Baustoffprüfer Beruf

Baumaterialprüfer Berufstätigkeit

Bei der Ausbildung zum Baustoffprüfer werden die folgenden Schwerpunkte gesetzt: Baumaterialprüfer prüfen die Qualität aller möglichen Baustoffe. Die Baustoffinspektoren bereiten die Bemusterung vor und führen sie durch. mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Baustoffprüfer ist seit 1940 ein vom Staat zugelassener Ausbildungsberuf[1]. Seit 2005 The currently valid "Verordnung über die Berufssausbildung zum Baustoffprüfer/zur Baustoffprüferin" [2] according to the Professionsbildungsgesetz (BBiG) [Vocational Training Act] [2] dates back to 2005. The training as a building materials inspector regularly lasts three years. Im Tätigkeitsprofil des Baumaterialprüfers gibt es drei Schwerpunkte, die sich wie nachstehend unterteilen: 1: Baumaterialprüfer sind in Labors, auf der Baustelle und im Zusammenhang mit der Vorbereitung oder Bewertung von Böschungen, auch im Feld, tätig.

Baustoffinspektoren überprüfen und testen die Beschaffenheit von Baumaterialien (Zement, Putz, Beton, Bitumen usw.), Roh- und Zusatzstoffen, Vorprodukten ( "Zwischenprodukte") (z.B. in den Bereichen Wasserversorgung, Kohlenutzung, Gips, Flugscheide, Hochofenschlacke) und die Geeignetheit von Boden belägen für den Einsatz als Baustoffe und Baustellen im Hoch- und Tiefbau. Hierfür sind die folgenden Untersuchungen erforderlich. So testen sie zum Beispiel im Rahmen der Asphalttechnologie den Inhalt und die Güte von bitumenhaltigen Bindemitteln, Gesteinsmischungen und die Straßenbaumaschine.

Darüber hinaus werden Ermüdungs- und Verformungsprüfungen wie z. B. Dreiachsen-, Spurlauf-, Stanzdurchdringungsprüfungen, Kalt-, Ermüdungs-, Biege- und Dynamikeindringungsprüfungen durchlaufen. Darüber hinaus werden auch Gesteins- und verschiedene Bindemittelversuche durchlaufen. In der Mörtel- und Betontechnologie werden hydraulische (hauptsächlich Zement), latente hydraulische und nicht-hydraulische Bindemittel, Zuschlagstoffe (ehemals "Zuschlagstoffe"), Druck- und Biegezugversuche an Prüfkörpern sowie Zugbelastungen an Armierungs- und Spannstählen erprobt.

In der Geotechnik werden die geotechnischen Erkundungen auf vielfältige Weise in engem Kontakt mit der Geologie vorgenommen. Der Baustoffprüfer führt die Prüfungen im Zuge der gültigen Regelwerke (DIN-EN-ISO-Normen, Typ T, TL) im Prüflabor oder, falls notwendig, vor Ort durch. Ausgehend von den Messergebnissen werden die getesteten Baumaterialien vom Baustoffprüfer bewertet.

In Forschungsprojekten, z.B. an Universitäten, werden auch von den Standards abweichende und experimentellere Studien durchgeführ. Baumaterialprüferinnen und -prüfer kommen in Beton- und Asphaltmischanlagen, Erdbewegungslabors, Konstruktionsbüros, Straßenbauämtern sowie in Materialprüfinstituten und Universitäten/Fachhochschulen oder deren Institutionen (z.B. für die Baustoffwissenschaft, in der Schülerausbildung und in der Forschung) zum Einsatz, wo sie als Fachangestellte geleitet werden.

Es gibt in Deutschland sechs berufsbildende Schulen, in denen Baustoffprüfer unterwiesen werden: Die Baustoffprüfer:

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