Beamter Studium

Staatsbeamtenstudie

Studien für Beamtinnen und Beamten im Hochschuldienst Jeder, der in den oberen nicht-technischen Bereich eintreten und damit als Beamter für den Staat oder die Länder tätig werden will, muss eine Karriere als Beamter beginnen. Zu diesem Zweck werden für Beamte aus den verschiedensten Bereichen, von der Polizeidienststelle über die Finanzadministration bis hin zum Außendienst oder der allgemeinen internen Verwaltung, Studiengänge angeboten. Der Studiengang weicht grundlegend von einem regulären Studiengang ab.

Erst wenn sie zu diesem Zweck akzeptiert werden, werden sie auch zum Studium an einer der Fächerhochschulen für Öffentliche Verwaltung der Bundesländer zugelassen. Die Ausbildung findet in einem dualen System an der Universität und in der entsprechenden Fachbehörde statt. Für Hochschulabsolventen heißt der Bachelor-Abschluss auch, dass sie die Berufsprüfung für den fortgeschrittenen nicht-technischen Service bestanden haben.

Wenn Sie bereits einen Abschluss als technischer Bachelor haben, können Sie sich für den Advanced Technical Service anmelden. Als Teil einer Verwaltungsreform wurde die Einrichtung einer Hochschule für die Berufsausbildung im Oberdienst festgelegt. Die interdisziplinäre Bundesfachhochschule für Öffentliche Verwaltungen - kurz FH Bundesverband - wurde am 5. November 1978 durch vorläufiges Dekret ins Leben gerufen.

Das Studium begann am I. Okt. 1979 waren damals bereits 1.756 Schüler in den zunächst zehn Studiengängen angemeldet. Inzwischen gibt es pro Jahr rund 3000 Schüler, die eine Karriere im öffentlichen Dienst anzustreben haben. Wie sieht es mit dem Abschluss von Studiengängen an der Fakultät für Beamte aus? Die Kurse für Beamte sind in der Regel als Präsenzkurse angelegt.

In den meisten FÃ?llen sind die Präsenzkurse doppelt angelegt, so dass die Studenten einen Teil ihrer Zeit in der entsprechenden Kundenverwaltung zugebracht haben. Der FH Bundes hat neben seinem Hauptsitz im nordrhein-westfälischen BrÃ?hl auch Abteilungen in Berlin, LÃ?beck, Mannheim, Münster, Wiesbaden, Kassel, FrÃ?r bei MÃ?nchen und Leverkusen. Für Beamte gibt es z. B. eine Reihe von Studiengängen:

Bundesnachrichtendienst: In diesem Kurs sind die Studenten darauf eingestellt, sich über aktuelle Probleme zu informieren und zu vertiefen und so die Informationsgrundlage für die sicherheits- und außenpolitische Entscheidung der Regierung des Bundes zu schaffen. Administrative Informatik: In diesem Bachelor-Studiengang werden Informatikwissenschaftler für die Tätigkeit in der Administration qualifiziert.

General Internal Administration: Die Studierenden dieses Kurses befassen sich mit unterschiedlichen juristischen Themen, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften sowie Finanzwissenschaften. Strafverfolgungsabteilung: Das aus diesem Kurs in den Bereichen Strafrechtswissenschaft, Strafmethodik, Kriminologie, Strafprozessrecht, Strafprozessrecht und Polizeigesetz gewonnene Know-how bildet die Grundlage für seine anschließende Arbeit als Kriminalermittler.

FÃ?r wen sind die StudiengÃ?nge der FakultÃ?t Beamtenkurse verwendbar? Das Studium für Beamte ist grundsätzlich für jeden interessant, der die formellen Anforderungen für ein Studium bereitstellt. Bei den Studiengängen für Beamte gehen diese in der Regel weit über die eines konventionellen Studiengangs hinaus. Fallen bei den Kursen für Beamte Sonderkosten an? Es sind keine Zusatzkosten in den Kursen für Beamte zu rechnen.

Anders als bei anderen Bildungsgängen sind die Studenten beim Abbruch jedoch im Beamtenstatus und bekommen daher monatliche Anwärterleistungen in der Größenordnung von rund 1.050 EUR. Wieviel verdiene ich als Beamter? Die Vergütung der Beamten erfolgt nach dem Kollektivvertrag für den Öffentlichen Dienst auf der Grundlage des Tarifvertrags für den Öffentlichen Dienst der Bundesländer (TV-L).

In der Oberstufe des öffentlichen Dienstes sind die Gehaltsstufen A9 bis B12 und in Einzelfällen auch B13 möglich. Mit ihnen können Nachwuchskräfte zwischen 2.581 und 3.971 EUR (2015) beim Staat verdienen. Darüber hinaus erhalten die Bediensteten diverse wirtschaftliche Vorteile wie Zuschläge oder Ermäßigungen. Der Ruf von Staatsbeamten ist nicht besonders gut.

Sie werden manchmal als unbürokratisch, langweilig oder gar träge beschrieben - ganz zu schweigen von den vertrauten offiziellen Witzen. Das Image des typisch deutschsprachigen Staatsbeamten ändert sich jedoch allmählich: Die öffentlich-rechtliche Umfrage belegt, dass immer mehr Menschen den Staatsbeamten zunehmend Wertmaßstäbe wie Verlässlichkeit, Pflichtgefühl, Kompetenz, Hilfsbereitschaft und Bestechlichkeit zuweisen. ¿Wie entwickeln sich die Arbeitsmärkte für Hochschulabsolventen im öffentlichen Sektor?

Hochschulabsolventen von Studiengängen des Öffentlichen Dienstes sind in der Regelfall unmittelbar bei der Verwaltung, d.h. beim Staat oder den Bundesländern beschäftigt. Jeder, der zum lebenslangen Bediensteten bestellt wird, kann nicht entlassen werden, außer in besonders ernsten Angelegenheiten (z.B. Haft, schweres Fehlverhalten). Daher erscheint der Arbeitsmark für Hochschulabsolventen sehr intakt.

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