Baumaschinenmeister

Baugerätemeister

Die zertifizierte Baumeisterin als Kennzahl! Tätigkeitsfelder und Aufgabenbereiche Getestete Baumaschinenmeister sind befähigt, folgende Tätigkeiten in der Baubranche als Manager zwischen Planen und Ausführen im ihnen zugewiesenen Verantwortungsbereich auszuführen: Mitwirkung bei der Anlagenplanung; Einrichtung des Maschinenbausektors, insb; Aufrechterhaltung der notwendigen Einsatzmittel; Erstellung von Maschinen-, Werkstatt- und Bauberichten;

Aufgabenzuweisung an die Beschäftigten unter Beachtung der technischen, wirtschaftlichen und sozialen Gesichtspunkte entsprechend ihrer Leistung, Qualifizierung und Zweckmäßigkeit; Kennenlernen und Unterweisung der Beschäftigten; Streben nach einer Partnerschaft mit den Arbeitnehmern; Weiterleitung von Vorschlägen und Belangen der Arbeitnehmer nach eigener Einschätzung; Bestreben einer engen Kooperation mit der Geschäftsleitung und dem Konzernbetriebsrat;

Berufsausbildung der Arbeitnehmer; Überwachung der Entwicklung der Kosten und der Arbeitsleistung; Beschaffung der Ersatzteile und des Materials sowie Sicherstellung von Qualitäts- und Mengenkontrollen; Beeinflussung der Wartung einschließlich der Reparatur von Geräten und Einrichtungen zur Sicherstellung einer reibungslosen und pünktlichen Arbeit; Arbeit für eine problemlose und betriebsbegleitende Kooperation; Mitarbeit mit anderen Betriebsstätten, Kunden, Drittunternehmen und Behörden; Sicherstellung der notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen und Unfallprävention in Absprache mit den an der Arbeitnehmerschutzsituation beteiligten Mitarbeitern und Körperschaften; Einhaltung der Umweltschutzvorschriften.

Zertifizierte Baumaschinenmeister besitzen Wissen, Fähigkeiten und Erfahrung, die sie sich in der Praxis in der Praxis durch eine entsprechende Ausbildung und langjährige Berufspraxis erlangt haben. Sie sind für die Durchführung der oben genannten Tätigkeiten wie folgt qualifiziert: In einer öffentlich-rechtlichen Untersuchung auf der Grundlage der Bundesverordnung vom 26. Juni 1985 (BGBl. I S. 177), letztgültig in der Fassung vom 15. Juni 2009, wurden die genannten "Berufsqualifikationen" durch den zertifizierten Baumaschinenmeister bescheinigt.

Für das Ablegen der Untersuchung wurde ein Zertifikat ausgestell. Eine Person, die eine Abschlußprüfung in einem jeweils angeerkannten Lehrberuf erfolgreich ablegt und dann unter Berücksichtigung der in der Ausbildungsverordnung für den Lehrberuf oder einer vergleichbaren Qualifizierung vorgesehenen Ausbildungszeit eine entsprechende Berufsausübung von mind. 5 Jahren vorweisen kann, wird zur Baumaschinenbaumeisterprüfung aufgenommen.

Als Prüfungsvorbereitung werden auch Trainingsmaßnahmen durchgeführt, deren Laufzeit sich an den unterschiedlichen Funktions- und Managementaufgaben ausrichtet.

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