Beamter Gehobener Dienst

Leitender Beamter Dienst

Differenz zwischen Senior und Superior Service Zur Kategorie der professionellen Dienstleistungen gehören der technische Dienst, der nicht-technische Dienst und der spezialisierte Dienst. Der technische Service wird zum Beispiel von der Berufsfeuerwehr übernommen. Nicht-technische Dienstleistungen dagegen umfassen tendenziell Verwaltungsdienstleistungen. Die Oberstufe mit einem speziellen Studiengang wendet sich z.B.

an Bibliothekare, Winzer oder Sozialarbeiter.

Die Beamten der Oberstufe des Öffentlichen Dienstes sind nicht nur auf der Stufe des Facharbeiters, sondern auch auf der Stufe der Verwaltung von Fachbereichen oder als Büro- oder Abteilungsleiter tätig. Die Oberstufe des Öffentlichen Dienstes besteht aus den Vergütungsstufen 9 bis 12 des Tarifvertrages für den Öffentlichen Dienst (TVöD). Die Rangfolge der Offizieren vom Oberleutnant bis zum Stabschef korrespondiert in der Bw. mit dem Oberdienst.

Jeder (SaZ > 12) kann über den BFD eine Aufnahme- oder Integrationsbescheinigung verlangen, die es ermöglicht, nach Beendigung der Betriebszugehörigkeit in den Beamtenberuf der Oberstufe des öffentlichen Dienstes aufzusteigen. In Bezug auf die Verdienste werden die Stufen A9 bis F13 des Bundesvergütungsgesetzes dem höheren Dienstgrad des öffentlichen Dienstes zuerkannt.

Die Beamten der Besoldungsgruppe A9 und der Besoldungsgruppe B10 werden jeweils als Inspektoren und als Hauptinspektoren benannt. Für die Klassen E11, E12 und E13 werden die Namen Amtmann/frau, Amtrat und Obamtsrat vergeben. Für die Aufnahme in den vorbereitenden Dienst des Oberdienstes mit dem Studiengang ist in einigen Fächern die fachhochschulische Reife erforderlich, in der Regel aber die Hochschulzugangsberechtigung. Der gehobene Dienst repräsentiert die höchstmögliche Laufbahn im öffentlichen Dienst in der BRD.

Die übergeordnete Dienstleistung besteht aus den Vergütungsstufen 13 bis 16 TVöD. Die Klasse B13 ist die Benennung von Beamten des Rats, z.B. des Studienrates oder des Ministerrates. Die Beamten der Laufbahngruppe B15 werden als Direktoren und die Beamten der Laufbahngruppe B16 als Geschäftsführer benannt. Für den Berufseinstieg im gehobenen Dienst benötigen Sie einen Master-Abschluss von einer Hochschule oder einen anerkannten Master-Abschluss von einer Hochschule.

Die Bundeswehroffiziere sind gleichwertig mit den Offizieren des gehobenen Dienstes ab der Gruppe Großstufe. Zeitsoldaten, die unmittelbar nach ihrer Betriebszugehörigkeit in den gehobenen Dienst eintreten wollen, sind in der Praxis in der Praxis in der Regel verpflichtet, ein zweijähriges Referendariat zu absolvieren, was einem administrativen Vorbereitenden Dienst ausreicht. Im Anschluss an die Berufspraxis werden die Bediensteten des gehobenen öffentlichen Dienstes meist in leitende Funktionen berufen, z.B. als Amts-, Abteilungs- oder Bereichsleiter.

Bei einem Einsatz im gehobenen Dienst nach der Bw sind keine Arbeitsplätze für temporäre Soldaten reserviert.

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