Bauwerksabdichtung nach Din 18195

Abdichtung nach Din 18195

Die PMB entsprechen auch der DIN 18195 - 4 und - 6, da ihre Fas-. Die Reihe 3 DIN 18195 "Bauwerksabdichtungen - wurden erstmals 1983 veröffentlicht. ¾ Bodenfeuchte und nicht akkumulierendes Sickerwasser nach DIN 18195-4;. Die DIN 18195 " Abdichtung von Gebäuden Teil 1 bis 9, Abdichtungsvorschriften und -regeln.

g. Die Abdichtung von Außenbauteilen im Untergeschoss muss immer entweder nach DIN 18195 Bauwerksabdichtung oder mittels d hlä i. Abdichtung der Eingangsbereiche, Eingangstüren erfolgen.

Dichtheit gegen äußeren Wasserdruck und Ansammlung von Schmutzwasser nach DIN 18195 Teil 6

Die vorliegende Richtlinie betrifft die Hydrophobierung von Konstruktionen gegen äußeren Wasserdruck und ansammelndes Versickerungswasser, d.h. gegen wasserdichtes Material, das von aussen auf die Hydrophobierung einwirkt. In der Regel ist die Wasserabdichtung auf der dem Gewässer zugewandten Baustellenseite zu anordnen. Er muss einen geschlossenen Tank ausbilden, d.h. das Gebäude von allen Seiten umhüllen.

Ist der Fußboden hochdurchlässig, muss die Wasserdichtigkeit mind. 300 Millimeter über dem Bemessungswasserspiegel liegen und die darüber liegenden Wand- und Deckenflächen müssen gegen das Eindringen von Wasser geschützt sein. Aufgrund der Gefährdung durch Wasseransammlung muss die Wasserabdichtung bei nicht durchlässiger Erde mind. 300 cm über der Oberkante des Bodens liegen. Es ist bei der Projektierung darauf zu achten, dass die Wasserabdichtung korrekt verlegt werden kann und die Belastung der Wasserabdichtung durch bauliche Massnahmen so niedrig wie möglich ist.

Die Dichtung darf keinen Kräften ausgesetzt werden, die planparallel sind. Lässt sich dies nicht verhindern, sind Massnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die Komponenten auf der Dichtung nicht knicken oder rutschen. Bei Bauteilen an Steigungen und der Verlagerung der Konstruktionsbasis sind bauliche Massnahmen gegen Verschiebungen zu ergreifen. Eine Ablösung der Dichtung von ihrer Halterung ist bautechnisch zu unterlassen.

Die Unterkante der Sole sollte mind. 300 Millimeter über dem Bemessungswasserspiegel sein. Die DIN 18195-3, 18195-8, 18195-9, 18195-10 gilt; sie dürfen nur dann gefertigt werden, wenn die Wetterbedingungen die Wasserdichtigkeit nicht negativ beeinflussen. Das Abdichtungsmaterial ist mit Schutzlagen zu versehen, die sofort nach Abschluss des Abdichtungsprozesses aufgebracht werden.

Der Abdichtungsaufbau muss aus den in Tab. 1 (Anzahl der Schichten) genannten Schichten erfolgen, die mit Bitumenkleber verbunden werden müssen. Im Falle von steil abfallenden oder vertikalen Oberflächen muss der Untergrund gegebenenfalls grundiert werden. Die Imprägnierung muss mit einer Deckschicht überzogen werden. Die Dichtung muss immer eingedrückt werden.

Die auf sie ausgeübte Flächenpressung muss mind. 0,01 MN/m² betragen. Bei Nichterreichen dieses Wertes, z.B. in der Umgebung der Geländefläche, muss die Wasserabdichtung vollständig eingegossen sein. Die Klebeschichten der Dichtung müssen durch Bürsten, Gießen oder durch Gießen und Walzen aufgebracht werden. Abdichtungen müssen bei einer Belastung von mehr als 0,6 MN/m mit Rohbitumenbahnen und Metallstreifen durchgeführt werden.

Bei der Anordnung einer Schicht aus 0,1 mm Kupferband oder einer Schicht aus 0,05 mm Edelstahlband ist kein Mindestdruck erforderlich. Bei der Anordnung der Schicht aus 0,1 mmm Kupferband ist kein Mindestdruck erforderlich. der Einsatz von 0,05 mmm Edelstahlband. Mit dieser Dichtung darf die Belastung 1,0 MN/m² nicht überschreiten. Bei doppelter Montage dieser Metallstreifen kann diese Dichtung mit bis zu 1,5 MN/m2 belastet werden. Aus wasserseitiger Sicht muss das Metallstreifen in der zweiten Schicht verlegt werden.

Im Falle von steil abfallenden oder vertikalen Oberflächen muss der Untergrund bei Bedarf grundiert werden. Die Imprägnierung muss mit einer Deckschicht überzogen werden. Sie müssen immer auf der wasserabweisenden Fläche der Abdichtungsbahn angeordnet sein. Es ist nicht notwendig, die Dichtung einzudrücken. Für diese Art der Wasserabdichtung darf die Flächenpressung 1,0 MN/m² und für Platten mit Glasgewebeträger 0,8 MN/m² nicht überschreiten.

Wie viele Schichten zu verlegen sind, ist in Tab. 3 (Anzahl der Schichten und Typ der Inlays) und in Tab. 4 (Mengen für Klebe- und Deckschichten) ersichtlich. im Überkopf- und auf Hinterschnittflächen sind die Linien 4 oder 5 zu verwenden. Es ist nicht notwendig, die Dichtung einzudrücken. Für diese Abdichtungen darf die Druckbelastbarkeit 1,0 MN/m² und für Platten mit Glasgewebeträger 0,8 MN/m² nicht überschreiten.

Der Abdichtungsaufbau muss aus einer Schicht einer bitumenverträglichen Kunststoffabdichtungsbahn nach Tab. 5 (Dicke der Abdichtungsbahnen) bestehen, die zwischen zwei Schichten offener bituminöser Membranen mit bituminösem Klebstoff verklebt wird. Gegebenenfalls muss der Grundierungsuntergrund grundiert werden. Die Imprägnierung muss mit einer Deckschicht überzogen werden. Es ist nicht notwendig, die Dichtung einzudrücken.

Mit dieser Dichtung darf die Belastung 1,0 MN/m² (bei PIB 0,6 MN/m²) nicht überschreiten. Der Einbaumenge für Kleberschichten und Deckschichten ist in Tab. 4 (Einbaumenge für Kleberschichten und Deckschichten) dargestellt. Bei einer Mindestdicke von 2,0 mm muss die Wasserdichtigkeit aus einer Schicht Kunststoffdichtungsbahnen bestehen. Diese Dichtung muss nach DIN 18195-2 zwischen den Schutzschichten aus geeignetem Material locker verlegt werden.

Die Dichtung kann bis zu einer Tauchtiefe von 4,0 Metern installiert werden. Es ist nicht notwendig, die Dichtung einzudrücken. In einem Trennwandsystem ist die Wasserabdichtung in Bereiche von nicht mehr als 100 qm aufzuteilen. Äußere 4-seitige Fugenbleche sind anordnen und mit der Dichtung zu schweißen. Nach dem ersten Vorgang muss eine Verstärkungsschicht eingebracht werden.

Die Trockenfilmstärke muss nach der Überprüfung (DIN 18195-3, Pos. 5.4. 4) mind. 4 mbar sein. Bei ausreichender Austrocknung muss die Imprägnierung stets mit einer Schutzlage ausgestattet sein, die z.B. aus Randdämmplatten oder Drainageplatten mit Schiebefolie auf der Abdichtungsseite sein kann. Der Abdichtungsaufbau muss aus wenigstens einer Schicht Polymerbitumenschweißbahnen hergestellt sein. Gegebenenfalls sollte ein Primer auf den Bedruckstoff aufgetragen werden.

Werden die Abdichtungen unmittelbar auf Außenwänden aus Beton oder Ziegelmauerwerk angebracht, so müssen sie immer angebracht werden. Das Abdichtungsmaterial muss mit einer Schutzlage ausgestattet sein, die z.B. aus Randdämmplatten oder Drainageplatten mit Schiebefolie auf der Abdichtungsseite sein kann. Der Abdichtungsaufbau muss aus wenigstens zwei Gewebelagen mit Gewebe- oder Polyestervlieseinlagen erfolgen. Gegebenenfalls sollte ein Primer auf den Bedruckstoff aufgetragen werden.

Werden die Abdichtungen unmittelbar auf Außenwänden aus Beton oder Ziegelmauerwerk angebracht, so müssen sie immer angebracht werden. Auf die Deckschichten von Bitumendichtungsbahnen und Dachabdichtungsbahnen muss eine Deckbeschichtung aufgetragen werden. Das Abdichtungsmaterial muss mit einer Schutzlage ausgestattet sein, die z.B. aus Randdämmplatten oder Drainageplatten mit Schiebefolie auf der Abdichtungsseite sein kann.

Der Abdichtungsaufbau muss aus einer Schicht bitumenverträglichen Kunststoff- oder Elastomerabdichtungsbahnen erfolgen. Gegebenenfalls sollte ein Primer auf den Bedruckstoff aufgetragen werden. Die Längs- und Querfugen der Dichtung müssen je nach Materialtyp mit Heißgas oder Quellschweißpulver verschweißt werden. Das Abdichtungsmaterial muss mit einer Schutzlage ausgestattet sein, die z.B. aus Randdämmplatten oder Drainageplatten mit Schiebefolie auf der Abdichtungsseite sein kann.

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