Baustoffingenieur

Baumaterialingenieurin

Statische Berechnungsverfahren ermöglichen es, große Holzkonstruktionen (Hallen, Brücken, Türme) mit dem Baustoff Holz zu bauen. Diese schlagen die Brücke zwischen Architekt und Baustoffhersteller und können Bauprojekte anhand der am besten geeigneten Baustoffe bewerten. Diese schlagen die Brücke zwischen Architekt und Baustoffhersteller und können Bauprojekte anhand der am besten geeigneten Baustoffe bewerten. Auch Anne Scholz schloss dies ab und fand rasch einen Job. An den Standorten Dresden, Würzburg und Karsdorf bei Dresden befinden sich die drei Produktionsstätten der Firma Leafarge Zement mit Sitz in Deutschland.

Sie ist eine Tochtergesellschaft eines international tätigen Baustoffunternehmens.

Die Gemeinsamkeiten in den Stadtgebieten sind die Kalksteinlagerstätten, die im Freigelände zur Zementherstellung gefördert werden. Kalk ist der Rohstoff für die Zementindustrie. Dadurch ergibt sich Rohemehl, das bei einer Temperatur von rund 1450 C zu Schlacke verbrannt wird. Aus dem Rohemehl wird dann der Schlacke hergestellt. Material wie z. B. Gipse werden dem Schlacke zugegeben, bevor sie wieder gemahlen wird.

Die rund 400 Mitarbeiter von Lafarge Cement in Deutschland erzeugen 3,5 Millionen Tonnen Beton pro Jahr. Es gibt keine Autobahn, keinen Tunneleingang oder Wolkenkratzer ohne Mörtel. Der unauffällige Puder ist die bedeutendste Komponente bei der Zementherstellung. Bei Lafarge werden verschiedene Typen hergestellt, die sich je nach Anwendung unterscheiden: z.B. Transportbetonzement, vorgefertigte Komponenten oder Tunnels.

"Die bestimmungsgemäße Verwendung entscheidet über die geforderten Festigkeiten und Merkmale nach dem Härten", sagt er. Zuerst war sie in einem Unternehmen tätig, das Zusatzstoffe und Zusatzstoffe für den Beton herstellte. 1999 zog es sie zu Leafarge. In Karsdorf stellt das Unternehmen rund 30 verschiedene Arten her. In der Laborfläche von Dr. Wolfgang St olz sind zwölf Personen beschäftigt. An der Technischen Hochschule München wird ein Masterstudium in Baumaterialien, Baustoffkunde und Reparatur angeboten.

Welcher Chemiker steckt im Beton, wie entwickelt sich Schimmel im Handwerk und wie lässt er sich umgehen, um nur einige aufzuführen? Der Rest geht an die Wirtschaft, um in der Erforschung und Weiterentwicklung von Baumaterialien zu forschen, andere sind in der Fertigung, der Qualitätskontrolle, im Umweltschutzbereich oder sind Experten bei Ämtern.

Die beiden bedeutendsten Tendenzen in der Baustoffindustrie nannte Bode die Herstellung energieeffizienter Baumaterialien und den Bau von Gebäuden mit Baumaterialien, die eine vorteilhafte Strombilanz ergaben. "Wir sind als Zulieferindustrie von der Bauwirtschaft abhängig", sagt Scholz. Aber sie ist optimistisch: Denn der Bau wäre immer abgeschlossen und es gäbe keinen Zementersatz.

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