Behindertenpädagogik

Invaliditätsbildung

Basisfragen der Arbeit in der Behindertenausbildung. Die Theorie und Praxis entlang des Behindertenparadigmas. Behindertenpädagogik, psychosoziale Betreuung Berufsverband für Behindertenpädagogik Landesverband Hessen e.V. im Verbands Specialpädagogik e.

V. Immediately available. Berufsverband für Behindertenpädagogik Landesverband Hessen e.V. im Verbands Specialpädagogik e.V. Immediately available. Berufsverband für Behindertenpädagogik Landesverband Hessen e.V. im Verbands Specialpädagogik e.V. Immediately available. Berufsverband für Behindertenpädagogik Landesverband Hessen e.V. im Verbands Specialpädagogik e.V. Immediately available. Berufsverband für Behindertenpädagogik Landesverband Hessen e.V. im Verbands Specialpädagogik e.V. Immediately available.

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Wir über uns: Bildung für Menschen mit Behinderungen: Uni Hamburg

Dies trifft zunehmend auf die Behindertenausbildung zu, deren Historie die Einstellung der Bevölkerung zu Menschen mit Behinderung widerspiegelt. Die Anstrengungen zur Erleichterung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung sind nach wie vor mit Einschränkungen der Solidarität behaftet, die der Gleichstellung und Eingliederung im Wege stehen. Behindertenbildung erfordert daher gesellschaftspolitisches und bildungspolitisches Engagement und die Vertretung der Belange von Menschen mit Behinderung.

Die Behindertenbildung ist in erster Linie pädagogisch ausgerichtet und zielt darauf ab, die Ausbildung und Ausbildung von Kinder und Jugendliche unter schwierigen Umständen zu fördern. Ihre Mission ist es, die ganzheitliche Ausbildung und Betreuung von Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf ausnahmslos umzusetzen und ihr Recht auf Ausbildung zu durchsetzen.

Diese Behauptung prägt die Behindertenausbildung seit ihren Ursprüngen, aber bis vor kurzem war es immer notwendig, sie gegen Einschätzungen wie "nicht bildungsfähig" oder "nicht integrierbar" zu behaupten. So wurde die Pflichtschule für alle Behindertenkinder erst in den 1960er Jahren auf dem Territorium der Altbundesländer und erst seit 1990 im vereinten Deutschland flächendeckend und ohne Ausnahme erzwungen.

Während diese Erweiterung zunächst in speziell dafür eingerichteten Sondereinrichtungen, vom Kindergarten über die Schule bis hin zur Berufsbildungseinrichtung, getrennt stattfand, rücken immer mehr Fragestellungen der Gemeinschaftsbildung und der Kindererziehung in den Vordergrund: Neben den Förderschulen haben sich in den allgemeinbildenden allgemein bildenden Schulen eine Vielzahl von Sonderpädagogikformen kooperativ oder integrativ, derzeit inklusive aufbereitet.

Behinderung entsteht durch das Zusammenspiel von persönlichen Einschränkungen mit gesellschaftlichen Einflussfaktoren und Lebensumständen. Einzelne Störungen können in einem oder mehreren Gebieten vorkommen und haben immer ihre ganz spezifischen Eigenschaften. Dabei sind die Gründe für eine Beeinträchtigung vielschichtig und können sowohl bei persönlichen seelischen oder körperlichen Beschwerden als auch bei Lebens- oder Sozialbedingungen auftauchen.

Umfang, Dauer und Schweregrad der Beeinträchtigung sind daher relativ und dynamisch durch das Zusammenspiel von individuellem und sozialem Moment geprägt. Die Frage, ob langfristige, weitreichende Lebensschwierigkeiten im Sinn einer Invalidität durch Beeinträchtigung entstehen, ist neben den psychophysischen Bedingungen im Kern von den verfügbaren Förderangeboten und von sozio-ökonomischen Bedingungen, Erwartungshaltungen, Standards und Wertorientierungen abhängig.

In der begrenzten wirtschaftlichen Beteiligung von Menschen mit Behinderung und in der Abhängikeit ihrer persönlichen Lebensumstände von der Gesellschaft spiegelt sich die gesellschaftliche Bedeutung der Invalidität wider. Je nach individueller Lebenslage haben Menschen mit Beeinträchtigungen sehr unterschiedliche Auswirkungen in den einzelnen Bereichen des Lebens und in den einzelnen Zeitabschnitten. Sie werden auf unterschiedliche Weise erfahren und individuell aufbereitet. "Die " Invalidität " ist eine komplexe, relative und mehrdimensionale Gruppe von Bedingungen zwischen Einzelpersonen und ihrem unmittelbaren und weiteren Lebensumfeld.

Die daraus folgende Notwendigkeit einer besonderen pädagogischen Betreuung und Hilfe ist daher auf die Prozesse des Austauschs zwischen einer Menschen und ihrer Umwelt ausgerichtet, die Schwierigkeiten und Beeinträchtigungen beim Lernen und Bilden verursachen. Ebenso wichtig wie die Ausgestaltung unterstützender Bildungssituationen in der Schule und außerhalb der Schule sowie die Begleitung von Lebensmanagement und sozialer Integration ist der Lehrbetrieb die spezielle, persönlich koordinierte didaktisch-methodische Betreuung von behinderten Kindern und Jugendlichen.

Unterstützt die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensabschnitten, an speziellen und regelmäßigen Bildungsstätten, in der Teilnahme und im Unterricht. Der Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung und Betreuung von Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die eine besondere Bildungsunterstützung benötigen. Zentrale Themen sind Didaktik, Methodik und Diagnose, ebenso wie die Bereiche Personalberatung, Sozialhilfe, PR -Arbeit und Beteiligungsunterstützung im weiteren Sinne.

Letzteres betrifft auch die Angehörigen von Menschen mit Behinderungen. Selbsthilfeförderung, soziale Kompetenz und Teilhabe, Ausrichtung und Respekt vor den persönlichen Interessen und Sichtweisen sind die Grundlage des Tuns. In der Früh- und Grundschulbildung (0-6 Jahre) ist die Bildungsförderung und -behandlung von behinderten oder behinderten Menschen zu einer wichtigen Aufgabenstellung im Rahmen von Präventivmaßnahmen geworden, z.B. für hörgeschädigte, sehbehinderte und sprachbehinderte Migranten.

Die Behindertenausbildung bietet Beratungs-, Unterstützungs- und Integrationshilfen im Zuge der gesellschaftlichen und berufsbezogenen Rehabilitierung für Menschen mit Behinderungen in allen Phasen ihres Lebens. Sie ist für ein breites Spektrum unterschiedlicher Aufgabenstellungen in den Bereichen Pädagogik, Andragogik (Erwachsenenbildung) und Geragogik (Bildungsfragen und Hilfsmittel für Ältere ) zuständig, wie z.B. die Betreuung von Älteren mit Sehbehinderung oder die Entwicklung der kommunikativen und gesellschaftlichen Fähigkeiten von gehörlosen Erwachen.

Die Diagnostik und Therapie von Anomalien, Erkrankungen und Beeinträchtigungen ist für Lehrer ebenso wichtig wie die Lehrtätigkeit, zum Beispiel bei verhaltensstörenden Schülern, insbesondere unter dem Aspekt der Selbstverwirklichung. Unter dem Eindruck der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und dem Gedanken der Integration definieren alle aktuellen Schulgesetze in den Bundesländern die allgemeinbildende Klasse als den primären Bildungsort für alle Schüler, auch für behinderte und benachteiligte Söhne.

Dementsprechend erfolgt der Unterricht von behinderten Kindern und Jugendlichen vermehrt in allgemeinbildenden Gymnasien. Der Zusammenarbeit mit anderen Lehrern und anderen Fachkräften, die sich mit der Betreuung, Promotion und Behandlung an allgemeinbildenden Gymnasien befassen, kommt eine immer größere Bedeutung zu. Daher sind Integrationskonzepte für behinderte und benachteiligte Menschen in den Bereichen Bildung und Soziales fester Teil der Lehr- und Forschungstätigkeiten aller wichtigen Studienrichtungen des Vereins.

An den meisten Studieneinrichtungen in der BRD wurde die Behindertenbildung nach sogenannten speziellen Bildungsrichtungen differenziert, die die neun Arten der Behinderung und die klassischen Arten von Sonderschulen wiedergeben. In der Universitätsstruktur in Hamburg wird nun zwischen "Studienschwerpunkten" unterschieden, die sich aus der wissenschaftlichen systematischen Untersuchung von Störungen und Behinderung und den nachfolgenden einzelnen Problemsituationen sowie dem Bildungs- und Sozialhilfebedarf ergeben.

Als eines der wenigen Institute in der BRD, in dem seit jeher alle neun fachspezifischen und rollstuhlpädagogischen Disziplinen nach alter Fachsprache repräsentiert sind, bündelt das neue Curriculum diese Disziplinen zu sieben auf individuelle Behinderungen ausgerichteten Lernfeldern. Allerdings haben Menschen mit Behinderungen in der Realität oft mehrere Behinderungen, so dass es sich um unterschiedliche Gruppen von Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen auswirkt.

Zur besseren Berücksichtigung der aktuellen Probleme von Menschen mit Behinderung und ihrer Vielschichtigkeit wurden am Lehrstuhl drei Arbeitsfelder (Sozialwissenschaftliche Grundlegende Erkenntnisse - Wahrnehmen und Kommunizieren - Erlernen und Entwickeln) eingerichtet, in denen es darum geht, Kompetenzfelder über die Hauptstudienbereiche und die sie darstellenden Einzelprobleme hinaus zu vernetzen. Der multidimensionale Charakter von Behinderung und die Vielschichtigkeit individueller Probleme erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Behindertenausbildung, in Studien und Naturwissenschaften sowie in der praktischen Anwendung.

Neben didaktischer, diagnostischer und methodischer Kompetenz sind Beratungskenntnisse, soziale Betreuung und Integration, Zusammenarbeit und Organisierung von Bedeutung. Jeder, der die Funktion des Behindertenpädagogen wahrnehmen will, sollte aus eigener Erfahrung und Erfahrung wissen, in welchen Bereichen er aktiv sein wird.

Die Studie zur Behindertenausbildung beinhaltet in der Regelfall keine propädeutischen, vorbereitenden Praxistests. Allerdings sollte angestrebt werden, in Behindertenschulen und anderen praktischen Bereichen der Behindertenpädagogik so weit wie möglich vor Beginn des Studiums zu beobachten.

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