Baustoffprüfer

Baumaterialprüfgerät

Die Baustoffinspektoren untersuchen Böden, Bauprodukte, Baustoffe und Bindemittel, Altlasten und Recyclingmaterialien. Baustoffprüfgerät - Lohn und Gehälter Sie wissen bereits, dass der Berufsstand des Baustoffmeisters vielfältig und erlebnisreich ist. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie das Lohn des Baumaterialprüfers ausfällt und um sicherzustellen, dass Sie am Ende des Monats genügend Guthaben auf Ihrem Bankkonto haben, haben wir für Sie herausgefunden, wie die Einnahmen des Baumaterialprüfers aussehen.

Sie haben gerade die Schulzeit hinter sich und haben wahrscheinlich noch nie von den Inhaltsstoffen von Erden, Felsen oder den stofflichen Eigenheiten von Baumaterialien gesprochen. Sie lernen die physikalische Beschaffenheit von Baumaterialien, Erde, Rohstoffen auf der einen Seite und bestimmen anhand der von Ihnen entnommenen Stichproben die chem....

Es werden erste Erkenntnisse über die Verwendung von Baustoffen und Baustoffgemischen gewonnen und Sie können bereits Muster aus dem Boden nehmen. Sie lernen schrittweise, wie man Steine und Erden einordnet. Konkrete Formulierungen entwickeln, Baumaterialien begutachten, Betonieren. Deine Arbeit wird honoriert und dein Einkommen erhöht sich auf bis zu 1340 EUR pro Jahr!

Sie können nach erfolgreicher Beendigung mit einem Lohn zwischen 2500 und 3000 EUR kalkulieren, abhängig von Ihrer beruflichen Erfahrung. Das Berufsbild des Baustoffmeisters hat viele Möglichkeiten der Weiterbildung. Sie hätten die Verantwortung für das Baumanagement und die Buchhaltung, und Ihr Lohn würde von 3340 steigen. Ein Einstieg in die Selbständigkeit ist ebenfalls möglich, z.B. als Bauleiter oder Facility Manager.

Sie sehen, es gibt viele Wege, Ihr Gehaltsniveau bei Baustoffprüfern noch weiter zu erhöhen!

Die Ausbildung zum Baustoffprüfer (m/w/d)

Sie führen im Prüflabor und auf der Baustelle Tests durch. Sie führen diese unter Beachtung der vorgeschriebenen Richtlinien für Roh- und Hilfsstoffe sowie für Fertigprodukte der Baumaterialindustrie durch. Zu diesem Zweck entnehmen Sie Muster des entsprechenden Werkstoffs oder fertigen so genannte Prüfkörper für weitere Nachforschungen an. Sie überprüfen die Werkstoffeigenschaften und bestimmen z.B. die Wasseraufnahmekapazität eines Baumaterials.

Plötzlich ist die Strasse vor Ihnen voller Spalten und Schläge und das Vergnügen am Fahren ist vorbei. Vor dem Bau, ob es sich nun um eine Strasse oder ein Haus handelt, sollte der Untergrund auf seine Dichtheit, Belastbarkeit und Wasseraufnahmekapazität überprüft werden. Zu diesem Zweck fahren Sie an den entsprechenden Verwendungsort und entnehmen Probe.

Bei weichem Untergrund, losem Untergrund und gerissenem Fels wird rasch deutlich, dass hier keine hochbelastete Strasse oder kein Wolkenkratzer entstehen kann. Entspricht der Untergrund dagegen den Entwicklungskriterien, wird die Grundlage für Ihre weitere Bearbeitung aufbereitet. Die Böden wurden von Ihnen fachkundig getestet und erfüllen alle zu kultivierenden Pflanzen.

Dies kann z.B. die Großstadt sein, die eine neue Strasse errichten will oder eine Einzelperson, die ein neues Gebäude aufbaut. Sie prüfen im Prüflabor Baustoffe wie z. B. Bitumen, Beton und Putz auf ihre Eignung und entscheiden über ihre Güte und ob sie für das entsprechende Bauprojekt in Frage kommen. Sie haben als Baustoffprüfer die Gelegenheit, eine von drei Disziplinen zu wählen:

Geowissenschaften, Mörtel- und Betontechnologie oder Asphalttechnologie. Im Bereich der Geowissenschaften werden z. B. Bodensondierungen im Feld vorgenommen, um den Untergrund auf seine Widerstandsfähigkeit zu testen und ihn nach Laborversuchen in eine Erdklasse einzuordnen. Im Bereich "Mörtel- und Betontechnik" entfernen Sie das zu untersuchende Gut aus Zementwerken, Schotterwerken oder Betonwerken, oder Sie entfernen und testen fertigen Beton und Mörtelmischungen aus Verarbeitungsanlagen.

Sie entnehmen Werkstoffproben von Gebäuden und bestimmen unter anderem die stoffliche Beschaffenheit von Ordnern oder messen das Deformationsverhalten von Beton und Zementen. Im Bereich der Asphalttechnologie entnehmen und prüfen Sie Proben von der Fahrbahn, d.h. teer- und pechhaltige Substanzen sowie bitumenhaltige Binder und Mischungen - d.h. Mischungen von aus Mineralöl gewonnenen Substanzen - aus Mischanlagen.

Ihre Berufsausbildung zum Baustoffprüfer ist eine doppelte Vorbildung. Sie als Baustoffprüfer benötigen gute physikalische und physikalische Vorkenntnisse. Sie werden Ihnen in der Berufsfachschule beigebracht, damit Sie wissen, wie man die physischen Merkmale von Baumaterialien, Erden, Baustoffen zu erforschen hat und wie man die chemischen Parameter der Muster bestimmt. Ihr Instruktor zeigt Ihnen anschaulich, wie Sie Baustoffe in Ihrem Unternehmen testen können.

Dazu müssen Sie sich zunächst mit den Sicherheitsbestimmungen im Prüflabor auseinandersetzen und wissen, wie Baumaterialprüfungen aufbereitet werden. Abhängig vom Unternehmen, in dem Sie sich ausbilden lassen, können Sie sich auf gewisse Baumaterialien spezialisieren. So lernen Sie zum Beispiel, wie Sie Asphaltmischungen auf ihre physikalischchemischen Werte, d.h. Beschaffenheit, Dichtheit, Wasserdurchlässigkeit, etc. prüfen können.

Sie testen nicht nur vorhandenen Bitumen, sondern lernen in Ihrer Schulung auch, wie Sie selbst Bitumen produzieren und wie Sie ihn an Ihre Bedürfnisse anpass. Letztendlich haben Sie Ihr eigenes Asphaltrezept entwickelt, das für die entsprechende Großbaustelle am besten passt. Folgende Merkmale sollten Sie für die Berufsausbildung zum Baustoffprüfer mitbringen:

Gelten diese Dinge für Sie, dann könnte die Schulung zum Baustoffprüfer für Sie gerade das Passende sein.

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