Baustoffprüfer Aufgaben

Baumaterialprüfer Aufgaben

In dem Film werden typische Aufgaben und Aktivitäten in allen drei Bereichen gezeigt. Eine Ausbildung zum Baustoffprüfer kann mit den Schwerpunkten Geotechnik, Mörtel- und Betontechnik sowie Asphalttechnik erfolgen. Vermessen, Prüfen, Dokumentieren - diese Schritte charakterisieren Ihre Arbeit als Baustoffprüfer.

Baustoffinspektor - Putzmörtel und Betonarbeiten - Anwendung & Jobs der Firma G. K. G. Mohn emannar.

Stellenbeschreibung und Aufgaben: Der Berufstitel Baustoffprüfmörtel und Beton- und Baustoffprüfmörtel existiert heute nicht mehr. Diese Stellenbeschreibung wurde durch den Berufsstand der Baustoffprüfer Geotechnik Mühltechnik und Betonechnik sowie der Bitumentechnik und der Baustoffprüfer für Geotechnik Mühltechnik und Betonechnik sowie der Bitumentechnik ersetzt. Die Aufgaben des Baustoffprüfers umfassen die Prüfung und Vermessung von Mustern.

Sie werden dann für weitere Aufgaben aufbereitet. Löhne und Gehälter: Der Lohntarif ist zwischen 400 und 3.500 EUR. Das Ausbildungsgeld in den neuen Ländern beläuft sich im ersten Jahr der Ausbildung auf 543 EUR, im zweiten auf 637 EUR und im dritten auf 736 EUR. Die Ausbildungsbeihilfe in den neuen Ländern beläuft sich im ersten Jahr auf 413 EUR, in den zweiten auf 478 EUR und in den dritten auf 553 EUR.

Bildung und Ausbildung: Der Ausbildungsgang zum Baustoffprüfer und zum Baustoffprüfer Geotechnik Mörteltechnik und Betonechnik sowie Straßenbau umfasst 3 Jahre. Grundsätzlich ist für die Berufsausbildung ein Hauptschulabschluss erforderlich. Die Inhalte des Trainings umfassen Kunststoffverarbeitung, Lösungsmittelverarbeitung, Glasverarbeitung, Gasverarbeitung, Wassergehaltbestimmung, Trenn- und Reinigungsprozesse, Handhabung von Messgeräten, Probenhandhabung, Probenauswertung, Reportgenerierung, Maschinenwissenschaft.

Ein Umstieg auf ein Baustoffprüfgerät ist möglich.

Schulung zum Baustoffprüfer Mörtel- und Betontechnik

Baustoffinspektoren prüfen Boden, Baustoffe, Baurohstoffe und -binder, kontaminierte Flächen und Recycling-Materialien. Es kann eine Berufsausbildung zum Baustoffprüfer mit den Schwerpunktthemen Geotechnik, Mörtel- und Betontechnologie sowie Asphalttechnologie absolviert werden. Baustoffinspektoren nehmen Baustoffproben mit Spezialgeräten auf oder nehmen und protokollieren Baustoffproben und bringen sie zur weiteren Prüfung ins Prüflabor.

Sie ermitteln mit physikalischen oder chemischen Verfahren verschiedene physikalische und charakteristische Werte der unterschiedlichen Baumaterialien, wie z.B. Partikelgrößenverteilung der Kornmischungen, Dichtheit, Härten, Porosität, Stärke, Feuchtegehalt, pH-Wert, Materialzusammensetzung, Wärmeleitfähigkeit, Durchlässigkeit, uvm. Sie werden von den Baustoffprüfern weitestgehend selbstständig durchgeführt. Hierbei richten sie sich nach festgelegten Prüfspezifikationen, Zielwerten, Qualitätsvorschriften, Baustoffstandards und anderen Vorschriften.

Er dokumentiert seine Prüf- und Meßergebnisse, wertet sie aus und stellt die Bewertung graphisch dar. Das Tätigkeitsfeld umfasst auch die Installation und Betriebsbereitschaft der für die Prüfung notwendigen Mess- und Laboreinrichtungen.

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