Beamtenausbildung

Ausbildung von Beamten

Sämtliche Informationen zur Ausbildung von Beamten finden Sie auf der Seite. Beamtenausbildung: Bildung, Lohn, Studium, Perspektiven, Weiterbildung, Gehalt Wenn Sie eine Berufstätigkeit als Regierungsbeamter suchen, haben Sie sowohl an der Berufsfachschule als auch an der Hochschule vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Wir werden Sie in diesem Beitrag über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten für Staatsbeamte unterrichten. Im Jahr 2014 waren in Deutschland 1,6 Mio. Bedienstete und Jurymitglieder im Öffentlichen Sektor tätig.

Daher sind die Pflichten und Aktivitäten der Bediensteten sehr verschieden. So wie in vielen Berufsgruppen und Industrien können auch hier die Staatsbeamten auf unterschiedlichen Karriereebenen bleiben. Der öffentliche Service besteht aus vier Ebenen: Einzige Voraussetzung ist, dass der Bedienstete über die erforderliche Ausbildung und Zusatzqualifikation verfügt. Die Grundversorgung erfordert nur einen Realschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung.

Ausbildungsstellen für dieses Qualifikationsniveau - wie der so genannte simple Service in einigen Staaten heißt - sind heute fast nicht mehr vorhanden. Voraussetzung für den Mitteldienst ist eine absolvierte Ausbildung. Die Beamten, die dann im oberen und oberen Dienst tätig sind, sind diejenigen, die auch einen Bachelor- oder Mastersabschluss haben.

Im Allgemeinen wird das Berufsleben als Staatsbeamter als einfach, aber sehr lohnend angesehen. Ursächlich dafür sind in der Praxis meist das (relativ) hohe Beamtengehalt und die im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen und Sektoren überschaubare Arbeitszeit. Sie sollten als Beamte - ein Angestellter im öffentlichen Dienst - nicht versucht sein, sich bestochen zu lassen, weil Ihr Einkommen zu niedrig ist.

Daraus ergibt sich das erhöhte Gehaltsniveau - ein klarer Pluspunkt des offiziellen Status. Eine weitere Privilegierung ist, dass Beamte in der Regelfall nicht entlassen werden können, es sei denn, es liegt beispielsweise eine strafrechtliche Verantwortlichkeit vor (Freiheitsstrafe von 12 Monate oder mehr). Im Übrigen sind nicht alle Staatsbeamten gleich. Die Beamtenstellung kann verschiedene "Formen" annehmen und zwar Beamte bei Entziehung (Beamter im Vorbereitungsdienst), Beamte auf Bewährung (Beamter nach dem Bewährungsdienst auf lebenslangem Dienst oder Kandidat für eine besondere Laufbahn), Beamte auf Zeit (z.B. Landdrat, Oberbürgermeister) und Beamte auf Lebenszeit einnehmen.

Zur besseren Orientierung werden hier die Karrieremöglichkeiten für Beamte separat dargestellt:

Grundvoraussetzung für den Mitteldienst ist der Realschulabschluss oder ein Realschulabschluss mit erfolgreicher beruflicher Ausbildung. Dieser Zeitpunkt wird auch als Vorbereitungsservice oder Vorbereitungsservice oder Vorbereitungsservice oder Vorbereitungsservice oder Vorbereitungsservice oder Vorbereitung genannt. Während dieser Zeit werden Sie beim Austritt als Beamte betrachtet und erhalten eine so genannte Bewerbervergütung (Ausbildungsbeihilfe). Die Ausbildung zum Zivildienstleistenden ist in den Fachbereichen Generalverwaltung, Interne Administration, Vermessungsverwaltung, Deutsche Bank, Bundesnachrichtendienst, Telekommunikation und Spähtechnik, Berufsfeuerwehr, Steuerverwaltung oder Militärverwaltung möglich.

Nach dieser Schulung kann man durch Zusatzqualifikation und Weiterbildung weiter vorankommen - in die oberen und oberen Ränge. Jeder, der mit einer Hochschulzugangsberechtigung oder einer gleichwertigen Qualifikation (z.B. Abitur und einjährigem Referendariat oder einer bereits absolvierten Berufsausbildung) in den öffentlichen Dienst einsteigen möchte, kann eine Beamtenausbildung in der Oberstufe des öffentlichen Dienstes abschließen.

Zukünftige Beamte durchlaufen in der Regelfall ein 3-jähriges Studienprogramm, das mit einem Bachelor-Abschluss endet. Wenn Sie nur den Studienvorbereitungsdienst (zwischen sechs und 18 Monaten) machen wollen, müssen Sie über einen Abschluss einer Fachhochschule verfügen. Die möglichen Studiengänge liegen in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Generaladministration, Rechtspflege oder ähnlichem, die zum Teil von Spezialfachhochschulen für Beamte durchgeführt werden.

Außerdem werden die Beamten während dieser Zeit beim Entzug eine Kandidatenvergütung bekommen, die nach den geltenden Vorschriften errechnet wird. Für die Oberstufe gibt es ca. 1.150 EUR plus Zuschlag (z.B. für Familien) nach Klasse A9. Sie werden als Beamtin der Oberstufe des öffentlichen Dienstes nach der Vorlaufzeit in die Klassen A9 bis B13 eingeteilt.

Diejenigen, die ihre Berufsausbildung im oberen öffentlichen Dienst abgeschlossen haben, können ihrer beruflichen Entwicklung den letzten Feinschliff geben und durch ein Studium zum Master oder durch spezielle fachliche Erfolge in den oberen öffentlichen Dienst vorrücken. Voraussetzung für die Funktion des Beamten im Hochschuldienst ist, dass Sie zumindest einen Master-Abschluss oder einen gleichwertigen Universitätslehrgang (z.B. Lehramt oder Staatssexamen) abgeschlossen haben.

Die Vorbereitungszeit für die höhere Klasse beträgt in der Regelfall zwei Jahre. Die Einstiegsnote für den gehobenen Service ist A3 mit ca. 3.900 EUR als Basisgehalt. Diejenigen, die in der oberen Besoldungsgruppe der A-Tabelle bleiben, können bis auf 16 Grad steigen und rund 6.900 EUR verdienst. Sie können eine Laufbahn als Staatsbeamter bei sehr verschiedenen Unternehmern anzustreben, z.B. als

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