), um die von Ihnen gelieferte Ware oder andere von Ihnen geleistete Dienste zu empfangen (§ 4 Abs 1 UStG). Hinweis Die Mehrwertsteuer selbst ist nicht Bestandteil der Bemessungsgrundlage! Die Mehrwertsteuer richtet sich in der Regel nach dem jeweils gültigen Tarif oder der Nettovergütung, die zusammen mit dem Mehrwertsteuerbetrag (brutto) den gesamten Kaufpreis zivilrechtlich darstellt; für unternehmensfremde Sachverhalte wird die Mehrwertsteuer auf der Grundlage des Kaufpreises oder des Einstandspreises (zum Zeitpunkt des Abbaus oder der Nutzung eines Objekts) berechnet.

Für Leistungen für die private Nutzung wird die Umsatzsteuer auf der Grundlage der angefallenen Aufwendungen berechnet (§ 4 Abs. 8 UStG). Als Bemessungsgrundlage ist in bestimmten Ausnahmefällen "der Normalwert" ( 4 Abs. 9 UStG) zu verwenden, ab dem Jahr 2016 auch bei steuerpflichtigen Anlieferungen oder Mietobjekten. Wenn Sie eine Vorauszahlung für eine in der Zukunft zu erbringende Leistung bekommen, muss der erhaltene Betrag für denjenigen Tag, an dem er erhoben wird, der Mehrwertsteuer unterliegen ( 19 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. a).

Wenn eine Vorauszahlung erfolgt ist und der Anzahlungszahler eine gesondert ausgewiesene Umsatzsteuerrechnung hat, ist er bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 2009 zum regelmäßigen Abzug der Vorsteuer befugt - wenn er Kaufmann ist. der reduzierte Umsatzsteuersatz von 10 vH und 13 vH. die Unterbringung in möblierten Wohn- und Schlafzimmern und den damit zusammenhängenden regelmäßigen Zusatzleistungen (einschließlich Heizung). Die Unterbringung in möblierten Wohn- und Schlafzimmern und die damit in Verbindung stehenden regelmäßigen Dienstleistungen (einschließlich Heizung) und die Pacht (Umnutzung) von Campingplätzen unterliegen ab dem Jahr 2018 wieder dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 10 Prozentpunkten (BGBl. I Nr. 12/2018).

Veranlagungsgrundlage für die Mehrwertsteuer

Für die Bestimmung der Mehrwertsteuer ist zum einen ein Umsatzsteuersatz und zum anderen eine Bemessungsgrundlage erforderlich, auf der der Umsatzsteuersatz angewandt wird. Für die Mehrwertsteuer sind die Steuersätze auf zwei beschränkt: den Standardsteuersatz von 19% und den reduzierten Steuersatz von 7%. Auf der Grundlage der Vergütung wird die Bemessungsgrundlage der Mehrwertsteuer berechnet. Nach dem Mehrwertsteuergesetz ist die Vergütung alles, was der Empfänger der Dienstleistung ausgibt, um die Dienstleistung zu erhalte. Allerdings abzüglich der Mehrwertsteuer.

Verabredet ein Entrepreneur mit einem Kunden einen Gesamtpreis von 1.000 EUR zuzüglich Frachten etc. von 200 EUR für die Warenlieferung, liegt die Bemessungsgrundlage bei 1.200 EUR. Diese unterliegt dann der 19%igen Mehrwertsteuer. Entzieht der Entrepreneur Waren oder Leistungen aus seinem Betrieb für andere als die seines Betriebes, z.B. ein Tabakwarenhändler verwendet Tabakwaren und Zeitschriften für seine privaten Bedürfnisse oder ein Kieswerksbesitzer nutzt das Geschäftsfahrzeug für private Fahrten, wird keine Gebühr erhoben.

Daher ist hier eine andere Bemessungsgrundlage zu verwenden. Aus Gründen der Vereinfachung wird die Einkommensteuerbemessungsgrundlage für die private Nutzung oft nach der sogenannten 1%-Regel für die klassische private Nutzung eines Firmenwagens verwendet. Bei nicht mit Umsatzsteuer belasteten Ausgaben (z.B. Kfz-Steuer oder Versicherung) wird zur Bestimmung der Umsatzsteuerbemessungsgrundlage ein Pauschalsatz von 20% von der Einkommensteuerbemessungsgrundlage einbehalten.

Wenn also der Bauingenieur seiner Tochtergesellschaft für den Kelleraushub nur 30.000 EUR (ohne Mehrwertsteuer) in Rechnung stellt, obwohl seine eigenen Ausgaben eigentlich 35.000 EUR betrugen, wird die Mindestbetragsgrundlage verwendet. Wie bei Auszahlungen ist dies auf Ihre eigenen Rechnung, d.h. in diesem Falle 35.000 EUR, zu schätzen. Ausgenommen davon wäre, wenn die 30.000 EUR am Markt üblich wären.

Zum Beispiel, wenn der Bauingenieur eine "Kampagne" für alle Auftraggeber mit einem Fixpreis von 30.000 EUR anbieten würde.

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