Baustoffprüfer Arbeit

Arbeiten an Baustoffprüfgeräten

Baumaterialprüfer arbeiten in Labors, auf Baustellen und im Rahmen der Bauvorbereitung oder Bewertung von Böden, auch im Feld. Wenn Sie auch einen Job mit abwechslungsreichen Aufgaben suchen, ist die Ausbildung zum Baustoffprüfer ideal für Sie! Bezeichnung der Baustoffprüfer/innen untersucht Boden, Baustoffe, Baustoffe, Baustoffe und -binder, Verunreinigungen und Recycling-Materialien. Diese nehmen Stichproben, führen Messwerte und Prüfungen durch und protokollieren die Resultate. Beschäftigt Baustoffprüfer/innen im Rahmen des Bereichs Hoch- und Tiefbaus, wie z.

B. die Betonfertigteilindustrie, im Hoch- und Tiefbau, der Beton- und Asphaltwerke und in Überwachungs- und Forschungseinrichtungen, die geo-, asphalt- oder statischtechnische Erkundungen durchführen w. durchführen.

Beschäftigungsmöglichkeiten bietet weiterhin Baumärkte und Baustoff-Fachhandel in der Bauherrenberatung oder Architektur und Ingenieurbüros an. Es sind überwiegend in Prüflaboratorien, häufig aber auch im kostenlosen auf der Baustelle oder in Gelände bis Prüfung von Baustoffen und Böden tätig. Abhängig von Schwerpunkten und Arbeitsaufträgen Baustoffprüfer/innen werden z. B. Böden auf Tragfähigkeit, führen Sondierbohrungen durch, um die Verdichtung und Wasseraufnahmefähigkeit eines Gebäudeuntergrundes zu bestimmen.

Diese prüfen Mörtel, Zement, Bitumen und andere Baumaterialien auf ihre Eignung und Einsatzfähigkeit für die gewünschten Gebäude oder StraÃenbelÃ, z.B. auf Zugfestigkeit, Wärmeverhalten oder Kälte, auf ihre Zugehörigkeit zu Güteklassen. Sie führen die Arbeiten führen im eigenen Haus mit verschiedenen chemischen und physikalischen Verfahren, aber auch unter Prüfmaschinen durch.

Baustoffprüfer orientiert sich bei ihrer Arbeit an den Zielwerten Gütevorschriften, Baustoffstandards und anderen Vorschriften. Im Anschluss an ihre Schulung Baustoffprüfer/Innendienst z.B. in der Bauindustrie, im Straßenbau, in der Beton-, Zement- und Asphaltbauindustrie, sowie in Überwachungs- und Untersuchungslaboratorien. Je nach Ausbildungsstand sind sie auf Geotechnik, Mörtel- und Betontechnologie oder Asphalttechnologie ausgerichtet.

Darunter abhängig können sie sich z.B. auf Boden- oder Baustellenuntersuchungen, auf Mörtel, Terrazzo, Beton oder Asphaltprüfungen und/oder auf Kontroll- und Schadenuntersuchungen an Straßen und Wegen ausrichten. Durch neue Analysenmethoden und Arbeitsweisen, aber auch durch die Verbesserung der Baustoffe ist die ständige Fortbildung erforderlich, um fachlich up-to-date zu sein. AuÃ?erdem können Baustoffprüfer/innen entsprechende Kursen und Seminaren belegt werden.

Mögliche Schwerpunkte sind Baumaterialkunde, Betonprüfung, Baugrunduntersuchung, Bodenkonditionen, Labor- und Analysetechnik, Technik-Mathematik oder Sicherheitstechnik im Labor. Darüber kann Baustoffprüfer/innerhalb einer Weiterbildung, z.B. als Bautechniker/in oder Chemikant/in, durchlaufen. Sie können mit einschlägiger beruflicher Erfahrung auch zum Leiter eines Prüfgruppe, eines Baustoffprüfstelle oder eines Laboratoriums hochsteigen.

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