Bauwerksmechaniker

Gebäudemechaniker

Die Konstruktionsmechaniker sind als Experten für Abbruchtechnik für den Abbruch von Gebäuden und Anlagen verantwortlich. mw-headline" id="Aufgaben">Aufgaben[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Gebäudemechaniker beim gesteuerten Rückbau eines Bauwerks. Die Gebäudemechanikerin für Abbruch- und Betonscheidetechnik ist seit dem Stichtag 31. Dezember 2004 ein vom Staat zugelassener, auf drei Jahre angelegter Ausbilderberuf. Die Haupttätigkeiten des Gebäudetechnikers umfassen Abrissarbeiten und Demontagearbeiten an Gebäuden.

Dazu separiert der Gebäudemechaniker alle Baustoffe des Hauses und entsorgt sie.

Darüber hinaus setzt er für den Abriss diverse Baumaschinen ein oder übernimmt Vorarbeiten für das Sprengen. Wenn sich im Gebäude gefährliche Substanzen befinden, müssen diese vom Gebäudetechniker entfernt und entsorgt werden. Zusätzlich zu seinen Abbrucharbeiten kann der Konstruktionsmechaniker auch Umbauarbeiten an der Gebäudehülle durchführen und mit Kernbohrgeräten oder Betonsäge Wand- und Deckendurchbrüche anbringen.

Berufsförderungsgesellschaft der Bauwirtschaft NRW

Die Konstruktionsmechaniker sind als Spezialisten für Abbruchtechnik für den Abriss von Gebäuden und Pflanzen verantwortlich. Die Firma führt Vermessungen durch und stellt Fundamentschalungen sowie Säulen und Träger für Wand und Decke her. Der Gebäudemechaniker ist auch für die Schalung von Kegelschalungen, Stützenköpfen, Podesten und Treppenläufen in den Bereichen Bauwesen und Technik verantwortlich. Für den Berufsstand als Baumeister sind verschiedene Fertigkeiten erforderlich.

Wichtig sind vor allem Handwerksinteresse und Freude am Umgang mit Technik und Technik.

Fachkräfte mit Zukunftsperspektiven

"Britta Keinemann, Präsidentin des Komitees für Aus- und Fortbildung im Verband für Betonbohr- und Sägetechnik, erklärt: "Bei entsprechendem Sachverstand ist der Eintritt noch bis Ende des Jahrs möglich. Der Berufsverband organisiert bundesweit Trainingsunternehmen für Interessenten". Konstruktionsmechaniker sind Fachkräfte, die in der Bauwirtschaft am dringendsten benötigt werden. Dabei hat der Berufsstand eine Zukunft: Die Arbeitsgebiete erstrecken sich vom Abbau von alten Anlagen über die energetisch optimierte Renovierung im Privat- und Gewerbebau bis hin zum Abbau von Kernkraftwerken, die bald stillgelegt werden.

Gebäudemechaniker können bei entsprechendem Ausbildungsstand später als Poliere oder Baustellenleiter tätig sein, sich zum Tiefbauingenieur oder Baumeister ausbilden lassen oder sich als Experten auf dem Fachgebiet des Betonbohlens und Sägens selbständig machen. Der Schwerpunkt liegt im vierten Drittel des Kurses auf Abriss, Demolierung, Betonbohrungen und -sägen. "Sie geben unseren Auszubildenden Werkzeuge der neuesten Ausbaustufe für die überbetriebliche Berufsausbildung an die Hand und unterstützen bei Bedarfen persönlich durch eigene Fachkräfte.

Damit ist die Berufsausbildung auf dem neusten technischen Niveau und unsere Auszubildenden sind begehrte Spezialisten mit exzellenten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt", so Keinemann weiter.

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