Beliebteste Berufe 2016

Die beliebtesten Berufe 2016

Nützen Sie jetzt Ihre Chance, es sind derzeit über 15.000 Ausbildungsplätze verfügbar (Stand 26.09.2016)! Die beliebtesten Berufe bei jungen Frauen.

Die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2016 in den 10 am stärksten besetzten. Im Jahr 2016 führten die kaufmännischen Berufe erneut die Hitliste der "beliebtesten Ausbildungsberufe Deutschlands" an. Das Schuljahr 2015/2016 ist der Beruf der Kauffrau/des.

Hotelbetrieb und Küchenchef immer noch unter den Top 20

Nach den neuesten Angaben des BIBB gehören Hotellerie und Küche - und damit zwei der Berufe in unserer Sparte - wieder zu den Top 20 der am weitesten verbreiteten Lehrberufe - für zusammen rund 350 verschiedene Ausbilder. Alte und neue Vorreiter in der Rangfolge der Lehrberufe nach neuen Qualifikationen ist und bleibt der Ausbildungsberuf Bürokaufmann.

Renommierte Berufe werden immer weniger beliebt - Karrieren

Die Professionalität von Feuerwehrmännern, Krankenschwestern und Lehrkräften nimmt ab. Offensichtlich sind die AfD-Anhänger dafür verantwortlich. Feuerwehr, Arzt und Krankenschwester sind nach wie vor die renommiertesten Fachgruppen in Deutschland. Das Bild vieler Fachgruppen hat sich jedoch im vergangenen Jahr etwas verschlechtert. Die Umfrage befragte die Reputation von 32 Fachgruppen; dieses Mal fiel auf, dass nur Lotsen, Soldatinnen und Lokomotivführer ihr Bild leicht verbessert haben, während alle anderen mit etwas schlechteren Werten aufwarten konnten.

Dennoch gibt die Befragung Hinweise darauf, warum es selbst hoch angesehenen Arbeitsgruppen dieses Mal etwas schlimmer geht als in der Vergangenheit: Die Unterstützer der AfD sind vielen Arbeitsgruppen gegenüber besonders kritisch eingestellt und senken damit die Prozentsätze. Kranken- und Altenpflege wird von 87% aller Bürgerinnen und Bürgern hoch geschätzt - aber nur von 84% der AfD-Anhängerinnen und Anhängern.

Sie wird von 70 Prozentpunkten der Professorinnen und Professorinnen sehr geschätzt - aber nur 59 Prozentpunkte der AfD-Förderer. Für andere Fachgruppen sind die Differenzen noch ausgeprägter. Obwohl 44% aller Einwohner Journalistinnen und Journalisten hoch geschätzt werden, gilt dies nur für 15% der AfD-Fans. Für Politiker sind die korrespondierenden Zahlen 24 bzw. 11 Proz. Nicht ganz so groß ist der Abstand zwischen den Bediensteten, aber ihre Wertigkeit ist im Großen und Ganzen niedrig: 34% aller Einwohner bescheinigen ihnen einen hohen Ruf, 27% der AfD-Anhänger.

Zu diesem Zeitpunkt liess seine Firma ihre Mitbürger zum ersten Mal befragen, und zu diesem Zeitpunkt wurde seine Kundschaft nur von 27% der Bevölkerung hoch geschätzt. Allerdings kommentierte der Chairman nicht, warum die AfD-Fans viele Fachgruppen weniger hoch einschätzen als die Befürworter anderer Beteiligter. Letztendlich hatten sie "mehr mit Randgebieten wie Pegida oder der AfD zu tun gehabt als mit den Sensibilitäten der meisten Bürger".

Die Studie ergab auch, dass mehr Menschen als in der Vergangenheit für mehr Regierung sind. Das ist in einer digitalisierten Welt notwendig - 72 Prozentpunkte der im Jahr 2003 untersuchten Personen sahen dies so. Noch vor neun Jahren waren nur 66 Prozentpunkte der Teilnehmer dieser Meinung.

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