Bauleiter Beruf

Standortleiter Tätigkeit

Auf jeden Fall gehört der Beruf zu den eher nervenaufreibenden. Wonach sehen die Aufgaben des Bauleiters oder die Stellenbeschreibung des Bautechnikers aus? Ein sicherer und beliebter Beruf ist der Beruf des Bauingenieurs. Für einen ordnungsgemäßen Bauprozess sind qualifizierte Personen, die die Bauleitung eines Projekts übernehmen, sogenannte Bauleiter, verantwortlich. Sie als Bauleiter überwachen die Arbeiten auf einer Baustelle.

Bauleiter: Gehaltsabrechnung, Beruf, Einstieg

Die Bauleiter sorgen dafür, dass auf den Bauwerken immer alles richtig gemacht wird. Zu diesem Zweck stellen die Bauleiter einen termin- und kostengerechten Zeitplan auf und sind für die Endkontrolle verantwortlich. Auf einen Blick die Aufgabenstellung eines Bauleiters: Die tägliche Arbeit eines Baustellenleiters ist komplex und vielfältig. Andererseits gehören auch regelmässige Besuche auf der Großbaustelle zum professionellen Alltag, um sicherzustellen, dass alle Baupläne vor Ort umgesetzt werden.

Auf diese Weise schont der Bauleiter die Umwelt und die Umwelt. Auf jeden Fall zählt der Beruf zu den nervigen. Dies erfordert eine große Kenntnis der menschlichen Natur und ist nicht immer einfach. Bauleiter haben aktuell gute Arbeitsmarktchancen, da die Bauwirtschaft im Aufschwung ist. Die Berufung zum Bauleiter erfolgt klassischerweise über ein Bauingenieurstudium.

Potenzielle Standortleiter können das Studienfach an Hochschulen, FHs und FHs erlernen. Bevor sie sich jedoch für die richtige Uni entscheiden, sollten sie sich überlegen, welche Angebote sie am besten auf ihre zukünftige Karriere vorbereiten. Der praktische FH-Abschluss eignet sich in der Praxis in der Praxis in der Regel mehr für die Arbeit eines Baustellenleiters als die sehr theoretische Lehre an einer Fachhochschule.

Baustellenleiterinnen und -leiter kommen in folgendem Bereich zum Einsatz: Der Weg in die höhere Funktion des Baustellenleiters erfordert einige Berufserfahrungen als Ingenieur. Die Anfangsgehälter betragen hier rund 2.500 EUR pro angefangenem Jahr. Bei steigender beruflicher Erfahrung verschiebt sich das Entgelt nach einigen Jahren auf etwa 3.200 EUR pro Kalendermonat (!) netto.

Jeder, der dann zum Bauleiter aufsteigt, kann mit einem Bruttogehalt von rund 3.500 EUR pro Kalendermonat gerechnet werden. So sind nach etwa zehn Jahren monatliche Bruttoeinnahmen von rund 4000 EUR durchaus denkbar. Damit steigt auch die Bedarf an Standortmanagern, deren Arbeitsmarktchancen derzeit recht gut sind. Was sollten Bauleiter kombinieren und in ihren Antragsunterlagen eintragen?

Das Baumanagement ist vor allem auf großen Baustellen in einer hierarchischen Struktur aufgebaut. Abhängig von ihrer beruflichen Erfahrung können Bauleiter unterschiedliche Karriereebenen durchlaufen:

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