Beamter werden ohne Studium

Werden Sie Beamter ohne Studium

Die Ausbildung ist im Unternehmen oder als Studiengang möglich. Service auf den beiden höchstmöglichen Ebenen ohne zusätzliches Aufnahmeverfahren. Der Service ist ohne Schulung zugänglich, wird aber entsprechend schlecht bezahlt.

Zivildienstlaufbahn

Die auch als "Beamte" bezeichneten Beamten sind im Öffentlichen Sektor auf der Ebene von Bundesländern, Kantonen und Kommunen aktiv. Er unterscheidet sich in seiner Rechtsstellung von Arbeitnehmern, die auch im Öffentlichen Sektor eingesetzt werden können, aber nicht in einem gemeinwirtschaftlichen Verhältnis zueinander stehen und keine so genannte "hoheitliche Gewalt" des Staates oder des Staates ausübt. Beamte hingegen sind z. B. bei der Polizei, in der Berufsschule oder als Richter in Gefängnissen im Einsatz.

Beamte unterliegen nicht dem privaten Arbeitsgesetz, sondern dem Beamtenstatutgesetz (BeamtStG, PDF-Download). Als Vertreter der Länder - oder Bundesregierung wird von ihnen eine besonders hohe Verbundenheit zu ihrem Auftraggeber, dem Land, gefordert. Der Loyalitätsanspruch kommt in einem Arbeitsverbot zum Ausdruck, aber die Beamten erhalten einen festen Job, ein hohes Maß an Kündigungsschutz, Sozialversicherung und regulierte Karrierechancen.

Darüber hinaus wird oft ein Höchstalter für Beamtenkandidaten festgesetzt, das je nach Laufbahnorientierung des Beamten unterschiedlich ist und besondere Regelungen für schwerbehinderte Menschen und Bewerber mit Kind oder unterhaltsberechtigten Verwandten vorgibt.

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Die Beamtenschaft ist bekannt für ihre etablierten Einrichtungen. Aber jetzt gibt es eine gewisse Dynamik in der Schulung von Beamten: Früher war ein Universitätsabschluss Voraussetzung für den Eintritt in den Hochschuldienst, aber dank Bologna genügt heute ein Master-Abschluss der Hochschule. Staubige Stereoklischees prägen das offizielle TrainingFoto: Harald07 - Foto. Wenigstens im öffentlichen Dienst und in der Berufsausbildung ändern sich die Dinge im Moment.

Über Jahrzehnte hinweg waren die Bewerber für den Beamtendienst in Gemeinden, Bundesländern und dem Land mutig in vier Berufsbilder unterteilt, angefangen vom leichten bis zum mittleren, oberen und oberen Dienst. Im Laufe der Jahre wurden die Bewerber in vier Berufsbilder unterteilt. Lediglich besonders gute Beschäftigte im Öffentlichen Sektor konnten von einer schlechteren zu einer besseren Karriere übergehen. Nur noch zwei Karrieren gibt es in den Nordländern - eine für Akademiker, eine für alle ohne Studium.

Für alle anderen gilt: Für die Königsdisziplin, den Höherdienst, war das Hochschulstudium bisher obligatorisch. Mit der Absolvierung einer Fachhochschule war die Türe zum Oberdienst "nur" offen. Diejenigen, die sich nun mit dem Master-Abschluss einer anerkannten Fachhochschule ausstatten können (und das sind fast alle), können auch einen höherwertigen Service in Anspruch nehmen.

Die Anwälte haben im gehobenen Dienst noch immer das alleinige Recht, sechs von zehn Positionen sind mit einem voll qualifizierten Anwalt besetzt. Wenn Sie Beamter im gehobenen Dienst werden wollen, müssen Sie nach dem Studium zunächst einen 2-jährigen Vordienst absolvieren. Absolventinnen und Absolventen anderer Fachrichtungen werden in einigen Ländern durch ein zweijähriges Wirtschafts- oder Baupraktikum geführt. Aber auch wer nach dem Studium mind. drei Jahre lang berufstätig war, kann ohne Vorarbeit in das Unternehmen eintreten.

Rechtsanwälte können ihr juristisches Vorbereitungspraktikum für ein Jahr an der Deutschen Fachhochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer absolvieren ("SpeyerSemester"). Diejenigen, die nach dem Abschluss eines Diplom- oder Masterstudiums administrative Kenntnisse in Recht, Betriebswirtschaftslehre, Politologie oder einem anderen Bereich benötigen, können sich in einem ein-jährigen Postgraduiertenkurs mit dem "Master of Administrative Sciences" auseinandersetzen. Studium und Arbeit auf der anderen Seite der Stadtgrenze.

Leistungsstark mit und ohne Quota.

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